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Des Teufels Grabrede...
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Dr. Düsener
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BeitragGeschrieben: Son Jul 24, 2005 5:38 pm    Titel: Des Teufels Grabrede... Antworten mit Zitat

Liebes Forum,

nachdem ich nun längere Zeit dieses Forum mitgelesen habe wage ich einen ersten Beitrag. Ich hoffe, ich werde nicht gleich zerlegt... Wink

Ich möchte gleich mit einer gewagten These beginnen: in einer globalisierten Welt wie der heutigen ist ein „Matriarchat“, so wie es in diesem Forum beschrieben wird, doch gar nicht möglich!
super

Stellt man das "Patriarchat" als heutige Gesellschaftsform fest, so muss man doch den Eindruck bekommen, dass die Welt ganz gut damit fährt, oder? Der Wohlstand wächst, die Lebensqualitität wächst, jeder kann sagen was er will und sogar leben wo er will... (nicht wahr, Hannelore?) Laughing

Auch wenn der Begriff „Patriarchat“ sich wohl aus der „Herrschaft der Väter“ ableitet, so sind wir doch hiervon mittlerweile auch schon wieder meilenweit entfernt, oder? Sogar der weibliche Teil der Gesellschaft scheint Gefallen am Macht- und Dominanzstreben zu gewinnen. Man braucht doch nur einen Blick in die Politik wagen... wer glaubt denn heute nicht auch, dass wir bald die erste Bundeskanzlerin haben werden? Ganz nach dem Motto: die „Mater“ erklimmt den Stuhl des „Paters“. Der „heilige Stuhl“ bleibt diesmal noch verschont... Rolling Eyes

Aber sind nicht dominante Frauen mindestens genauso schlimm wie dominante Männer? Beispiele gibt’s genug, man braucht sich nur in seinem Freundeskreis sehen. Von weiblicher Dominanz unterdrückte Männer reagieren typisch... sie geben entweder den Druck weiter und tyranisieren ihrerseits (wie z.B. mein ehemaliger Chef E.z.B.), oder sie machen sich von heute auf morgen gänzlich aus dem Staub und nehmen reiß aus.

Nichtsdestotrotz scheinen wir uns alle einig... die patriarchische Gesellschaftsordung gefällt uns doch ganz gut... wenigstens denen, die erfolgreich sind oder zumindest etwas Spaß verstehen. Ich bin beides, daher kann ich über folgenden Grabspruch (bekannt auch als "des Teufels Grabrede", zu sehen auf der Teufelsmühle im Schwarzwald) herzhaft lachen:

„Hier liegt mein Weib, Gott sei's gedankt,
wie oft hat sie mit mir gezankt.
Drum lieber Wandrer rat ich Dir
geh schnell von dieser Stelle hier,
sonst steht sie auf und zankt mit Dir.“

Ist doch auch irgendwie witzig, oder? Ohne „Patriarchat“ wäre sowas nicht möglich gewesen... Mr. Green

Es grüßt sie herzlichst

Ihr
Dr. Düsener
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anana
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BeitragGeschrieben: Son Jul 24, 2005 7:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich ist das Patriarchat was tolles - für die "Gewinner". d.h für die Mächtigen, die Reichen, die Tyrannen, die Faulen, die Langeweiler etc.
Das sind Männer wie Frauen. Hat mit Geschlecht in dem Falle nix zu tun...

Eine neue, alte, andere Lebensform ist sehr gut umsetzbar, man muss dabei dem Denken die Grenzen sprengen (z.B. eine Gesellschaft, die nicht staatlich organisiert ist, dessen wirtschaftliches System so etwa in einer Kombination zwischen Liberalismus und Kommunismus befindet...).

Doch denken scheint im Patriarchat sehr anstrengend zu sein. Deshalb funktioniert's immer noch.

(Wenn's aber so weiter geht wird sich das Partiarchat in den nahenden Kriegen eh selbst vernichten.)

Von wegen schöner Welt: davon ist unser schöner Westen betroffen - in den meisten Ländern dieser Erde trägt man immer noch schwerwiegenden Konsequenzen für unbedachte Worte. In Afrika herrschen praktisch überall Bürgerkriege, so auch in Asien, Südamerika und Europa (Türkei). Dein gepriesener Wohlstand trifft "nur" auf eine Mikroelite zu...
Liebe Grüsse

Ps.: es geht mir auch gar nicht um Begriffsschlägerei, also Matriarchat oder Patriarchat, sondern um die Diskussion wie positiv-nachhaltige politische und wirtschaftliche (Nicht-)Systeme gestaltet werden können.
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Hannibal
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BeitragGeschrieben: Son Jul 24, 2005 9:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da ich glaube, dass der Beitrag nur als Provokation dienen soll, ein kurzer Kommentar.

Mich würde es nicht glücklich machen im Patriarchat reich und erfolgreich zu sein, wenn das zwangsweise bedeutet ich muss andere Menschen ausbeuten und unterdrücken. Da verzichte ich lieber. Was nützt es mir wenn ich im Patriarchat vermeintlich alles notwendige habe und rundum wird zerstört was das Zeug hält?

Abgesehen davon erwischt es auch die heute skrupellosen Patriarchen nolens volens eiskalt und wenn es soweit ist, haben sie die Chance verpasst sich gegen dieses menschenfeindliche System zu stellen.

Achja, Patriarchat ist in meinen Augen zwar ein Kind des männlichen Prinzips, kann aber genauso von Frauen gestützt werden. Und wenn eine Frau das weibliche Prinzip unterdrückt und sich dem männlichen Prinzip ausliefert wird sie im Patriarchat mehr Erfolg haben. Bis zur gläsernen Decke jedenfalls.
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Hannelore
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BeitragGeschrieben: Son Jul 24, 2005 10:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich kann's ja auch noch zum einhundertfünfundneunzigsten Mal schreiben: Es geht um ein System und nicht um Männer oder Frauen, also das Geschlecht.

Wir leben auch nicht in einem männlich geprägten System, sondern in einem VÄTERLICHEN. Das ist ein Unterschied, weil Männer wie Frauen, Kind und Kegel, Opfer der Väter sind, und von sonst nix.

Etliche Frauen jammern lautstark über ihr Opferdasein, die Mehrheit der Männer scheint den Fakt der menschlichen Opfer gar nicht wahrzunehmen. ich meine: Ist das ein Zuckerschlecken, wenn Mann den ganzen schönen hellen Tag bei der Arbeit zubringen muss und eigentlich nur zu Besuch nach Hause geht? Der systemkonforme Mann erlebt doch Familie gar nicht, auch wenn er angeblich eine "hat". (Bitte jetzt keine Einzelbeispiele zitieren, wo es anders ist.)

Es ist (ziemlich) wurscht, dass Männer mit Kindern Väter genannt werden, sondern es geht darum, dass wir uns alle der "Institution Vater" unterwerfen. Das ist, was Patriarchat bedeutet. (Patri = Vater) Es heißt ja nicht "Androarchat", was als Männerherrschaft übersetzt werden kann.

Was das Patriarchat ist und wo es herkommt steht hier. Den Artikel habe ich gerade erst geschrieben, deshalb kennt ihr ihn vielleicht noch nicht. Er ist ein gute Argumentationshilfe für diejenigen, die ein wenig Unterstützung brauchen.

Dr. Düsener hat folgendes geschrieben:
die Lebensqualitität wächst

Das ist im Matriarchat auch der Fall, allerdings betrifft es alle, während im Patriarchat die Lebensqualität für 95% der Menschen rapide sinkt.
Was ist das für eine Qualität, wenn ich von Kriminalität umgeben bin, nur über Zerstörung und Krieg höre, sowie ich die Nachrichten einschalte?
Und genau weiß, wenn ich ein elektrisches Gerät oder ein paar Jeans sehr billig kaufen kann, dass irgendwo jemand in einem Sweat-Shop 18 Stunden/Tag für einen Minimallohn schuften muss, damit das möglich ist.

Ich habe gar nicht die Wahl, etwas teurer zu kaufen um die extreme Ausbeutung der Produzierenden zu vermeiden.

Die Welt ist völlig aus dem Gleichgewicht, wo bleiben da die positiven Energien, die Freude aller, die mit zu meiner Lebensqualität beitragen?
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Hannelore
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BeitragGeschrieben: Son Jul 24, 2005 10:54 pm    Titel: Matriarchatsleugnung Antworten mit Zitat

Oops - ich hab vergessen auf die These einzugehen:

Dr. Düsener hat folgendes geschrieben:
Ich möchte gleich mit einer gewagten These beginnen: in einer globalisierten Welt wie der heutigen ist ein "Matriarchat", so wie es in diesem Forum beschrieben wird, doch gar nicht möglich!


Diese These ist die eines sogenannten Matriarchatsleugners. 3 apes

Was ist Matriarchatsleugnung? Das hier.

(Ihr müsst den Links folgen, die ich angebe. Die Texte sind nicht so lang. Ich schreibe und publiziere solche Texte extra, damit ich nicht immer wieder dasselbe hier schreiben muss.)
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Hannibal
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BeitragGeschrieben: Mon Jul 25, 2005 8:23 pm    Titel: Re: Matriarchatsleugnung Antworten mit Zitat

Hannelore hat folgendes geschrieben:


(Ihr müsst den Links folgen, die ich angebe. Die Texte sind nicht so lang. Ich schreibe und publiziere solche Texte extra, damit ich nicht immer wieder dasselbe hier schreiben muss.)


Jawohl!
Danke, Hannelore.
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BeitragGeschrieben: Die Jul 26, 2005 12:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Von wegen Segen:

Im westafrikanischen Staat Niger drohen dreieinhalb Millionen Menschen zu verhungern.
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Tyulender
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BeitragGeschrieben: Sam Jul 30, 2005 8:14 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich muss dazu Folgendes sagen:

Ich z. B. bin NICHT glücklich, obwohl ich im Wohlstand lebe und keinen Hunger leiden muss oder für meine gesellschaftspolitischen Ideologien verfolgt werde!

Dr. Düsener, fährt die Welt WIRKLICH gut mit dem Patriarchat? Steigt die Lebensqualität? Und wenn ja, WO? Bekommt man, wenn man genau hinsieht, wirklich den Eindruck, die Menschen wären zufrieden mit dem Patriarchat? Ich bitte das zu bedenken! Hier sind schon einige sehr gute Beispiele gebracht worden, die das widerlegen.

Ich will mal darüber schreiben, wie's mir in Bezug auf Wohlstand geht:

Ich habe alles, was ich brauche (?): Ein Dach über dem Kopf, ein warmes Bett, satt zu Essen (auch gesunde Lebensmittel, nicht nur Billigprodukte). Ich kann, wenn ich will, mich mit Freunden treffen. Ich habe Freizeit. Ich kann mich zu den "Priviligierten" zählen, da mein Vater ein recht gutes Einkommen hat, mit dem wir uns doch recht viel leisten können, z. B. Labtop, Computer, Internet, Bücher, CD's u.v.m. Wir müssen nicht in Armut leben, so wie viele andere innerhalb Deutschlands.

Doch denkst du wirklich, mich würde dieser materielle Reichtum "glücklich" machen? Gewiss, auf eine Art bin ich froh, dass wir nicht in Armut leben müssen, sonst könnte ich mir z. B. kein Internet leisten und leider auch nicht über Matriarchate mitdiskutieren.

Aber glaub mir, in Wirklichkeit bin ich sehr unzufrieden. Denn ich weiß, dass mein Wohlstand auf Kosten anderer geht. Ich weiß, dass viele andere Menschen meinen Unmut teilen, denn es wird ja doch massenhaft geklagt und gejammert. Ich weiß, dass - dank des Wohlstands - sich eine gewisse Leere in den Herzen der Menschen ausbreitet, die sich als Orientierungslosigkeit, Richtungslosigkeit und Sinnlosigkeit äußert. Ich weiß, dass die Schere zwischen Arm und Reich auch hierzulande wieder auseinander geht. Mir ist klar, dass, wenn man nur den Fernseher einschaltet, man schon täglich nur mit den gleichen Schreckensnachrichten, Doku-Soaps und Gerichtsshows bedient wird. Und ich fühle mich einsam, unverstanden, unfrei, ja auch leer. Denn auch von mir ergreift diese tiefe Sinnlosigkeit Besitz!

Was ist das für eine Lebensqualität? Oder dass es Gewalt und Kriminalität gibt (die meines Erachtens nur eine Folge von Unterdrückung und Ausbeutung ist)? Oder dass wir völlig passiv gemacht werden? Ist DAS eine menschengerechte Lebensqualität?

Wenn ich in die Gesichter meiner Mitmenschen blicke, so kann ich ablesen, wie "zufrieden" sie wirklich sind. Und du kannst sicher sein: Die wenigsten würden sagen, dass sie glücklich sind, wenn du sie ganz und gar ehrlich danach fragen würdest...

Schönen Gruß,
Tyulender
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Martha Kalchofner
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BeitragGeschrieben: Sam Jul 30, 2005 6:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tyulender
Ich kann Deinem Beitrag nur in allen Punkten zustimmen. Besonders aber freut mich, dass Du Deine Krise zu überwinden scheinst und Deine Kämpfernatur sich wieder durchsetzt.

Dr. Düsener hat sich scheinbar nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt, sonst könnte er nicht schreiben, was er geschrieben hat. Ich habe längere Zeit darüber nachgedacht, ob ich auf seinen Beitrag antworten soll. Aber es ist mir echt zu blöd. Und provozieren lasse ich mich schon gar nicht. Zudem habe ich mich gefragt, wie sich Hannelore wohl beim Lesen eines solchen Beitrags fühlen muss. Jahrelange Aufklärung und Sysiphusarbeit scheinen da einfach an einem stählernen Panzer abzuprallen. Wenn man Dr. Düseners Sätze liest, könnte man schon langsam verzweifeln. Ich gehe aber davon aus, dass dieser Beitrag nicht ernst gemeint ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man angesichts der politischen Lage auf der Welt wirklich so denken kann.
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Dr. Düsener
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BeitragGeschrieben: Son Jul 31, 2005 4:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, liebe Hannelore,

davon, dass Ihr hier alle ins gleiche Horn blast, wird Eure Position leider nicht besser. Für eine konstruktive Diskussion sollten unterschiedliche Meinungen respektiert werden.

Meine These war und ist, dass ein "Matriarchat" heutzutage nicht möglich ist weil es uns im Patriarchat viel zu gut geht... Demokratie, Sicherheit, Wohlstand, optimales Gesundheitswesen... und das für alle greifbar. Wann gab es jemals so etwas?!?

Ist es nicht etwas heuchlerisch, sich über Fernsehsendungen zu beklagen wenn man sich das Fersehgerät nur aufgrund Niedrigkosten-Produktion und Massenfertigung (= Ausbeutung???) überhaupt leisten kann?!? Dies ist eigentlich nur ein Beispiel, das die Widersprüchlichkeit Eurer Sorgen beschreiben soll. Ich gehe noch weiter... das Patriarchat ist der Motor unseres Wohlstandes! Und wir alle genießen die Ergebnisse!

Leider wird die Macht auch misbraucht. Dies gilt es natürlich zu bekämpfen. Hier sollte jeder in seinem Umfeld arbeiten!

Dies ist mir bewusst seitdem ich mich von meinem ehemaligen Freund und Chef Elmar befreien konnte. Vom mittellosen Künstler hat sich dieser "wohlhabend geheiratet" und damit auch sein Verhalten um 180° geändert. Es folgte Unterdrückung pur... unakzeptabel!!!

Das Matriarchat bietet hier doch keine Lösung, oder? Ist eh egal... ich habe es patriarchisch gelöst Twisted Evil

Gruß,

Dr. Düsener
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Hannibal
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BeitragGeschrieben: Mon Aug 01, 2005 3:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dr. Düsener, es geht gar nicht darum, dass niemand bzw. nur wenige mit Dir diskutieren wollen.

Ich sehe es eher so, dass Du hier mit einem Wissensstand ankommst, den die meisten hier vor langen Jahren hatten. Auch das ist nicht das eigentliche Problem, denn Du könntest Dich ja spätenstens jetzt einlesen und z. B. auch den Linktips von Hannelore folgen. Aber nein, Du willst gar nichts davon wissen, was andere bereits erarbeitet haben, sondern stellst hier arrogant Deine Ansicht vor. Dann wirst Du auch noch pampig, weil niemand im Detail darauf einzugehen scheint. Ich frage Dich, wozu sollte das jemand um Xten Mal durchkauen?

Informiere Dich, lese, gehe auf die empfohlenen Seiten, lese ältere Forumsbeiträge (wo über die Themen, die Du uns wiederholt aufzwingen willst, bereits oftmals diskutiert wurde) und erst dann solltest Du diese Thematik wieder einbringen. Falls Du es dann überhaupt noch für nötig erachtest.
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Hannibal
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Dr. Düsener
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BeitragGeschrieben: Mon Aug 01, 2005 5:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hannibal, einfach nur
super
Dein Beitrag rock
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Anukhet
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BeitragGeschrieben: Mit Aug 03, 2005 5:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Demokratie, Sicherheit, Wohlstand, optimales Gesundheitswesen... und das für alle greifbar. Wann gab es jemals so etwas?!?


???
Demokratie? Wirkliche Volksherrschaft, wo gibt es die? Wir wählen angeblich die die uns führen, die letzendlich aber durch ein kompliziertes, kapitalistisches Netz gebunden(und die bei Abweichungen gar keine Chance auf einen einflussreichen Posten haben) sind und sich auch nicht für unserer Wohl auf Konsensbasis einigen können. Wie auch?!
Sicherheit? In vielen Ländern herrschen kleinere Kriege die nichtsdestotrotz viele Opfer fordern. Und ich sag bloß London....
Wenn leute vor unseren Augen verschleppt, missbraucht oder vergewaltigt werden und niemand einschreitet, nenn ich das nicht unbedingt sicher.
Wohlstand? Wir haben einen Arbeitslosenrekord zu verzeichnen. Und nicht nur wir.
Gesundheitswesen? Das keineR bezahlen kann... und uns nur mit chemie vollpumpt(+ nebenwirkungen)
Komm mal aus deiner kleinen Welt raus und schau auch mal in andere Länder, wenn du schon so blind bist und den Obdachlosen vor deiner Türschwelle und die Prostituierte um die Ecke übersiehst...
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Tyulender
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Anmeldungsdatum: 16.04.2004
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BeitragGeschrieben: Mit Aug 03, 2005 8:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dr. Düsener hat folgendes geschrieben:
Hannibal, einfach nur
super
Dein Beitrag rock


Uiuiuiuiui!

Und schon wieder haben wir hier jemanden im Forum, der sich mit der Thematik Matriarchat/Patriarchat nicht auseinander setzen will und bei der geringsten Kritik nur mit kleinkindischem Verhalten reagiert.

Ich kann mich noch sehr gut an eine Situation erinnern, in der ich selbst darin verstrickt war, doch ich habe daraus gelernt und bin heute ebenso der Meinung, dass Menschen, die sich mit dem Thema nicht oder nicht ausreichend genug beschäftigt haben, den ganzen Diskussionsfluss blockieren und aufhalten. Weil diese sich nicht die Mühe machen, zu hinterfragen und zu analysieren.

Dr. Düsener, bitte nimm dir die Kritik, die von einigen Forumsmitgliedern gekommen ist, zu Herzen! Gehe auf Hannelores Seiten, lies ältere Forenbeiträge, und wenn du Fragen hast, trage sie auch vernünftig vor.

Niemand möchte dich angreifen oder dich verletzen, im Gegenteil: Ich habe eher das Gefühl, DU möchtest provozieren und fühlst dich richtig gut dabei. Das Resultat führe ich dir vor Augen (so wie auch ich persönliche Erfahrungen damit gemacht habe): Du hältst den ganzen Redefluss unnötig auf und lenkst damit nur unnötig von den eigentlichen Themen ab.

Ich kann dir nur noch mal den Rat geben: Verhalte dich angemessen hier im Forum, lies die Regeln dieses Forums nochmals gründlich und dann wird dir jede/r gerne zuhören. Ich will dich gar nicht belehren oder bevormunden, sondern dies soll nur ein freundschaftlicher Tipp von mir sein. Wink

Schönen Gruß,
Tyulender
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Anukhet
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Anmeldungsdatum: 10.12.2004
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BeitragGeschrieben: Don Aug 04, 2005 8:17 am    Titel: Antworten mit Zitat

Na, vielleicht will er gar nicht so sehr provozieren, es kann ja auch sein, dass er einfach ein wenig(...) ignorant ist und die Lügen glaubt die patriarchalen Menschen erzählt werden und dies einfach sein Meinungsstand ist...
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BeitragGeschrieben: Don Aug 04, 2005 11:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ all:

Eigentlich bin ich ein ignoranter promovierter Provokant... Mr. Green
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Wolfskatze
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Anmeldungsdatum: 01.01.2005
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BeitragGeschrieben: Fre Aug 05, 2005 9:21 am    Titel: Antworten mit Zitat

Bezüglich des sogenannten Reichtums hätte ich gerne eine Frage. Wie kommt es dann, dass hier in Berlin jedes siebte Kind von Sozialhilfe leben muss und somit als Arm gilt? Von den Erwachsenen will ich gar nicht reden? Wo ist denn der Reichtum des Patriarchats? Wenn ein System gut sein soll, müssen alle davon profitieren und hier im Patriarchat tun es nun einmal nur wenige und ist somit in meinen Augen alles andere als toll, wertvoll oder sonstiges.
_________________
Vertraue dir selber,
dann werden die anderen dir vertrauen.

Wolfskatze ni Galdia
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Jan
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Wörter: 15,933

2 Sterntaler
243 Blumen

BeitragGeschrieben: Mon Aug 08, 2005 12:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Meine These war und ist, dass ein "Matriarchat" heutzutage nicht möglich ist weil es uns im Patriarchat viel zu gut geht


Ich nehme jetzt mal mein Recht zur (eingeschränkten) freien meinungsäußerung wahr und sage:
Derjenige der nicht erkennt, das die westliche Kultur in den nächsten Jahrzehnten zusammenbricht ist ein Idiot oder ein "das passt mir nicht, also stimmt es nicht" Mensch.

In manchen Teilen der Erde gibt es Probleme bezüglich des Lebens ansich, also physiologische Probleme und bei uns ist es schon so weit gekommen, dass es fast ausschließlich um psychologische Probleme geht, wahsrcheinlich weil die Leutchen hier nix anderes mehr kennen und haben im Alltag.

Aber um mal eins/zweis zu sagen:
1. Schadet die patriarchale Lebensart die Evolution (in disem Falle DNA damit es auch jeder versteht Laughing )
2. Alleine schon die Geburtenraten geben Auskunft über die Zukunft.


Es gibt da so einen Spruch den kann ich jetzt nicht wortgetreu wiedergeben, aber er passt:
Geb dem Menschen einen Fisch und er wird 3 Tage ÜBERleben.
Gib dem menschen einen Eimer mit Fischen und er wird eine Woche ÜBERleben.
Lehre ihm das Fischen und er wird LEBEN.

Ist ein bischen abgewandelt Cool

Rate mal ob wir nur "Fische verzeheren" und uns gesellschaft "ausruhen" oder ob wir uns eine sichere Zukunft geschafft haben.
Die sichere Zkunft ist den Mächtigen vorbehalten und damit größtenteils auch den Reichen, aber den Normalen Menschen ist sie fern.
Denk immer daran, die ägyptische Hochkultur WAR kein Patriarchat, es WURDE ZU EINEM, jetzt darfst du gerne mutmaßen welche Gesellschaftsform diese Hochkultur von denen wir unsere Entwicklung unter anderem verdanken am Anfang hatte - zu Zeiten derer Entstehung.
Die Greichen, die Römer...
Alle haben ihr Wissen aus dem matriarchalen Mesopotamien und Ägypten bezogen...

Ich vergaß noch etwas: Würden die Probleme die es heute zu hauf gibt denn noch da sein, wenn wir im Matriarchat leben würden?
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Dr. Düsener
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BeitragGeschrieben: Don Aug 11, 2005 8:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

Nachweislich geht es heutzutage unglaublich vielen Menschen so gut wie niemals zuvor! Diese Situation werdet Ihr durch ständiges Verbreiten Eurer Weltuntergangsstimmung nicht verändern.

Lasst uns einfach mal nur die Gesellschaft in Deutschland betrachten: Selbst den "Verlierern" unserer Gesellschaft (Arbeitslose, Kranke, Alte etc.) geht es gut wie nie zuvor. Sie werden aufgefangen im sozialen Netz. Das Durchschnittsalter liegt bei über 70 Jahren. Wie alt wurden die Ägypter im Durchschnitt? 20? Ich könnte 1000e Punkte aufzählen, womit sich beweisen ließe dass die Entwicklungen des Patriarchats der Gesellschaft gut getan haben.

Leider wollen immer nur die Veränderung, die mit den aktuellen Entwicklungen nicht mithalten können...

Gruß,
Dr. Düsener
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BeitragGeschrieben: Don Aug 11, 2005 3:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du meinst...
Was willst du mit dieser Diskussion eingentlich bezwecken?
Ich komm auf jeden Fall nicht mehr weiter, da Aussage gegen Aussage steht (was bei uns im Westen auch ziemlich ok ist, im Gegensatz zu...)
An einem konstruktiven Gespräch wäre ich interessiert![/code]
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BeitragGeschrieben: Fre Aug 12, 2005 11:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

"Leider wollen immer nur die Veränderung, die mit den aktuellen
Entwicklungen nicht mithalten können... "

Wie kommt es denn, dass es so viele Menschen gibt, die nicht mithalten können bzw. auch viele, die nicht wollen?
Ich sehe extrem viel mehr Menschen, die klagen, als welche, die glücklich sind.

MfG, ANNE
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Dr. Düsener
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BeitragGeschrieben: Fre Aug 12, 2005 1:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

...das ständige Klagen liegt wohl auch in der Natur der Deutschen. Die Amerikaner sind da anders. Frag mal Hannelore... Wink

Mach doch mal eine Umfrage und Du wirst sehen, dass die Deutschen im Allegmeinen doch recht glücklich sind. Es soll sogar immer noch hundertausende geben, die hierher auswandern wollen...

Die Welt ist schön! Mr. Green
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BeitragGeschrieben: Fre Aug 12, 2005 2:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Und jetzt???!
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BeitragGeschrieben: Fre Aug 12, 2005 2:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wusste noch gar nicht, dass wir Deutschen eine andere Natur haben als andere Menschen, aber ich hatte das vorhin auch gar nicht nur auf Deutsche bezogen.

Aber das is Dir ja sowieso egal, weil Du eh nur Deine eigene Perspektive für richtig hälst und alle anderen kommen halt nicht mit der schönen Welt mit.

Hälst Du es für falsch, dass Menschen etwas ändern wollen, denen die Welt, so wie sie ist, nicht so gut gefällt wie Dir? Oder reicht es Dir, dass Du zufrieden bist und, wie Du glaubst, ein Großteil der Amerikaner und der Deutschen auch?
Is ja okay wenn Dir das reicht, aber was willst Du dann mit Deinen Kommentaren hier bezwecken? (Außer Deinen gelegentlichen Andeutungen in Hannelores Richtung, die in meiner Phantasie Ideen bewirken, Du wärest sauer auf sie, weil sie Dich mal verschmäht hat o.ä. Wink )
Nix für ungut.

Wenigstens in einem Punkt stimmen wir überein: Das Leben ist schön!

MfG
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anana
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BeitragGeschrieben: Fre Aug 12, 2005 3:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ps.:

Fortschritt und Materialismus sind nicht patriarchatsspezifisch...
Krieg und Gewalt hingegen schon!

Im Gegenteil; ich denke, dass Fortschritte auf wissenschaftlicher Ebene vermutlich schneller und nachhaltiger geschehen werden unter matriarchaleren Umständen. Auch wirtschaftlich wird sich dann einiges verbessern (halt nicht grad in der Rüstungsindustrie aber z.B. in der Konsumgüterindustrie).
Wenn Krieg und Gewalt wegfallen, haben wir mehr Zeit und Geld für Fortschritt.

Was meinst du denn dazu?
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