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Die Zukunft

 
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Tyulender
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BeitragGeschrieben: Die Dez 13, 2005 9:27 pm    Titel: Die Zukunft Antworten mit Zitat

Ich bin zur Zeit viel am philosophieren. Gerade heute musste ich an die gemeinsame Zukunft der Menschen denken, denn dieses Thema beschäftigt mich in letzter Zeit immer öfter. Ich muss ehrlich sein, ich hatte nie viel Hoffnung, da ich mir nie ernsthaft einzureden versucht habe, es bestünde wirkliche Aussicht auf Besserung.

Ich bin ein Mensch, der für andere Menschen mitempfindet, der nicht will, dass anderen Unrecht oder Gewalt angetan wird. Ich bin ein Stück weit selbstlos, ich philosophiere nicht unbedingt um meinetwillen. Das äußert sich darin, dass ich mit meinen Gedankengängen Denkanstöße für andere geben will, ihnen klar machen, vielleicht auch mal andere "Wahrheiten/Weisheiten" zuzulassen und anzunehmen. Ich bin dann immer traurig und wütend, wenn die Menschen dies nicht tun. Ich möchte gerne helfen, fühle mich aber in gewisser Weise selbst hilflos und unverstanden, sprich nicht ernst genommen, und weiß nicht weiter. Ich fühle mich jedenfalls für diese Welt ein Stück weit verantwortlich und meine das auch so, denn ich will mich von der Verantwortung für mich und für andere nämlich NICHT freisprechen!

Es existieren viele Befürchtungen und Zukunftsängste in mir. Ich möchte hier nun einmal ein mögliches Zukunftsszenario vorstellen (von dem ich glaube, dass dies eintreten könnte und aller Wahrscheinlichkeit eintreten wird):

Die Zukunft ist traurig und düster. Die meisten Menschen leben wieder in bitterster Armut, die wenigen Reichen haben sich den möglichen Luxus, den es noch gibt, weitgehend bewahrt. Doch die Kriminalitätsrate ist unglaublich hoch, höher noch als alles, was wir heute kennen, und die Polizei selbst wird zu den "härtesten" Mitteln greifen, um für "Ruhe und Ordnung" zu sorgen, jedoch könnte sie selbst korrupt und bestechlich sein. Die Städte werden kaum (wenn überhaupt) sauberes Trinkwasser besitzen und überbevölkert sein, und die Leute müssen in einer Kloake leben, bis auf die Reichen, die sich irgendwie die wenigen noch zur verfügung stehenden Ressourcen gesichert haben. Auf dem Land sind gute Ackerböden knapp, weswegen streng rationiert wird, doch dies reicht kaum aus, um die Bevölkerung mit dem "Notwendigsten" zu versorgen. Krankheiten sind weit verbreitet und die Lebensqualität und das Lebensalter sinken rapide.

Die Möglichkeit, dass Bandenkriege und Selbstjustiz an der Tagesordnung sind, darf hierbei nicht ausgeschlossen werden. Die Menschen sind durch das Patriarchat so verbogen worden, dass sie sich nicht gegeinseitig helfen und alles miteinander teilen, sondern alle nehmen sich rücksichtslos das, was sie zum (Über-)Leben brauchen, und sind bereit, Morde dafür zu begehen. Auf Menschen mit Behinderungen oder auf Kinder sowie alte Menschen wird dabei keine Rücksicht genommen, sie werden ebenso wie alle anderen ausgenutzt, schikaniert und verprügelt, da gerade sie die "Wehrlosesten" von allen sind. Das sogenannte "Nano-Zeitalter" mit Raumsonden, Raumschiffen und der Erkundung der Galaxie in dem heute geplanten Umfang wird es niemals geben, da die Menschen dringendere Probleme haben werden, mit denen sie allein schon kaum fertig werden.

Alle Chancen, ein friedliches Miteinander der Kulturen zu finden, sind entgültig gescheitert, die wenigen "HelferInnen", die dies bewirken wollen, werden selbst Opfer von Übergriffen, denn niemand will zuhören. Die Kinder halten ihren Eltern und Großeltern ihre eigene Unfähigkeit vor, die Probleme, die vor langer Zeit hätten gelöst werden sollen, nicht zu bewältigen und das Gejammere: "Ach, hätten wir doch damals was für unser Glück getan!" wird groß sein. Das ist das "böse" Erwachen, so als ob man aus einer tief greifenden Illusion plötzlich ins Bodenlose fällt.

Dies ist ein mögliches Szenario, doch ich bin der Auffassung, da könnte was Wahres dran sein. Ich werde es bei Gelegenheit ergänzen.

Nur mal eine Frage: Geht es euch in bezug auf Zunkunftsängste ähnlich wie mir? Hat jemand vielleicht noch andere Szenarien, vielleicht sogar genau die gegenteiligen? Oder eine Mischung aus beidem? Würd mich sehr interessieren, wie ihr die Zukunft seht, und ob ihr eher optimistisch oder pessimistisch dem gegenüber eingestellt seid.

Das war's erstmal von mir,
Tyulender
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Jan
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BeitragGeschrieben: Mit Dez 14, 2005 5:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ich habe ehrlich gesagt kaum Zweifel das es so ähnlich kommt wie du es sagst.
Ich allerdings habe längst aufgegeben Menschen verändern zu wollen, es ist kaum einer bereit Dinge zu akzeptieren die nicht so sind wie ihre eigene Meinung -> Richtig ist was ich will und richtig ist was die wollen denen ich wichtig bin !
Es schgeitert bei den meisten menschen schon in der 1. Stufe des Erklärens:
..gehen wir mal davon aus es wäre so, was würde....

Da schalten die meisten schon bei einigen "sensiblen" Themen ab.

Selbst die mesnchen die das Hätte/wäre/könnte benutzen um Dinge rauszufinden schalten da ab.
ich bin der festen Überzeugung,dass die Kinder gegebenenfalls die (jungen) Jugendlichen beeinflusst werden müssen, weil alles was später kommt da herrscht irgend so eine Manifestierung von "Das Was ist ist Recht, wenn nicht ist meine Meinung das Richtige".

Einerseits sollte man was tun, andererseits kann man garnichts tun (außer man hat Masse).


ich habe demnach meine Gedanken über die Welt immer weniger werden lassen, es ist psychisch einfach nicht mehr zum aushalten! Crying or Very sad
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Tyulender
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BeitragGeschrieben: Mit Dez 14, 2005 8:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jan,

so wie dir geht's mir ähnlich!

Menschen verändern zu wollen, macht irgendwie auf lange Sicht wenig Sinn. Doch ich kann und will mich innerlich mit den Zuständen so nicht abfinden, was aber wohl ein eher selbstzerstörerischer Zug an mir ist...

Weißt du, ich muss stark aufpassen, nicht daran zu zerbrechen. Ich stimme dir zu, irgendwie ist es, als ob man dann selbst psychisch dabei drauf geht, man lässt sich dann einfach zu sehr mit runter ziehen, denn wenn man viel mitkriegt, aber weiß, man selbst kann wenig tun, so ist man in gewisser Weise ohnmächtig!

Vielleicht sollte ich es so machen wie du und auch ein wenig mehr Abstand von all dem nehmen.

Gruß,
Tyulender

P.S.: Bin übrigens auch gegen den Kapitalismus, also haben wir eine Gemeinsamkeit. Wink
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Martha Kalchofner
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BeitragGeschrieben: Don Dez 15, 2005 12:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tyulender
Schön, dass Du wieder "auf Sendung" bist. Hatte leider selbst in den vergangenen Monaten ziemlich viel zu tun, verbunden mit jeder Menge Aerger. So war ich hier etwas passiv.
Ich fürchte, ich muss Deinen Pessimismus für die Zukunft teilen, obwohl ich immer versuche, positiv zu denken. Aber diesbezüglich würde das wohl Schönfärberei bedeuten. Gerade gestern abend sah ich in 3sat einen Bericht über Ciudad Juarez in Mexico. Dort wurden in den vergangenen 10 Jahren rund 4000 junge Frauen entführt und ermordet aufgefunden. Immer waren es Frauen und Mädchen aus armen Verhältnissen, sodass die Familien der Opfer aus Mangel an Finanzen schliesslich immer gezwungen waren, ruhig zu bleiben und nichts unternehmen konnten. Selbst die korrupte Polizei deckt diese Mörder, und Anwälte, die sich mit der Angelegenheit befassten, wurden kurzerhand ebenfalls umgebracht. Wenn unsere Zukunft so aussehen wird, dann gnade uns die Göttin. Es sieht wirklich düster aus. Und da die Menschheit nicht hören und denken will, wird sie wohl in ihr Verderben rennen.
Andererseits sah ich ebenfalls einen Dokumentarfilm, der mir etwas Hoffnung gegeben hat. Der Film "Allahs Töchter" porträtierte Musliminnen, die in der Schweiz leben. Deren Einstellung und grosszügiges Denken in Bezug auf ein Miteinander der verschiedenen Kulturen hat mich sehr beeindruckt. Bei einigen Sequenzen hatte ich gar den Eindruck, dass wir es sind, die mit unserer christlich geprägten Kultur ein Miteinander verhindern, weil wir in unserer Engstirnigkeit und mit unseren Scheuklappen einfach unser Denken durchsetzen wollen und nicht einmal bereit sind, den anderen zuzuhören. Würden wir das tun, könnten wir sehr viel von ihnen lernen. Aber es sind einmal mehr die Frauen, die sich gegenseitig die Hand reichen. Von den Männern auf beiden Seiten scheint diesbezüglich nichts zu erwarten zu sein. Was mich auch hoffen lässt ist die Tatsache, dass sich doch langsam ein paar Frauen durchsetzen können. Neben Frau Merkel wurde auch soeben in Chile (!) eine Frau zur Präsidentin gewählt. Beginnt das Patriarchat bzw. die Männerherrschaft etwa doch zu bröckeln? Das gäbe mir wieder Hoffnung.
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BeitragGeschrieben: Fre Dez 16, 2005 12:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, in Zentralamerika scheinen die Mächtigen alle irgendwie nicht ganz niedlich zu sein Wink
Honduras und Nicaragua sind wohl am schlimmsten dran, dort gibts auch Bandenkriege wie sie es nichtmal in den USA gibt.

Übrigens würd ich ne Frau als Staatschefin nicht übrbewerten, ob Mann oder Frau die meisten Politiker/innen sind .....
das geschlecht ist völlig irrelevant, das einzige was es bringt ist das kleine Ankratzen es machostolzes in Lateinamerika - mehr leider nicht!

es wird immer in der Politk so ein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht, aber im Endeffekt sind die meisten entweder Mitläufer oder die regierenden Idioten. Würde man Frau Merkel oder eine andere Politikerin verkleiden würde niemand mekren ob Mann oder Frau Wink

ich würde sowas also nicht als Hoffnung nennen, die Frauen werden immer stärker in die Wirtschaft und Politk mit Potential gehen weil die alte Generation langsam ausstirbt.. in 20 Jahren werden würde ich schätzen etwa 50% aller Firmenchefs und Politiker Firmencheffinnen und Politikerinnen sein. Aber diese Kultur hier wird bleiben Sad
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Martha Kalchofner
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BeitragGeschrieben: Sam Dez 17, 2005 1:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da bin ich nicht so ganz sicher. Klar, unsere Kultur und Denkweise können auch die Frauen nicht innerhalb von ein paar Jahren umkrempeln. Das ist mir schon klar. Ich glaube aber doch, dass Frauen prinzipiell einfach anders denken - weil sie eben Frauen sind. Ich erwarte von den Frauen weniger Korruption, mehr Empathie, mehr Klugheit, weniger Egoismus, mehr "über-die Nasenspitze hinaus denken können", mehr Verhandlungsgeschick, mehr Integrationsfähigkeit, weniger Klüngeleien. Das wäre doch schon mal ein Ansatz für etwas Besserung, wenn das auch nicht heisst, dass die Frauen gleich alles Böse aus der Welt verbannen werden können. Engel und Philantropen werden sich wohl in der Politik niemals finden lassen. Solche Wesen haben dort gar keine Chance, wenigstens nicht solange wir noch im Patriarchat leben (müssen).
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BeitragGeschrieben: Sam Dez 17, 2005 4:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Männer und Frauen die es in der heutigen Plitik weit bringen sind Fast alle vom selben Kaliber, da gibts keine charakterlichen oder geschlechtlichen Unterschiede, die sind ein und d dasselbe.. quasi!

Frauen denken auch nicht anders als Männer!!!! es gibt nur eine Varianz bezüglich Fähigkeiten und diese Fähigkeiten sind Durchschnittswerte und nicht einem sondern grundlegend beiden geschlechtern zugeordnet..
Ein kleines Beispiel:
es wird gesagt das Männer ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen als Frauen haben. Bei Uns im Lande wird der Satz so wahrgenommen und interpretiert:
Männer können das, Frauen nicht!
Durchschnitt bedeutet aber sowas:

70% der Männer haben ein gutes
30% ein schlechtes

40% der Frauen ein gutes
60% der frauen ein schlechtes

es gibt mehr Männer die es gut haben als Frauen im Durcschnitt werden nun auch die Männer vorne liegen, dennoch gibt es reichlich Frauen (40%) die es auch gut haben..
Aber wenn jetzt jemand sagt: Männer können das besser das ist es zwar keine Lüge, aber wieder eine geschlechtsunterscheidung zu einem Klischee

Fast alle Unterschiede unter Männern und Frauen beruhen auf diesem Prinzip.

Wenn ich mal wieder ein beispiel bringe:
Die Agressivität bei Männern und Frauen ist gleich hoch..
aber die menschen in der Südsee sind weniger agressiv.. so haben wir einen natürlichen Unterschied der zwischen den Völkern viel viel größer
ist als der Unterschied zwischen Mann und Frau

ich kann es nur immer wiedder sagen: Man kann Männer und Frauen nicht in 2 Schubladen stecken, aber genau das wird immer getan:
es gibt kein männlich und weiblich, vom biologischen Körper abgesehen. alles andere sind Dinge wo 2 menschen unterschieldicher sind, als Männer und Frauen gesamt.

Aber eine Frau hat (achtung:) im Durchschnitt eine höhere Vernunft als ein mann..
ein Frau ist vernünftiger und handelt vernünftiger da werden sich auch viele Männer zustimmen (so unglaublich es klingen mag)..
dennoch würde ich nicht weiter sagen, dass die frau in Chile nun der Beginn ist..
es wird nur mehr trouble um sie gemacht werden, weil sie eine Frau ist - mehr nicht.
Es gäbe nur einen Einflussfaktor: Dinge aus denen man selber als emotional hervorgeht: z.B. Vergewaltigung oder Kindererziehung.. da dort viel emsiger dabei sind als Männer, so wird diese Frau vielleicht bei solchen Dingen empfindlicher reagieren aber das wesentliche (eine höchstwahrscheinlich ebenso verdorbene Politikerin wie die anderen auch)

Ich will das jetzt nicht schlecht reden, aber ich glaube nicht das das ein Anfang sein wird. Frauen werden früher oder später auch bei uns in den wesentlichen bereichen mit den Männern gleich auf liegen.. dauert bloß etwas.
Aber wenn es sich erst ein mal bei den frauen manifestiert ha, wird in zukunft niemand mehr so stark über Gleichberechtigung reden, bloß
1.: Die Probleme gehen nicht weg
und
2.: Die Kultur ist auf deustch gesagt Scheisse und bleibt es leider auch

Man kann nur hoffen das "Dinge geschehen".
Die Abneigung gegen die üblichen Religionen hat schließlich für Frauen eine Menge bewirkt.. es fehlen bloß ein paar weitere Ereignisse und diese sollten dann auch Männer miteinschließen.

Ich gebe noch zu bedenken:
Wenn politisches etwas schief läuft wird man es den Frauen stärker in die Schuhe schieben als Männern, wenn man in einem Land wie Chile lebt - wo viele Männer Machos sind.
Hirzuland würde man sagen wenn jetzt Merkel einen extremen fehler begeht:
Ja klar, konnte auch nicht gut gehen - sie ist eine Frau. da sind wir dann selber daran Schuld...

Die Folgen für den fehler einer Frau würde hier so denke ich wenigstens nicht so stark sein wie in einem Macholand.

Man kann von Menschen viel erwarten, aber nur weil eine Frau etwas zu sagen hat würde ich nicht gleich mehr erwartungen haben als bei einem Mann, vielleicht ist sie auch eine "politische" Aussenseiterin und es weiß keiner, sodass sie tatsächlich etwas bringt, aber es ist nicht sehr wahrscheinlich - aber schön zu sehen das eine Frau in einem macholand etwas werden kann - also eine zumindest geschlechtsangleichende Möglichkeit zur Entfaltung rückt immer näher.
Aber wir brauchen eine Neue "Anordnung der [Gesellschaft]" und nicht primär die Gleichberechtigung von Männern und Frauen..
wenn die [Gesellschaft] passt ergibt sich das andere von alleine..


*Fingr wund geschrieben hat* ^^
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wolfsmutter
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BeitragGeschrieben: Fre Dez 30, 2005 3:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

Frauen denken definitiv anders.

Es gibt eine feministische These, dass das System auch dann kippt, wenn genug Frauen Systementscheidungen treffen. Was - natürlich - zu beweisen wäre.

Das jetzt eine patriarchale Merkl die politische Landschaft nicht gravierend verändert ist allerdings auch klar.
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Jan
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BeitragGeschrieben: Sam Dez 31, 2005 6:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Von Natur aus denken Frauen aber nicht anders.. jede einzelne Person hat eigene Prioritäten.. das Frauen IM DURCHSCHNITT anders sind ist klar ebenso wie Männer
aber es sind Durchschnittswerte.... jeder Mann kann weibliche Eigenschaften haben jede Frau männliche.. und warum?
Ganz einfach es gibt kein typisches männlich/weiblich, jeder mensch ist ein individdum..
mann kann alle verhaltensunterschiede bei Männern und Frauen nehmen immer findet man bei jedem Geschlecht einen menschen der "weiblich" denkt oder "männlich" denkt.. egal obs n mann oder ne frau is.

Aller Anfang ist das was die Natur vorgegeben hat.. im extrem groben und verinfacht gesagt heisst das neu-deutsch: Gene
Darauf ist alles aufgebaut - was später natürlich manipuliet werden kann.

Da brauch man sich nur umsehen wie vielfältig geschlechter in anderen Kulturen sind (insbesondere amrikanisierte und unbeeinflusste)
dann wird man erkennen welchen Schwachsinn "männlich/weibliches" denken in sich trägt

es mag also sein das frauen in der jeweiligen Kultur anders denken.. aber von natur aus gibt es grundsätzlich Überschneidungen mit dem anderen geschlecht, genau wie es Überschneidungen von Verwandten/fremden auch immer gibt...
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Häxe
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BeitragGeschrieben: Die Jan 03, 2006 9:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

'N Abend!

wolfsmutter hat folgendes geschrieben:
Frauen denken definitiv anders.

Jan hat folgendes geschrieben:
Von Natur aus denken Frauen aber nicht anders..

Stimmt oder auch nicht, für mein Empfinden sind Männer diejenigen, die anders denken - kommt wohl auf den Blickwinkel an und mag daran liegen, dass ich unter Frauen bzw. werdenden Frauen lebe.

Ob das von Natur aus so ist, können wir überhaupt nicht beurteilen - dafür haben wir gar keine Basis.
Kennst Du persönlich genug Frauen und Männer, die NATÜRLICH gewachsen sind? ICH nicht und bezweifle, dass Du auch nur eineN kennst.

Jan hat folgendes geschrieben:
aber es sind Durchschnittswerte.... jeder Mann kann weibliche Eigenschaften haben jede Frau männliche.. und warum?
Ganz einfach es gibt kein typisches männlich/weiblich, jeder mensch ist ein individdum..

Bitte was ist DAS: weibliche Eigenschaften und/oder männliche Eigenschaften?
Das EINZIGE, von dem ich persönlich sicher bin, dass es eine ausschliesslich weibliche Fähigkeit ist, die Männern weder angeboren noch von ihnen erlernbar ist, das ist MUTTERSCHAFT - daran gibt es nichts zu rütteln.

Und .... ohne Dich persönlich angreifen zu wollen, hätte das einE andere geschrieben, würd' ich das an sie/ihn ebenso richten ;): DAS stösst mir sauer auf:
Du reitest ganz schön auf dem rum, was Du als "von der Natur vorgegeben" benennst - aber sei mal ehrlich: Wieviel kannst Du davon wissen? Du wurdest mehr oder weniger sozialisiert, wenn Du Glück hattest, dann weniger von Deinen Eltern/"Erziehungsberechtigten" (was für ein Wort !!! gruebel ), nichts desto trotz aber von der Umwelt, Deinem weiteren Umfeld, von FreundInnen, LehrerInnen etc.pp. DU bist genauso wenig natürlich aufgewachsen, wie jedeR in diesem und vielen anderen Kulturkreisen.

nachdenkliche Grüsskens
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Jan
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BeitragGeschrieben: Don Jan 05, 2006 1:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, dann musst du es auch richitg lesen..
ich habe geschrieben..:[quote]aber es sind Durchschnittswerte.... jeder Mann kann weibliche Eigenschaften haben jede Frau männliche.. und warum?
Ganz einfach es gibt kein typisches männlich/weiblich, jeder mensch ist ein individdum..

ich bitte dich... ich kann dir ganz einfach sagen warum männer und frauen von natur aus gleich sind, die vererbung offenbart es dir doch...
jder mensch bekommt was vom vater und von der mutter die eigenschaften finden sich immer wieder.. und das verhalten von Männern bei uns kann andererorts schon wieder das Verhalten von Frauen sein, genauso wie Männer sich woanders so verhalten wie Frauen die Bandbreite an Kulturen beweist schon wie sehr Sozialisation wirkt...
ich habe vorn paar Jahren versucht mich spontaner zu verhalten um zu wissen wie eigentlich meine Natur ist, seitdem habe ich mich reichlich verändert..... und man würde schon das eine odr andere mal sagen das ich ne frau bin......weil ich dinge manchmal anders angehe...

die menschliche natur ist einfacher zu begreifen als man denkt, die prioritäten die den einzelnen menschen ausmachen wirken bei frauen und Männern unterschiedlich,s elbst in Kulturen wo Männer und Frauen gleichgestellt sind...
Die Mutterschaft KANN nur rein weiblich sein... das hat sich so entwickelt weil es einen grund hatte bzw. weil es sich als vorteilhafte eigenschaft herausgebildet hat..
änner kümmern sich allgemein um Kinder aber auch wenigr um die Bedürfnisse der Kinder (überall auf dr welt)
Mütter dageegn mehr um as eigene (obwohl das keine sichere sache ist sondern eher ein indiz) aber dafür auch intensiver..
dennoch gibt es Männer die sich ebenso intensiv mit Kindern beschäftigen wie frauen

im durchschnitt sind Frauen also eher für die Kindererziehung geeignet als Männer -Beispiel: Kindergarten->Kindergärtnerin/Kinderpflegerin
aber es gibt auch jede Menge Männer die ebenso sind. also Kindergärtner/Kinderpfleger
nirgends sind weiblcihe und männliche eigenschaften getrennt, sie sind höchstens in anderen konzentrarionen vorhanden.. das sieht man an eingen Klischees die der tatsache entsprechen..
DENKEN ist bei jeden Mensch anders, das geschlecht ist völlig egal, es verändert bloß das denken weil man über sich selber bewusst ist.
Wenn der Körper anders gebaut ist hat man auchein anderes leben... alles beeinflusst das Leben.. so auch wenn man weiß das man selbst Mann oder Frau ist..
aber das denken fängt erst an wenn man sich bewusst wird..
die geschlechtsspezifischen stärken/schwächen/Eigenheiten sind noch lange nicht allgemeingültig

alleine wenn ich mir schond as verhalten meiner generation von Männer und Frauen ansehe und as Mann7frau verhalten von 30-40 Jährigen dann fällt mir schon auf wie "weiblich" Männer geworden sind und wie "männlich" Frauen geworden sind...

Si denken heute "sehr nahe" bei ein ander und zum Teil auf demselben weg. Bei den Russen in meiner Klasse wird das deutlich.. die russinnen denken anders als die deustchen frauen und die deutschen frauen eher haben mehr ähnlichkeit mit den russichen männern als die rusichen frauen mit den deutschen frauen haben...

soviel zum "dnken"..


wenn es zuviele indizien gibt, kann man recht viele (nicht alle) verhaltensweisen/denkweisen der menschliche natur mit ziemlicher sicherheit bestimmen.. das es keine 100% sind ist klar
aber ich bin mir sicher das die unterschiede zwischen einem mann und einem anderen Mann garantiert größer sind als die unterschiede zwischen männer und frauen ....

und das ist heute bei meiner generation so da bin ich mir sicher (zumindest bei mir in der "dörflicheren" umgebung)

bei meinen eltern und besoinders den großeltern kann man zum teil vorherrsagen wie sie über gewisse dingen denken werden...
bei meiner generation musst du das individuum kennen um zu wissen was er/sie denkt.. den mit dem wissen welches geschlehct er/sie ist kann man nichts mehr vorhersagen..
möglich das sich das wieder ändert, aber schau dir mal an wie sehr die älteren und die jungen menschen sich unterschieden.. mann und frau ist heute bis auf einige ausnahmen beinahe irrelevant geworden...

ich kann aber verstehen wenn man weiß was bei eingen sachen die menschliche natur höchstwahsrcheinloch ist, das man sie nicht akzeptieren will. weil es nicht der eigenen meinung entspricht..

früher waren Männer auch immer schlauer als Frauen und JA sie haben anders gedacht.
Aber heute ..

Zitat:
Stimmt oder auch nicht, für mein Empfinden sind Männer diejenigen, die anders denken - kommt wohl auf den Blickwinkel an und mag daran liegen, dass ich unter Frauen bzw. werdenden Frauen lebe.


Wie geagt jeder mensch denkt ands, es gibt zar dinge wo eine überwältigende mehrheit der Frauen/Männr der einen meinung ist und die andere überwältigende Mehrheit dr Männer/Frauen der einen Meinung ist...
Aber ebenso gibt es Dinge wo diese Mehrheiten beispielsweise zwischen anderen ländern und unseremmLand größer sind als der unterschied zwischen Frauen udn Männern hir und woanders..


ich denke mal du bist noch unter 30????
dann dürftest du das verstehen..

ein großes problem ist das die menschen aus meiner generation mehr als die andern altersgruppen wiede klischees unterworfen werden die sie vrändern: Männer sind so und Frauen sind anders...
dadurch wird wieder dieses Rollenverhalten "manifestiert"
wenn ich schon höre, dass in de steinzeit Männer gejagt haben und Frauen gesammelt und sich um die kinder gekümmert haben...
es gab auch frauen die gejagt haben und Männer die sich ums sammeln und die kinder gekümmert haben...

diese verdammten klischees sorgern erst für das typisch weiblich typisch männliche denken...
alles was davor kommt.....
JEDER MENSCH ist einmalig ebenso so wie seine Natur und sein daraus rsultierendes Verhalten alles andere ist bevorzugte Sozialisierung und sonstigr Einfluss der Umgebung..
Menschen in heißen gebieten sind braun
Menschen in kalten gebieten sind weiß
MANN/FRAU??? egal...

Das ein mann nicht weiß wie es sich anfühlt wenn ein ind imeigenen körper aufwächst ist klar, da setzt der Körper die grenze da können männer frauen nicht vrstehen... aber alle dinge wo dekörper nicht einfluss nimmt.. da erkenne ich beim bsten willen kein unterschied am denken zwischen männern und frauen... höchsten verschiedene neigungen.. aber s gibt immer Männer die dieses "weibliche Denken haben oder Frauen die sich "männlich"-denkend verhalten... mehr als bei der generation meiner eltern und großeltern

Denken lässt sich einfach nicht geschlechtsspezifisch einordnen.. es gibt immer zuviele Ausnahmen um ein generelles Vorhandenseinzfestzumachen..

Selbst beim unterschieldichen Gehirnaufbaus von Männern und Frauen gibt es immer Bereiche wo Männer und Frauen sich übrschneiden oder Männer eine weibliche Gehirnnutzng aufweisen und umgekehrt ebenso..
manchmal sogar viele eigenschaften manchmal wenige..
hängt übrigens vom hormongehalt in der gebärmutter und der eigenen hormonproduktion ab.


das größte problem warum beziehungen nicht funktionieren ist:
Der Unterschied zwischen Männer und Frauen ist das Männer und Frauen eben anders sind...
Nun was soll ich agen: ich unterscheide mich gewaltig von vielen Männern.. bin ich jetzt "weiblich"?
die mehrheit der sogenannten Karrierefrauen in hohen positionen hat "männliches verhalten".. und sie denken auch männlich...

Man konzentriert sich auf den Untrschied und nicht den Gemeinsamkeiten das ist das problem, die gemeinsamkeiten sind vielfältiger als die unterschiede..
man findet immr eine/n Partner/in die zu einem selbst past und andere tun das eben nicht.. das ist charakterlich, aber DENKEN. ne damit hat sowas nix zu tun.


-------------------

Natürlich bin ich sozialisiert von dieser Gesellschaft und stark kulturell aufgewachsen mit hiesiegn "Erziehungstilen und Anordnungen" abr ich manifstiere sie mittlerweile nicht merh in mir und zweifel an mir selbst...
ich konnte früher auch nicht meinungen akzeptieren die genau das gegenteil von meiner waren... heute muss ich mich dem beugen, wenn ich weiß meine meinung ist falsch zw. die der anderen person ist richtig..

Und amit unterscheide ich ich schon von den meisten menchen der gesellchaft.

Kinder können sich ändern und geändert werden
jugendliche können sich bloß noch von sich aus ändern
erwachsene haben fast alle ihre eigene Manifestierung, sie geben anderen recht aber denken innerlich (Ich weiß das ich recht hab)..
und wen sie älter werden und sterben können sie sich wieder änder wie jugendliche, also von innen heraus.. aber manche dinge bleiben stur im Kopf

Da Frauen eine höhere Vernunft in unserer Gesellschaft haben, muss ich hier sagen das ich dann schonmal mit Frauen merh Ähnlichkeit habe wie mit Männern..

Genau wie es auch viele Unvernünftige Frauen gibt die viel ähnlichkeit mit Männern haben...

Gibt man Männern und Frauen dieselben möglichkeiten gleich aufzuwachsen muss man schon die unterschiede suchen, denn auf anhieb findet man sie net.

wie gesagt, Männer und frauen haben hute mehr ähnlichkeit als früher

und arumß
weil sie beide etwa diselben voraussetuzungen haben

wenn das matrarchat sich durchsetzen würde (was man hofft) dann wird man sehen das Frauen und Männer nur wenig differenziert sind und es stattdessen auf den einzelnen menschen ankommt
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BeitragGeschrieben: Don Jan 05, 2006 4:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jan hat folgendes geschrieben:
Tja, dann musst du es auch richitg lesen..
ich habe geschrieben..:
Zitat:
aber es sind Durchschnittswerte.... jeder Mann kann weibliche Eigenschaften haben jede Frau männliche.. und warum?
Ganz einfach es gibt kein typisches männlich/weiblich, jeder mensch ist ein individdum..

Oder Du Dich nicht gleich auf den Schlips getreten fühlen. Rolling Eyes
Schau Dir an, was Du geschrieben hast.
GIBT es KEIN männliches/weibliches Verhalten bzw. Eigenschaften - dann macht der Satz "Jeder Mann kann weibliche Eigenschaften haben und jede Frau kann männliche Eigenschaften haben." keinen Sinn! DARAUF wollte ich hinaus - Du verstehst?

Meiner Meinung nach ist beiden Geschlechtern schlicht menschliches / unmenschliches Verhalten zu eigen - also was Verhalten nicht die körperlichen Fähigkeiten angeht. Männer können mütterliche Fähigkeiten ebenso entwickeln, wie Frauen Karrieregeilheit .... so mit *über Leichen gehen* entwickeln können.

Jan hat folgendes geschrieben:
ich kann aber verstehen wenn man weiß was bei eingen sachen die menschliche natur höchstwahsrcheinloch ist, das man sie nicht akzeptieren will. weil es nicht der eigenen meinung entspricht..

Falls Du das auf mich beziehen solltest, irrst Du Dich. Wenn ich glauben würde, dass ich genug über die menschliche Natur wüsste, um mir über sie ein Urteil anmaßen zu können, würd sicher keinen Austausch darüber suchen ... Laughing

Jan hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Stimmt oder auch nicht, für mein Empfinden sind Männer diejenigen, die anders denken - kommt wohl auf den Blickwinkel an und mag daran liegen, dass ich unter Frauen bzw. werdenden Frauen lebe.


Wie geagt jeder mensch denkt ands, es gibt zar dinge wo eine überwältigende mehrheit der Frauen/Männr der einen meinung ist und die andere überwältigende Mehrheit dr Männer/Frauen der einen Meinung ist...
Aber ebenso gibt es Dinge wo diese Mehrheiten beispielsweise zwischen anderen ländern und unseremmLand größer sind als der unterschied zwischen Frauen udn Männern hir und woanders..


Wie ich zu solchen Aussagen stehe, hast Du grad selbst zitiert. Ich war schon in einigen "fremden Ländern" und hab meinem Hobby *Menschen im Umgang miteinander beobachten* gefröhnt und bin aus genau diesem Grund zu meinem Standpunkt gekommen.

Jan hat folgendes geschrieben:
ich denke mal du bist noch unter 30????

Wie kommst Du darauf? Und wie darauf, dass eine über 30 das nicht versteht?


Jan hat folgendes geschrieben:
diese verdammten klischees sorgern erst für das typisch weiblich typisch männliche denken...
alles was davor kommt.....
JEDER MENSCH ist einmalig ebenso so wie seine Natur und sein daraus rsultierendes Verhalten alles andere ist bevorzugte Sozialisierung und sonstigr Einfluss der Umgebung..

Na, DA sind dann wohl doch ähnlicher Meinungen.

Jan hat folgendes geschrieben:
weil sie beide etwa diselben voraussetuzungen haben

Also in diesem Punkt widerspreche ich Dir. Frauen & Männer werden nach wie vor im Glauben gehalten, dass nur eine gewisse Altersspanne wirklich wichtig ist im Leben, dass die Alten nichts beizutragen hätten, dass Eltern von ihren Kindern nichts lernen könnten und Frauen gelten nach wie vor als "halb", wenn sie ohne einen Mann leben. Da kann ich Dir ein Lied von singen, das Dir sicher nicht gefiele. ;)

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BeitragGeschrieben: Don Jan 05, 2006 8:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Oder Du Dich nicht gleich auf den Schlips getreten fühlen. Rolling Eyes
Schau Dir an, was Du geschrieben hast.
GIBT es KEIN männliches/weibliches Verhalten bzw. Eigenschaften - dann macht der Satz "Jeder Mann kann weibliche Eigenschaften haben und jede Frau kann männliche Eigenschaften haben." keinen Sinn! DARAUF wollte ich hinaus - Du verstehst?


Deshalb hab ich es ja VOR dem Satz geschrieben....du verstehst???
Naja ich nehme es dir nicht übel man kann es auch anders verstehen.. gibt manchmal Probleme mit der Deutlichkeit bei mir!

Zitat:
Wie kommst Du darauf? Und wie darauf, dass eine über 30 das nicht versteht?


Es ging ja nur um ältere/mittlere/jüngere generation.. irgendeine Zahl muss ich ja nennen, weil die Älteren ja öfters Probleme damit haben wie ich geschrieben habe, und jüngere nicht so sehr..
da musste ich eine Zahl nennen weil du kennst deine generation sicher besser als ich, weil du mit denen aufgewachsen bist Wink
ich musste also nur eine ZAHL nennen, und 30 ist ne schöne glatte Zahl ^^
ich trau dir schon zu das es auch welche verstehen die über 30 sind, die meisten hier sind eher mit offenem geist da Wink

Zitat:
Also in diesem Punkt widerspreche ich Dir. Frauen & Männer werden nach wie vor im Glauben gehalten, dass nur eine gewisse Altersspanne wirklich wichtig ist im Leben, dass die Alten nichts beizutragen hätten, dass Eltern von ihren Kindern nichts lernen könnten und Frauen gelten nach wie vor als "halb", wenn sie ohne einen Mann leben. Da kann ich Dir ein Lied von singen, das Dir sicher nicht gefiele. ;)


Ähm, ich meinte das im Gegensatz zu früher, Frauen haben heute mehr Ähnlichkeit mit Männern bzw. Männer mit Frauen (wie mans nimmt) weil sie ähnlichere Voraussetzungen haben..
das meinte ich etwa so:

Füher konnte die Frau weder mit Technik umgehen noch mit politischen Entscheidungen oder diversen anderen Dingen.. (Führungspositionen..etc..)
Heute haben durchaus auch Frauen die Möglichkeit hier und da z.B. Männerberufe erlernen zu können so sieht man das ehemalige Männerberufe heute eine Frauenmehrheit haben...
also meinte ich es nur im gegensatz zu früher, Frauen ahben heute mehr möglichkeiten wie früher und schon gleichen sich viele "Differenzen" an udn es gibt weniger Unterschiede sondern mehr Gemeinsamkeiten..

Ds Frauen bei recht vielen Dingen benachteiligt sind ist schon klar... leider ist DAS KIND/die Familie eine kleine Ausnahme wo Männer benachteiligt sind und zum teil in der Justz (betonung liegt auf zum teil)...
Aber insgesamt natürlich schon...

ich will nur darauf hinaus:
Wenn Männr und Frauen dieselben Voraussetzungen haben und gleichwertig leben und ihre Persönlichkeit nach dem Prinzip freie Entfaltung und die erzeihung nicht geschlechtsspezifisch ist, dann wird man keinen männlichen oder weiblichen Charakter unterscheiden können sondern ur das Individuum.. was sexuelle und andere auf den Körper bezogene "Charakteristika" natürlich auschließt.. aber was wäre unser Leben ohne 2 geschlechter....
Immerhin sind die Unterschiede von 2 Menschen für die wunderbare genetiche Rekombination verantwortlich und hat uns hervorgebracht.
Menschen können Krieg führen und sind fähig auch in frieden leben zu können
Menschen haben den Tötungsinstinkt der z.B. in Notwehrsituationen zu "übermenschlichen Fähigkeiten" verantwortlich ist..
Menschen haben die Vernunft und handeln nicht ausschließlich nach eigener meinung oder sonstigen Egoismus
Menschen empfinden die meisten Gefühle.... Menschen können ebenso am meisten Unberechenbarkeit bsitzen (was nicht immer negativ sein muss)
Menschen sind sehr anpassungsfähig..

Leider sind die meisten dieser Punkte heute nur emhr oder weniger aktiv..

Aber die Entwicklung von Mann und Frau und die Entwicklung von individuellen Persönlichkeiten ist sowas von vorteilhaft das die potentiale im patriarchat kaum entfaltet werden können...

Übrigens gibt es zahlreiche Veröffentlichungen das der Unterschied innerhalb der Gruppe von Männern größer ist als der Gesamtuntrschied von männern und Frauen (jnd umgekehrt natürlich ebenso)
nur werden diese meist wieder zurückgezogen..... weil es viele Leute nicht hinnehmen wolen!

Naja, aber ich seh schon..ich muss wieder genauer erklären wenn ich was erklär ^^
bist ja noch nicht soo lange dabei nehm ich an, in einem meiner anfangsbeiträge ahbe ich gschrieben, das ich beim schreiben manchmal im "rücksichtslosen" Stil schreib.. und das man das nicht soo stark sehen darf. Ist eine Gewohnheit von mir. Also nicht wundern wenn manchmal etwas ziemlich hartb klingt von mir.. beim Geschriebenen klinge ich öfters unhöflich Wink
nennt man MACKE ^^
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BeitragGeschrieben: Don Jan 05, 2006 9:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jan hat folgendes geschrieben:
Deshalb hab ich es ja VOR dem Satz geschrieben....du verstehst???
Naja ich nehme es dir nicht übel man kann es auch anders verstehen.. gibt manchmal Probleme mit der Deutlichkeit bei mir!

Mag sein, dennoch hakt's. ;)
Und weil sich das - wie schon gesagt - widerspricht, hab ich, um meines Verständnisses willen, nachgehakt. Laughing

Jan hat folgendes geschrieben:
Es ging ja nur um ältere/mittlere/jüngere generation..

Also, ich BIN über 30, wenn auch nur knapp... und nö, ich versteh "meine" Generation auch nicht ... hmmmm ... nun gut, EINIGE, die ähnlich ticken, versteh' ich schon, aber das ist eher die Ausnahme und hängt weniger mit dem Alter als und mehr mit dem ähnlich-ticken zusammen. Mr. Green


Jan hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Also in diesem Punkt widerspreche ich Dir. Frauen & Männer werden nach wie vor im Glauben gehalten, dass nur eine gewisse Altersspanne wirklich wichtig ist im Leben, dass die Alten nichts beizutragen hätten, dass Eltern von ihren Kindern nichts lernen könnten und Frauen gelten nach wie vor als "halb", wenn sie ohne einen Mann leben. Da kann ich Dir ein Lied von singen, das Dir sicher nicht gefiele. ;)


Ähm, ich meinte das im Gegensatz zu früher, Frauen haben heute mehr Ähnlichkeit mit Männern bzw. Männer mit Frauen (wie mans nimmt) weil sie ähnlichere Voraussetzungen haben..
das meinte ich etwa so: [ ... ]


Du, DAS hab ich schon so verstanden, wie Du es jetzt nochmal erläutert hast.
Und dennoch ... klar, die Verhältnisse haben sich geändert, zumindest augenscheinlich.
Nehmen wir als Beispiel das Scheidungsrecht, das kenne ich aus eigener Erfahrung - Grosse Göttin sei Dank - "nur" in der neueren Fassung, aber:

Wusstest Du, dass im diesem Recht bis 1968 verankert war, dass es ein Mann das Recht hat, sich von seiner Gattin scheiden zu lassen, falls sie seine sexuellen Bedürfnisse nicht oder nicht ausreichend erfüllt und / oder Unlust während des Aktes zur Schau trägt?
Nun, das Gesetz wurde nicht etwa abgeschafft, weil die "Herren der Schöpfung" sensibler geworden wären oder der Frau ein Recht auf ihren Körper zugestehen würden. Mitnichten. Es ist unnötig geworden, weil Frauen inzwischen dieses Gesetz verinnerlicht haben und - um die arme, zarte Seele ihres Mannes nicht zu verunsichern oder aus Bequemlichkeit - heutzutage eben Orgasmen vortäuschen.

Und so ist das mit den meisten "Verbesserten Voraussetzungen" - besser ist es für Frauen nicht geworden, die Methodik ist verbessert und sehr viel subtiler ge/worden - das ist alles und es ist fatal. Es ist nämlich jetzt sehr viel schwerer das Ganze zu durchschauen.
Ich seh' nicht, was ich davon hab, dass ich wählen gehen kann, weil ich stete die Wahl zwischen zwei oder mehr Übeln habe, aber nicht wählen kann, was ich für angemessen halte.

Das Frauen der älteren Generationen nichts von Technik verstanden haben sollen, find ich witzig.
Was denkst Du, wer nach den Kriegen die Länder samt Technik aufgebaut hat? Die verstümmelten Veteranen? Meine Grossmutter hat bei Liebherr gearbeitet und Kühlschränke von Hand zusammengebaut, wie ihre Freundinnen auch, denn Männer waren dafür nicht genug da. ;)
Meine Mutter ist gelernte Krankenschwester und umgeschulte Wartungstechnekerin, ich arbeite mit PCs - eigentlich hat jede Frau in meiner Familie und entsprechend auch die meisten, die ich kenne, mit Technik zu tun. DAS ist ein Vorurteil .... ein sehr hartnäckiges leider.

Jan hat folgendes geschrieben:
ich will nur darauf hinaus:
Wenn Männr und Frauen dieselben Voraussetzungen haben und gleichwertig leben und ihre Persönlichkeit nach dem Prinzip freie Entfaltung und die erzeihung nicht geschlechtsspezifisch ist, dann wird man keinen männlichen oder weiblichen Charakter unterscheiden können sondern ur das Individuum..

Wo ER~ZIEH~ung im Spiel ist, da ist kein Platz für Gleichwertigkeit.

Jan hat folgendes geschrieben:
Übrigens gibt es zahlreiche Veröffentlichungen das der Unterschied innerhalb der Gruppe von Männern größer ist als der Gesamtuntrschied von männern und Frauen (jnd umgekehrt natürlich ebenso)
nur werden diese meist wieder zurückgezogen..... weil es viele Leute nicht hinnehmen wolen!

Öhm ... da fällt mir Freud und sein Fanclub mit Penisneid ein. Da gibt's Arbeiten & Studien ohne Ende, die den beweisen und begründen sollen. Trotzdem gibt es keinen weiblichen Neid auf den Penis. Und da gibt's noch sehr viel mehr, dass durch Studien & Statistiken und die Wissenschaft belegt, mehrfach überprüft und bewiesen wurde und trotz allem nicht wahrer ist. Rolling Eyes

Also, nochmal die Frage: KENNST Du irgendwen persönlich, die/der das LEBT?
Ich glaub das deshalb SO nicht, weil es sich nicht mit dem deckt, was ich bereits er~lebt habe.
Kennst Du Jean Liedloffs "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück"?
Lies es mal, falls nicht. Dort - wo Menschen leben, die gleichwertig aufwachsen, sagen die Männer von sich selbst sinngemäss "Wir wissen, dass den Frauen mehr Gewicht zukommt. Sie sind nicht mehr wert als Männer, aber ihre Existenz ist von grösserer Bedeutung."

Jan hat folgendes geschrieben:
bist ja noch nicht soo lange dabei nehm ich an, in einem meiner anfangsbeiträge ahbe ich gschrieben, das ich beim schreiben manchmal im "rücksichtslosen" Stil schreib.. und das man das nicht soo stark sehen darf. Ist eine Gewohnheit von mir. Also nicht wundern wenn manchmal etwas ziemlich hartb klingt von mir.. beim Geschriebenen klinge ich öfters unhöflich Wink

Also, ich seh's wie ich's seh. Ich nehm hier nix persönlich, keine Sorge. Ich bin eine penetrante Nachfragerin - meine "Macke". Ich kann in Foren mit fast allen Macken leben. Laughing

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BeitragGeschrieben: Fre Jan 06, 2006 9:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das Frauen der älteren Generationen nichts von Technik verstanden haben sollen, find ich witzig.
Was denkst Du, wer nach den Kriegen die Länder samt Technik aufgebaut hat? Die verstümmelten Veteranen? Meine Grossmutter hat bei Liebherr gearbeitet und Kühlschränke von Hand zusammengebaut, wie ihre Freundinnen auch, denn Männer waren dafür nicht genug da. ;)
Meine Mutter ist gelernte Krankenschwester und umgeschulte Wartungstechnekerin, ich arbeite mit PCs - eigentlich hat jede Frau in meiner Familie und entsprechend auch die meisten, die ich kenne, mit Technik zu tun. DAS ist ein Vorurteil .... ein sehr hartnäckiges leider.


Ich rede ja von Frauen von früher, ich nehme jetzt ein Beispiel was mir vorkurzem "begegnet" ist:
Früher haben Männer ihre Arbeit getan
und Frauen haben ihre Arbeit getan

Jetzt kommt eine etwas ältere mir bekannte Frau vorbei und redet mit ner
ebenso älteren dame über diss und jenes -wie so üblich-
Dann wollen sie ihren Holzofen mit Holz füllen damit sies warm haben:
ältere Frau 1 sagt: ,, Ja, wenn du kein Mann im Haus hast ist das schwer, ich kann doch die Holzspliten nicht alleine tragen die sind ja so schwer, dazu brauhct du einen Mann"
Frau 2 erwiedert: ,,Bei uns im Haus müsste auch einiges getan werden aber wenn kein Mann da ist"

Was bitte schön ist für eine "FRAU" so schwer ein Holzspliten von 500g bis 2kg zu tragen?? Sie können es nicht machen weil es Sache desMannes ist? Die Laufen mit Einkaufstüten rum die mit 15kg beladen sind, können eine solche Arbeit aber nicht tun...

anderes beispiel aus der eigenen familie:
Mein OPA (ganz der Mann ^^) kann braten und grill, der rest was mit Essen zu tun hat ist die Unfähigkeit groß.. egal wie einfach es ist.
Er vrsteht jede technik, er ust sehr begabt in den meisten technischen Dingen.
Aber wnn er alleine zu hause hat und Hunger hat, den backofen + cerankochfeld und die knoöpfe drumherum versteht er nicht, ich kann das erklären.. aber : jaja deine Oma macht das immer, ich hab dich vom Kochen keine Ahnung, ch bin ein mann...

Hier dasselbe auf der anderen Seite: Wieso beherrscht er jede Art der Technik wunderbar (geradezu ein handwerklichs Talent) aber ausgerechnet diese recht simple essenszubereitung ü.ä. sind nicht zu verstehen.....


Heute hat sich das geändert, Männer machen auch die Arbeit von Frauen und Frauen die Arbeit von Männern... da haperts höchstens am erfolgreichen Abschluss, aber Männer und Frauen können heute die Arbeit der anderen person wunderbar erledigen.. macnhe besser manche schlecher.. je nach Fähigkeit und wie weit man es früher erlernt hatte..

ich beherzige ja nicht den Spruch: "Frauen und Technik"..... aber wenn man nicht immer alle Handlungen in eine gewisse Schublade schiebt.. so wie oben erklärt.. und hops.. sind sich die Geschlechter gleich.. es gitb jegliche Variation.

Ist gut das du das beispiel von "damals" gebracht hast.
1. es gitb immer Ausnahmen (logisch)
aber der wichtigste Punkt:
2. Es war da ja auch eine Notwendigkeit, und bei Notwendigkeiten fällt Männearbeit und Frauenarbeit einfach in sich zusammen: Entweder Arbeit oer nicht!
Die Notwendigkeit hilft öfters "Barrieren" einzureißen... bloß es war ja mehr oder weniger Zwang.. man musste sich anpassen.. weile s ja keine andere Möglichkeit gab.
Wenn alls imselben Boot sitzt..

ich denke du verstehst jetzt was ich meine Wink

Zitat:
Wo ER~ZIEH~ung im Spiel ist, da ist kein Platz für Gleichwertigkeit.


Es gibt aber immer eine Erziehung, klar für die Mutter ist das Kind X wichtiger und für den vater das andere Kind Y...
eins ist immer mehr wert (höchstens Liebe ist gleich, weil entwder Liebe odr keine -ein bischen Liebe gibts nicht)
Wie man erziehung jetzt nun nennt ob so oder Bezugspersonenbeeinflussung oder auch Gemeinschaftliches Aufwachsen..

Zitat:
Ich glaub das deshalb SO nicht, weil es sich nicht mit dem deckt, was ich bereits er~lebt habe.


Du hast auch kein Matriarchat erlebt nichts beweist dass das Matriarchat besser ist, trotzdem ist es bei objektiven Nachdenken eine Klarheit!
Natürlich kann man auch einen Kommunismus leben aber wenn schon geringe Abweichungen da sind, ist der Aufbau zum Scheitern verurteilt....


Was Männer und Frauen denken auch wenn sie gleichwertig aufgewachsen sind, ist im Endeffekt egal...
Den der Charakter macht eine Person aus, und jeder Charaktertyp ist einmalig.. und wenn es tatsächlich nie gleichwertigkeit gegeben haben sollte.. dann muss man sie heute eben neu erschaffen
es wäre nicht das erste mal das die Menschen etwas schaffen was bis jetzt noch nie dagewesen ist..

Männer und Frauen trennt man frühestens wenn man anfanängt sie als anders zu betrachten.. ist genau wie mit Ausländern.. Deutsche SO Ausländer SO...
obs nun Ausländer sind die wir wie sind oder Ausländer aus Afrika etc...
man steckt alle in Schubladen und schon fängt der Untrschied an zu wirken..

ich mein ich bin das beste Beispiel, das ich Frauen verstehen kann (als Mann)..mal vom körperlichen abgesheen..
die ache hat bloß einen Haken: ich verstehe Männer genausowenig ^^
Aber es ist in etwa gleich..
und wenn ich das wie ich in diesem Fall schaffe obwohl ich eigentlich von meiner Familientradition her eine recht patriarchalisch geprägter Mensch bin also von meinem aufwachsen her geprägt.. dann sollte das schon zu denken geben..
es sei denn ich bin da eine ultimative Ausnahme, was allerdings auch recht unwahsrcheinlich ist.
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BeitragGeschrieben: Sam Jan 07, 2006 12:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Jan hat folgendes geschrieben:
Ich rede ja von Frauen von früher, ich nehme jetzt ein Beispiel was mir vorkurzem "begegnet" ist:
Früher haben Männer ihre Arbeit getan
und Frauen haben ihre Arbeit getan

[ ... ]

Hier dasselbe auf der anderen Seite: Wieso beherrscht er jede Art der Technik wunderbar (geradezu ein handwerklichs Talent) aber ausgerechnet diese recht simple essenszubereitung ü.ä. sind nicht zu verstehen.....


Och Jan, ich hab das schon verstanden.
Der Punkt ist doch der:
Die Ansprüche an das "was eine richtige oder gute Frau" tut und tun kann haben sich verändert. Ist doch klar: Wenn man Frauen als Konsumentinnen ausbeuten können möchte, müssen sie auch die Möglichkeit haben, eigenes Geld zu verdienen.

Ich kenne auch Männer, wie Deinen Opa, die in meinem Alter sind. Bestes Beispiel ist der Mann einer guten Bekannten:
Sie liegt zur Zeit in einer Klinik und erholt sich von einem Notkaiserschnitt. ER bestellt jetzt jeden Abend Essen ins Haus, weil sie länger im KH ist und für die längere Zeit nicht vorgekocht hat. Rolling Eyes
Oh, der Mann arbeitet übrigens in einem Elektrofachhandel und ist auf Haushaltsgeräte spezialisiert. suspect

Von gleichen oder ähnlicheren Vorausetzungen kann gar nicht die Rede sein, lediglich von veränderten Ansprüchen an Frauen und deren Anpassung daran.



Jan hat folgendes geschrieben:
Heute hat sich das geändert, Männer machen auch die Arbeit von Frauen und Frauen die Arbeit von Männern... da haperts höchstens am erfolgreichen Abschluss, aber Männer und Frauen können heute die Arbeit der anderen person wunderbar erledigen.. macnhe besser manche schlecher.. je nach Fähigkeit und wie weit man es früher erlernt hatte..


Nee, Du, geändert hat sich nicht wirklich was. Gut, es gibt Quotenfrauen, wir haben eine Kanzerlin (wessen Interessen vertritt sie?), Mädchen können studieren (von Männern selektiertes Wissen) und eigentlich jeden Beruf (was männlichen Normen so ein Beruf ist) lernen, den sie lernen wollen und und und. OBERFLÄCHLICH betrachtet ist Deine Beobachtung also wohl richtig.
Die Frage bleibt: WEM DIENT diese oberflächliche "Gleichstellung"?
Der Entfaltung weiblichen Potentials oder vielmehr der gründerlicheren Ausbeute aus weilicher Arbeitskraft?

Jan hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Wo ER~ZIEH~ung im Spiel ist, da ist kein Platz für Gleichwertigkeit.


Es gibt aber immer eine Erziehung, klar für die Mutter ist das Kind X wichtiger und für den vater das andere Kind Y...
eins ist immer mehr wert (höchstens Liebe ist gleich, weil entwder Liebe odr keine -ein bischen Liebe gibts nicht)
Wie man erziehung jetzt nun nennt ob so oder Bezugspersonenbeeinflussung oder auch Gemeinschaftliches Aufwachsen..

Nein, also nimm's mir bitte nicht übel, aber ich finde fatal ein geimschaftliches, respektvolles miteinander LEBEN von Grossen & Kleinen mit Erziehung gleichzusetzen.
Ersteres läuft im Idealfall gewaltfrei ab und Letzteres setzt Gewaltakte gegen kleinere bzw. unerfahrenere Menschen VORAUS. Also Sorry, beim besten Willen: DAGEGEN verwehre ich mich erbittert.

Zitat:
Ich glaub das deshalb SO nicht, weil es sich nicht mit dem deckt, was ich bereits er~lebt habe.


Jan hat folgendes geschrieben:
Du hast auch kein Matriarchat erlebt nichts beweist dass das Matriarchat besser ist, trotzdem ist es bei objektiven Nachdenken eine Klarheit!

Stimmt, ABER ich lebe gynozentrisch so gut wir können, vornehmlich unter den Frauen meiner Blutslinie und wir haben hier eine extreme zahlenmässige Überlgenheit. Wir sind alle relativ desillusioniert, was unser gesellschaftliches System anbelangt und wir entwicklen uns und unsere Gedanken gemeinschaftlich. Die, die erwerbstätig sind, versorgen die, die nicht erwerbstätig sind mit, alle Frauen sind Bezugspersonen aller Kinder, die Brüder & Onkel tragen die soziale Vaterschaft für alle Kinder - ich würde sagen, meine Sippe ist ein angehendes Mini-Matriarchat in einer Großstadt.
Die Berichte und Vermutungen rund um Matriarchate decken sich mit meinen Erfahrungen und wenn ich mir ansehe, was wir in diesen - aktuell 4 Generationen - für JEDE Generation bereits erreicht haben, dann kann ich eine gute Vorstellung davon entwickeln, wie ein "richtiges altes Matriarchat" ausgesehen haben mag - an der Vorstellung und Umsetzung eines künftigen, arbeiten wir noch. Mr. Green


Jan hat folgendes geschrieben:
Männer und Frauen trennt man frühestens wenn man anfanängt sie als anders zu betrachten..

Also nochmal: Männer SIND anders. Ein Mann wird nie empfinden, wie es sich anfühlt, wenn Leben symbiotisch im eigenen Leib heranwächst. Er kann es bestaunen und vielleicht NACHempfinden. Ein Mann wird nie wissen, wie es sich anfühlt, wenn der eigene Körper Nahrung produziert, wie es sich anfühlt, wenn die Milch durch ihre Kanäle fliesst, wie es ist zu säugen - das kann er sich nicht einmal vorstellen, er kann versuchen, es nachzuempfinden, aber er wird es nie selbst fühlen. Entsprechend ist er dem Leben auch anders verbunden. Das ist NICHT schlecht(er), aber dennoch ist es so. Und DAS macht meiner Meinung auch den Unterschied aus. Männer sind von Frauen verschieden. Frauen erleben eine ihrer lebensspendenden Phasen BEWUSST, Männer nicht. Die Zeit ihres bewussten Seins überschneidet sich nicht mit der Phase ihres Nährens und Leben-spendens. Ich sag's nochmal:

Jeder Mensch nährt neues Leben und spendet neues Leben - Männer wie Frauen. Männer kriegen das nur eben nicht bewusst mit, weil das erst nach ihrem Tod passiert - das ist das, was Männer von Frauen unterscheidet. Das ist nicht schlecht oder weniger Wert, nur eben einfach anders.

Jan hat folgendes geschrieben:
und wenn ich das wie ich in diesem Fall schaffe

In welchem Fall? Ich hatte beim Lesen Deiner Antwort nicht den Eindruck, dass Du mich verstanden hast. Wink

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BeitragGeschrieben: Son Jan 08, 2006 9:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Von gleichen oder ähnlicheren Vorausetzungen kann gar nicht die Rede sein, lediglich von veränderten Ansprüchen an Frauen und deren Anpassung daran.


Anpassung und Ansprüche sind ja gut und schön
aber ich sage ja nicht wenn dieselben Voraussetungen gegeben sind.. sondern sie werden insgesamt ähnlicher jeähnlicher die Voraussetzungen werden..
und ide Voraussetzungen waren früher schlechter und sind heute besser.. ob sie gut sind ist auf einem anderen Blatt geschrieben.

und das männlich selektierte wissen.. naja.. was fürein männlich selektiertes Wissen? Nur weil Männer die meisten errungesnchaften in letzter zeit hatten, heisst es doch noch lange nicht das es männliches Wissen ist... Männer ahbens entdeckt.. Frauen hätten es entdeckt.. der Umgang damit ist bloß ne andere sache..
das wissen über die geschichte lehrt Frauen sind schwach und waren den Männern immer unterstellt.. im unterricht von matriarchat keine spur.. nicht das wort patriarchat kennt auch nur ein teil..
Dies ist selektiertes wissen (herausselektiertes) aber das meiste (heraus)selektierte wissen erfolgte durchMänner und es wurde nach männlichen Prinzipien weitergegeben, nach männlichen prioritäten gelehrt
aber diese Selektionen hätte es auch unter Frauen gegeben und vieles davon wären auch dieselben selektionen gewesen.. aber Frauen hätten es ebenso gemacht, auch wenn anderes wissen genommen werden würde.. dafür ist wieder anderes wissen auch anders verteilt..
Letzten endes ist vieles solchen zwar durch Männer gekommen... durch Männer entschieden, aber am ende sind es handlungen von Menschen und Entdeckungen der menschheit..
die bei anderen Kulturen auch wiederum anders gelaufen wären.. ob Mann oder Frau ist da ziemlich egal.
Die Prägung ist bloß da.. das is bloß des Problem

Zitat:
Nee, Du, geändert hat sich nicht wirklich was. Gut, es gibt Quotenfrauen, wir haben eine Kanzerlin (wessen Interessen vertritt sie?), Mädchen können studieren (von Männern selektiertes Wissen) und eigentlich jeden Beruf (was männlichen Normen so ein Beruf ist) lernen, den sie lernen wollen und und und. OBERFLÄCHLICH betrachtet ist Deine Beobachtung also wohl richtig.
Die Frage bleibt: WEM DIENT diese oberflächliche "Gleichstellung"?
Der Entfaltung weiblichen Potentials oder vielmehr der gründerlicheren Ausbeute aus weilicher Arbeitskraft?


Ach dieses Quotenfrau zeug ist schwachsinn das Ingeneure wos ums räumliche Vorstellungsvermögen geht, da sind Männer im DURCHSCHNITT besser, dbei sowas würden 50% mehr schaden als nutzen sein.. nur ein beispiel ...umgekehrt lässt sich ja auch was finden.. nur mal so gsagt

Das Interessen von Männern vertreten wären ist klar, es wrden alledings auch meist nur Prioritäten von reichen und mächtigen gesetzt die frau merkel macht und dort sind männer und frauen wideder vomselben haufen.. die verbrecherische Oberschicht besteht sowohl aus Mänern als auch aus Frauen

Diese Oberfächlichkeit sorgte immer dafür das jetzt Frauen dieses jenes und sonstiges machen KÖNNEN/DÜRFEN.. was es früher nicht gab, also hat sich daran schon was geändert....
und das ist dann widerum keine oberflächlichkeit.. die meisten vorausetujgen sind schlechter für frauen.. aber immer sind mittlerweile welche da!
Ob nun Berufe männlich oder weiblich sind ist doch völlig egal, das ist bei anderen Kulturen wiedeum auch anders... zu anderen zeiten ar es anders..
natürlich vor zig tausend jahren im matriarchat wars auch anders... aber berufe sind berufe.. da gibts zwar geprägte ansichten drüber.. aber wie würde denn ein weiblicher beruf aussehen? oder ein männlicher?
letzten endes würden sich viele Leute etwas mehr oder weniger einmaliges vorstellen... da entdeckt man keine unterschiede zwischen männlicher und weiblicher wahl.. in arabien vieleicht schon.. weil die extreme patriarchate haben aber mehr gemeinsamkeiten weniger Unterschiede..
ob nun die berufe meist von Männern bgeschaffen wurden ist doch nun wirlich egal.. Frauen hätten sie auch so oder ähnlich gemacht...
die "bösen" Frauen wie nicht gerade wenige Amazonenähnliche Stämme waren... hattenn auch ihre festgefahrenen strukturen der berufe..und die unterscheidetetn sich (fast) ebenso wenig wie die der Männer.. das auf andere dinge mehr wert gelegt wird und auf andre dinge weniger ist klar...
Der Kapitalismus benachteiligt Frauenmit Kindern immens.. das ist männlicher Kapitalismus, whrend weiblicher kapitalismus sicherlich eine andere proweiblichere lösung gefunden hätte.. aber das ergebis wäre dasselbe gewesen.. wir sind alle letzten endes von männern und deren "Richtlinien" geprägt worden.. aber patriarchale Frauen wären das ebenso.. in der evolution hätte es auch druchaus soweit kommen können das Frauen körperich den Männern überlegen gewesen wären.. was dann?
das selbe Spiel wie vor tausenden jahren.. einige (starke) Frauen leben in ärmlichen vrhältnissen bzw. schlechten Umweltbedingungen und das was wir heute patraicrhat nennen wäre mit Frauen ander Macht so geworden wie heute unter Männern.. natürlih mit diversen Unterscheiden weil Frauen die Kindern kriegen etc...
aber die entwicklung wäre ähnlich gelaufen wenn dieselben bdingungen da gewesen wären wie damals... und demnach auch das (selektierte) wissen und die berufe weiblich... aber der aufbau wäre in etwa derselbe gewesen...
patriarchales wissen und beruflichkeiten hätten ebwnso von frauen erschaffen werden können
aber ob nun die berufe heute "männlich" sind oder nicht, was wären denn dann weiblich-aufgebaute berufe??matriarchale berufe hätten auch recht ähnliche berufe gehabt natürlich humaner etc.. aber ebenso...
ich will damit sagen ob die berufe von heute nun männlich aufgebaut wären oder weiblich unter den selben bedingungen aufgewachsen aus weiblich-dominanter sicht wäre nicht viel anders gelaufen..
deshalb finde ich dies männlich-weiblich berufzeug von dir auch irgendwie verwirrend.. wie man das verbsern könnte.. diese vorschläge können ebenso von männern gemacht werden und am ende sagt ihr matrairchalen Frauen so hätten wir uns das auch vorgestellt.. aber die betligung wären nur von Männern gewesen.. vrstehst du?
Deshalb finde ich dieses männlicher beruf auch so.. seltsam..
alllles was vor dem beruf steht ist dochd as eiegntliche probem...


Zitat:
Nein, also nimm's mir bitte nicht übel, aber ich finde fatal ein geimschaftliches, respektvolles miteinander LEBEN von Grossen & Kleinen mit Erziehung gleichzusetzen.
Ersteres läuft im Idealfall gewaltfrei ab und Letzteres setzt Gewaltakte gegen kleinere bzw. unerfahrenere Menschen VORAUS. Also Sorry, beim besten Willen: DAGEGEN verwehre ich mich erbittert.


Ich finde eine Einzelerziehung wie sie heute gemacht wird auch nicht gut (also mit EINZEL meine ich Vater oder Mutter bzw. Eltern)...


Zitat:
Stimmt, ABER ich lebe gynozentrisch so gut wir können, vornehmlich unter den Frauen meiner Blutslinie und wir haben hier eine extreme zahlenmässige Überlgenheit. Wir sind alle relativ desillusioniert, was unser gesellschaftliches System anbelangt und wir entwicklen uns und unsere Gedanken gemeinschaftlich. Die, die erwerbstätig sind, versorgen die, die nicht erwerbstätig sind mit, alle Frauen sind Bezugspersonen aller Kinder, die Brüder & Onkel tragen die soziale Vaterschaft für alle Kinder - ich würde sagen, meine Sippe ist ein angehendes Mini-Matriarchat in einer Großstadt.
Die Berichte und Vermutungen rund um Matriarchate decken sich mit meinen Erfahrungen und wenn ich mir ansehe, was wir in diesen - aktuell 4 Generationen - für JEDE Generation bereits erreicht haben, dann kann ich eine gute Vorstellung davon entwickeln, wie ein "richtiges altes Matriarchat" ausgesehen haben mag - an der Vorstellung und Umsetzung eines künftigen, arbeiten wir noch. Mr. Green


Na ist doch ne gute Nachricht.. denkste dieslbe Situation wie eure/deine jetzt ist wäre bei den frauen vor 200 Jahren möglich gewesen??
Die Voraussetzung wären genauso gut gewesen???
ich denke nicht, die chance wäre dagewesen genau wie heute, abe die wahrscheinlichkeit das es tatsächlich passiert wäre niedriger gewesen also verbesserten sich die voraussetzungen in diesem fall für die erfolgreiche Schaffung eines MINI-Matriarchats.. demnach AUCH für Frauen.. aber eben auch allgemein

Zitat:
Also nochmal: Männer SIND anders. Ein Mann wird nie empfinden, wie es sich anfühlt, wenn Leben symbiotisch im eigenen Leib heranwächst


Und Frauen sind anders weil sie schlecht die Situation des Mannes verstehen können, der einfach nur um sie herum sitzt und nichts beiträgt.... weil sie nicht wissen wie sie eine solche situation einzuordnen haben.. sie können nicht daasselbe fühlen wie Frauen.. genau hier fangen aber erst die Probleme an.. nämlich bei den unterschieldichen Körpern.. das denken welches sich hierauf bezieht.. ist anders, und warum? Wegen dem Körper. wenn Männer Kinder kriegen würden.. wären sie in der jetzigen weiblichen Position udn die Frauen in der jetzigen männlichen Situation!
ich will nur sagen, das die unterschiede im denken erst geschlechtsspezifisch sind wenn es bezug auf den Körper hat !!!!

Zitat:
Er kann es bestaunen und vielleicht NACHempfinden.


undob er es vieleicht richtig nachempfindet oder falsch nachempfindet kann niemand beweisen...schade eigentlich!

Zitat:
Entsprechend ist er dem Leben auch anders verbunden


Natürlich hier fangen die Unterschiede an zu wirken..insbesondere im denken.. und warum? wegen dem Körper...
es gibt Männer die sind gegen die Abtreibung und Frauen die sind dafür.. was im drucschnitt ist wissen wär..
es wären mehr männer für abtreibungen als Frauen (soweit ich informiert bin, früher sicher mehr)
also trotz der körperlichen situation ist dies ein körperlich bezogenes beispiel wo es KEIN geschlechtsspezifishces denken gibt ... es gitt überschneidungen von Männern und Frauen
ein Mann wird nicht dasselbe fühlen.. aber obwohl die Mutter mit demKind aufwächst kann ein Mann sich gegen die ABtreibung entscheiden und die Frau (mit Kind) dafür..
unterschieldichkeiten zwichen Mann und Frau aber keine geschlechtsorientierten resultate...

Aber sag mir wo ist der unterschied im denken wenn körperliche aspekte kaum angsprochen werden? da kann man für die unterschiede nur durchschnittswerte nehmen... weil es starke überschneidungen von Männer- und Frauen-meinungen gibt!

[quote]eder Mensch nährt neues Leben und spendet neues Leben - Männer wie Frauen. Männer kriegen das nur eben nicht bewusst mit, weil das erst nach ihrem Tod passiert - das ist das, was Männer von Frauen unterscheidet. Das ist nicht schlecht oder weniger Wert, nur eben einfach anders. [code]

Schon klar.. nur haben Frauen das Problem am Hals bzw. am Bauch während Männer das nicht haben.. dafür kümmert sich der Mann normalerweise auch sorgfältig um die Frau (normalerwise.. man weiß ja wie viele Väter "abhauen")

Männer und Frauen sind anders, aber ben nur auf bestimmte dinge bezogen... pauschalisierungen sind seltene Ausnahmen..
das Denken innerhalb der Gruppe FRAU und das denken innerhalb der Gruppe MANN ist jeweilsgrößer als der Unterschied im denken im Vergleich is.. darauf will ich hinaus... es gibt nur wenige dinge wo Männer "so sind" und Frauen "so sind"!

Zitat:
In welchem Fall? Ich hatte beim Lesen Deiner Antwort nicht den Eindruck, dass Du mich verstanden hast. Wink


ich sage nur das ich Männer und Frauen gleich gut/schlecht verstehe... mit den genannten Ausnahmen wie Kinderkriegen und andere rein männlich/weiblich-körperliche Aspekte
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