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Bevorzugung von Frauen im Kommunismus?

 
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Anukhet
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BeitragGeschrieben: Mon Mai 30, 2005 2:34 pm    Titel: Bevorzugung von Frauen im Kommunismus? Antworten mit Zitat

Ich habe heute mit meinem Opa über die DDR gesprochen. Er meinte, dass dort Frauen bevorzugt worden wären, hohe Posten in Industrie und Partei erreichen konnten, auch gerade weil sie Frauen waren, es kaum (Wett)streit zwischen den geschlechtern gab, und doch die Männer sogar Angst hatten, dass die Frauen alles übernehmen würden und die gesellschaftliche Stellung der frau weitaus besser als heute. Natürlich hatte es auch probleme gegeben, da die frau ja auch nocht ihre Rolle als Hausfrau und Mutter zu erfüllen hatte, doch auch heute wird das noch erwartet.

Ich kann mir das einfach nicht in dem Maße vorstellen. Was wisst/meint ihr, gab es wirklich eine solche Bevorteilung?
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Jan
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
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BeitragGeschrieben: Mon Mai 30, 2005 2:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ich weiß jetzt nicht ob es richtig ist, aber mir kams so vor (bin aber wessie) das Frauen in der DDr mehr schuften mussten:
Job UND HAUSFRAU, während Männer ja Arbeiten aber weniger Haushalt haben .

Ist nur mein Eindruck von dem was ich weiß.
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Wolfskatze
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BeitragGeschrieben: Mit Jun 01, 2005 7:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

Jan hat folgendes geschrieben:
Hm, ich weiß jetzt nicht ob es richtig ist, aber mir kams so vor (bin aber wessie) das Frauen in der DDr mehr schuften mussten:
Job UND HAUSFRAU, während Männer ja Arbeiten aber weniger Haushalt haben .

Ist nur mein Eindruck von dem was ich weiß.


Mmh, ist das nicht eigentlich heute genauso? Ich höre immer wieder, dass frau nach Hause muss um Mittag zu machen oder sonstiges. Zwar nimmt es stark zu, dass Männer auch in den Haushalten helfen, aber noch ist es die Regel, dass Frauen dieser Doppelbelastung aufgelastet wird.

Bezüglich des Kommunismus, ich höre immer wieder, dass Frauen dort mehr Rechte hatten als Frauen im Kapitalismus, in Bezug auf, ich kann alles erreichen, ich kann überall hin. Meine Mutter kommt ja aus dem ehemaligen Jugoslawien und hat mir halt solche Dinge erzählt (sie ist aber schon recht früh nach Deutschland ausgewandert, also hat sie nie das Berufsleben dort unten erlebt). Aber es heißt ja eigentlich, alle Menschen sind gleich, müsste also auch hier für Frauen gelten. So würde ich das sagen.
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Anukhet
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BeitragGeschrieben: Mit Jun 01, 2005 12:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
aber mir kams so vor (bin aber wessie) das Frauen in der DDr mehr schuften mussten:


Wie war das denn im Westen?
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Rena
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BeitragGeschrieben: Mit Jun 01, 2005 9:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es war für Frauen völlig selbstverständlich berufstätig zu sein und damit finanziell unabhänging. (Frauen wurden auf dem Arbeitsmarkt gebraucht, es herrschte ja Arbeitskräftemangel). Für Männer war es viel selbstverständlicher als heutzutage Aufgaben im Haushalt und bei der Kindererziehung zu übernehmen. An die ganz "hohen Posten" hat man Frauen doch eher wenig herangelassen, da wollten die Herren sich wohl dann doch nicht reinreden lassen - schließlich war ja das Patriarchat nicht abgeschafft. Aber die gesellschaftliche Stellung der Frau ist auf jeden Fall besser gewesen. Dazu gehören auch noch ein paar andere Dinge, wie z. B. liberales Abtreibungsrecht (ohne irgendwelche Zwangsberatung - Frau durfte alleine entscheiden), geförderte Weiterbildung für Mütter (Frauensonderstudium), Frauen in technischen Berufen völlig selbstverständlich (ein Girls-Day wurde da gar nicht benötigt), Darstellung der Frau in der Öffentlichkeit (keine sexistische Darstellung oder andere Herabwürdigung) etc. Daraus ergibt sich aber noch lange keine "Bevorzugung" der Frauen - das ist wohl höchstens die "männliche Sichtweise".

Das soll keine Lobeshymne auf das System sein, sondern lediglich die Darstellung einiger Aspekte zur Stellung der Frauen in dieser Gesellschaft.


Rena
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Anukhet
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Anmeldungsdatum: 10.12.2004
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BeitragGeschrieben: Son Jun 05, 2005 11:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Komisch...warum hat sich das dann so rapide verschlechtert?
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wolfsmutter
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BeitragGeschrieben: Son Jun 05, 2005 6:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Anukhet hat folgendes geschrieben:
Komisch...warum hat sich das dann so rapide verschlechtert?
Weil das im Westen nie so praktiziert wurde und auch gar nicht vorgesehen war und ist.
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Rena
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BeitragGeschrieben: Mon Jun 06, 2005 2:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

wolfsmutter hat folgendes geschrieben:
Anukhet hat folgendes geschrieben:
Komisch...warum hat sich das dann so rapide verschlechtert?
Weil das im Westen nie so praktiziert wurde und auch gar nicht vorgesehen war und ist.


Die "Gleichberechtigung" der Frau gehörte zu den m/l Theorien. Vor allem Engels und Bebel haben sich damit beschäftigt. Das wohl bekannteste Werk dazu dürfte "Die Frau und der Sozialismus" von August Bebel sein.

Hier einige Zitatauszüge mit Quellenangabe:

Das Buch erschien erstmals 1879. ... "So viel Gleichartiges aber in der Stellung der Frau und des Arbeiters sich nachweisen lässt, die Frau hat gegenüber dem Arbeiter das eine voraus. Sie ist das erste menschliche Wesen, das in Knechtschaft kam. Die Frau wurde Sklavin, ehe der Sklave existierte." ...

Wodurch aber wurde die Frau zur "Sklavin"? Wiederum Bebel: "Alle soziale Abhängigkeit und Unterdrückung wurzelt in der ökonomischen Abhängigkeit des Unterdrückten vom Unterdrücker. In dieser Lage befindet sich von früher Zeit an die Frau, das zeigt uns die Geschichte der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft." (S. 52) In der Ablösung des ursprünglichen Matriarchats durch die Auflösung der alten Gentilordnung sah Bebel die Ursache für das rasche Sinken des Einflusses und der Stellung der Frau. "Das Mutterrecht verschwand, das Vaterrecht trat an seine Stelle." (S. 75) Der Mann als Privateigentümer zwang der Frau das Verbot des Umgangs mit anderen Männern auf, um seine eigenen leiblichen Kinder zu Erben seines Eigentums machen zu können. "Die Geltung des Mutterrechts bedeutete Kommunismus. Gleichheit aller; das Aufkommen des Vaterrechts bedeutet Herrschaft des Privateigentums und zugleich bedeutete es Unterdrückung und Knechtung der Frau." (S. 78)

Aus dieser Verbindung zwischen Unterdrückung der Frau auf der einen - Patriarchat - und Vorherrschaft des Privateigentums auf der anderen Seite leitete Bebel mit Recht die Notwendigkeit der engen Verzahnung von Frauen- und Arbeiterbewegung ab.

"Die Frau der neuen Gesellschaft ist sozial und ökonomisch vollkommen unabhängig, sie ist keinem Schein von Herrschaft und Ausbeutung mehr unterworfen, sie steht dem Manne als Freie, Gleiche gegenüber und ist Herrin ihrer Geschicke. Ihre Erziehung ist der des Mannes gleich, mit Ausnahme der Abweichungen, welche die Verschiedenheit des Geschlechts und ihre geschlechtlichen Funktionen bedingen; unter naturgemäßen Lebensbedingungen lebend, kann sie ihre physischen und geistigen Kräfte und Fähigkeiten nach Bedürfnis entwickeln und betätigen, sie wählt für ihre Tätigkeit diejenigen Gebiete, die ihren Wünschen, Neigungen und Anlagen entsprechen und ist unter gleichen Bedingungen wie der Mann tätig." (S. 585) Auch im Bereich von Liebe und Sexualität sollten Mann und Frau gleich sein: "In der Liebeswahl ist sie gleich dem Mann frei und ungehindert. Sie freit oder lässt sich freien und schließt den Band aus keiner andern Rücksicht als auf ihre Neigung." (ebenda)

Anne Frohnweiler/Hans-Peter Brenner

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(Anmerkung: Alle Zitate aus "Die Frau und der Sozialismus" sind der 1946 im Dietz Verlag Berlin-DDR erschienenen 56. Auflage entnommen.)

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http://www.dkp-bonn.de/Positionen/FrauSozialismus.html

In der DDR wurde versucht, diese Theorien umzusetzen. Auch wenn es zu dieser Umsetzung viele Kritiker und unterschiedliche Meinungen gibt, so war doch in dieser Hinsicht ein Fortschritt gegenüber den westlichen Ländern zu erkennen.

Rena
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annaberg
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BeitragGeschrieben: Fre Jun 17, 2005 7:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist aber das Patriarchat vollkommen unangetastet geblieben in dem , was man in den osteuropäischen Diktaturen als Kommunismus bezeichnet hat. Das Patriarchat ist letztlich die Grundlage jeder Diktatur, darüber sollten wir uns klar sein. Die Versuche, Frauen zu integrieren in die Arbeitwelt entsprangen wohl mehr öklonomischen Notwendigkeiten als Überzeugeungen. Clara Zetkin noch hielt eine besondere Frauenfrage für überflüssig, gar nicht einmal als solche anerkennenswert, glaubte diese würde im Sozialismus automatisch gelöst, wiel alle Menschen gleiche Rechte erhalten. Hier irrte Clara Zetkin. Zumindesten bezüglich des real existierenden Sozialismus bzw. Kommunismus, dessen entscheidender Irrtum wohl im Konzept der Diktatur des Proletariats liegt.
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undine
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BeitragGeschrieben: Don Okt 27, 2005 12:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Frauen wurden bevorzugt?

Jedenfalls wurde so getan als ob. Frauen wurden, Stichwort Arbeitskräftemangel, gebraucht. Und sie wurden doppelt gebraucht, als Arbeitskraft und als Reproduktionskraft.

Nicht umsonst war Kinderkrippe und Kindergarten und verläßliche Schule mit anschliessendem Hort die Regel, sowas von Selbstverständlich, da sind viele Frauen, die in der DDR sozialisiert worden sind, erstmal in ein tiefes Loch gefallen nach der Wende, nicht umsonst dieser drastische Geburtenknick, und bis heute kriegen Ostdeutsche weniger Kinder als Westdeutsche. Es wurde alles unternommen, um den Frauen keine Steine auf den Weg zu legen, die sie eventuell davon hätte abhalten können, Mutter zu werden.

Dazu gehörte, das Kinder einfach akzeptiert waren. Ein Kind mitten in der Lehre - kein Problem, wirklich: KEIN Problem. Im Gegenteil. Es gab einen monatlichen 'Haushaltstag', den konnte die Frau beliebig nehmen, und hatte frei, konnte Behördengänge machen oder sonstwas, oder einfach tatsächlich den Haushalt.

Die Väter, ja, die waren emanzipiert, aber die Windeln gewechselt haben die Frauen. Eigentlich haben sie sich doppelt und dreifach einspannen lassen, und haben es nur nicht gemerkt. Denn sie hatten in der Tat Vorteile davon. Nicht nur das Abtreibungsrecht war liberal, auch das Scheidungsrecht. Wenn ich das mit heute vergleiche ... kommen mir die Tränen. Und da jammern die Männer? Ha?! Wissen die nicht, wie sehr sie die aktuellen Gesetze bevorzugen? Oder jammern sie so, damit genau das niemandem auffällt?

Heute werden Frauen nicht wirklich mehr gebraucht. In der Wirtschaft der BRD wurden sie noch nie gebraucht, dafür kamen dann die Türken und Italiener und wie sie alle hiessen ... das konnte die DDR in dem Stil nicht machen, deswegen brauchte sie die Frauen. Ansonsten hätte sich auch der Kommunismus einen Dreck darum geschert, auch dort sind und waren Frauen nur billige Verfügungsmasse, über die bei Bedarf verfügt wird. Ob privat, ob öffentlich.

Woran frau erkennen kann, wozu mann alles fähig ist, wenn mann frau braucht, und frau nicht alles umsonst tut. Die Frauen in der DDR hätten nie so tadellos funktioniert, hätten sie eben nicht gewisse Vergünstigungen gehabt.

Es grüßt die Undine
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wolfsmutter
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BeitragGeschrieben: Mit Nov 02, 2005 3:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

undine hat folgendes geschrieben:
Heute werden Frauen nicht wirklich mehr gebraucht. In der Wirtschaft der BRD wurden sie noch nie gebraucht, dafür kamen dann die Türken und Italiener und wie sie alle hiessen ... das konnte die DDR in dem Stil nicht machen, deswegen brauchte sie die Frauen. Ansonsten hätte sich auch der Kommunismus einen Dreck darum geschert, auch dort sind und waren Frauen nur billige Verfügungsmasse, über die bei Bedarf verfügt wird. Ob privat, ob öffentlich.

Stimmt schon, nach den Truemmerfrauen hatten sie wieder brav daheim zu bleiben - wo das finanziell irgendwie ging. Trotzdem gibts noch einen Unterschied Arbeitskraefte zwischen kommunistischen und kapitalistischen Laendern: im Osten konnten die Frauen jede Ausbildung bis zur Meisterschaft machen. Die Gastarbeiter im Westen waren ausschliesslich als Hilfskraefte gedacht, als Reinigungspersonal, am Bau und so und haetten dann irgendwann gefaelligst wieder weggehen sollen.
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