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Die Ungerechtigkeiten dieser Welt...

 
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Tyulender
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BeitragGeschrieben: Son Mai 15, 2005 10:52 am    Titel: Die Ungerechtigkeiten dieser Welt... Antworten mit Zitat

Hallo,

ich muss einfach mal einigen Unmut und Ärger über diese Welt loswerden, da ich sonst niemanden habe, der mir zuhört oder es mir vielleicht glaubt...

Ich bin von Grund auf Pessimist und glaube, dass das Matriarchat NIEMALS eine echte Chance haben wird, da die Menschen einfach zu ignorant sind, um es zu verstehen oder es verstehen zu wollen.

Ich finde es ungerecht, dass man, wenn man anders als andere ist (und vor allem anders denkt und fühlt), man mit seinen Ansichten und Wertvorstellungen oft allein dasteht. Ich vermisse echte Toleranz und auch echten Willen zur Freiheit von den Menschen, denn diese jammern und klagen lieber, anstatt etwas verändern zu wollen. Es ist ja viel leichter, immer mit dem Strom zu schwimmen als den Teufelskreis des Patriarchats durchbrechen zu wollen. Kaum jemand begreift, dass es an uns allen liegt, der Welt Ordnung und Gerechtigkeit, aber auch Liebe und Miteinander, zurückzugeben (was wir selbst der Welt leider genommen haben).

Ich finde es so verlogen, dass wir zwar auf die Ungerechtigkeiten dieser Welt schimpfen, aber uns weigern, echte Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen zu übernehmen. Ich weiß nicht, vielleicht ist dies ja menschlich (?), aber ich denke, wir sollten uns dann schon die Mühe machen, uns zu fragen, was denn an diesem System eigentlich nicht stimmt!

Mich regt es auf, dass wir, die wir ein Matriarchat wiederherstellen wollen, nur so wenige sind, zugegeben, eine Menge vielleicht schon, aber nicht gerade die Mehrheit. Das Problem ist doch, dass die Mehrheit der Menschen auf unserer Welt immer Recht hat (nicht weil sie immer richtig liegt, sondern weil sie immer bekommt, was sie will, auch wenn das zum Nachteil aller gereichen werden könnte...) und sich Minderheiten, die meiner Meinung nach oft ungleich mehr zu sagen haben als der allgemeine Volksmund, nicht angehört, sondern gemieden werden!!!

Es erschüttert mich zu sehen, wie man(n) mit Grausamkeit der Bevölkerung seinen Willen aufzwingen kann, sie zu Sklaven machen kann, ohne dass sie es noch merken, so dass wir irgendwann die Lügen und Lebenslügen verinnerlichen. Ja, ich schreibe nicht aus Unwissenheit heraus, denn ich habe schon viel auf Matriarchat.Net gelesen, so dass ich mir ein gutes Bild machen kann, warum in etwa die Menschen so geworden sind wie sie heute sind. Doch mich erstaunt es trotzdem immer und immer wieder, wie leichtfertig die Leute mit den Problemen unserer Zeit umgehen.

Kann es sein, dass es auch "glückliche" Sklaven auf dieser Welt gibt? Kann es sein, dass sie sich irgendwann mit dem Los der Welt abgefunden haben, bzw. akzeptiert haben, dass man diese Welt nicht verbessern bzw. neu gestalten könnte? Ich bin mir - ehrlich gesagt - ziemlich sicher, dass es auch solche Menschen gibt (und vielleicht gar nicht so wenige). Offenbar muss man Menschen nur suggerieren, dass das, was uns die Gesetze sagen, "richtig" ist, und schon ist alles im Lot!

Nein, ich will mich nicht damit abfinden, man könne nichts tun, sondern ich versuche auch in meinem Umfeld, z. B., meine Eltern von der Notwendigkeit der Rückkehr in ein annäherndes Matriarchat zu überzeugen. Doch bisher ist mir das leider nicht gelungen Crying or Very sad
Offenbar ist der Wille, die Augen zu verschließen, auch bei ihnen groß genug, interessant finden sie es zwar, aber daran glauben tun sie auch nicht.

Tut mir Leid, ich musste das einfach mal ansprechen, denn mir geht das patriarchale Paradigma so sehr auf den Wecker, ich kann und will es nicht ertragen, es muss sich bald etwas verändern, wenn wir der (Menschen-)Welt eine echte Chance einräumen wollen, die nächsten Jahrhunderte noch zu bestehen... Mache mir echte Sorgen um andere, will doch nur helfen, weiß aber nicht wie...

Schöne Grüße,
Tyulender
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Hannibal
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BeitragGeschrieben: Son Mai 15, 2005 1:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tyulender,

vorab eine Frage: bist Du weiblich oder männlich?
Du verwendest nämlich die männliche Form, wenn Du über Dich schreibst. Daraus müsste ich erstmal schliessen, dass Du ein Mann bist. Ich will Dich aber auch nicht beleidigen oder so. Wink

»In unserem System aus Über-Macht verleiht man Männern ein höheres Ansehen und denkt, sie seien den Frauen überlegen. Ebenso besitzen Weiße Macht über Farbige; und Leute, die ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten mächtig sind, besitzen Macht über jene mit körperlichen oder geistigen Mängeln. Aktive Feministinnen bemühen sich schon seit Jahrhunderten, diese Vorgaben zu verändern. Eines der größten Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg ist unsere internalisierte Unterdrückung, die uns selbst an unsere Minderwertigkeit glauben läßt. « schreibt z.B. Ffiona Morgan.

Ich verweise speziell auf den letzten Satz.
Der glückliche Sklave ist immer der schlimmste Sklave.

Insgesamt teile ich Deinen Pessimissmus, würde das allerdings nicht so linear sehen. Uns hat es eben mal »erwischt« in diesem Zyklus unter patriarchalen Umständen leben zu müssen. Das hat aber auch Gründe und uns bleibt nichts anderes als weiterhin Sand ins patriarchale Getriebe zu streuen. Dieses Getriebe ist bald am Ende seiner Lebensdauer angelangt. Und dann entsteht Neues. So oder so - ob sich die Menschen selbst zerstört haben oder nicht.
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Hannibal
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Tyulender
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BeitragGeschrieben: Son Mai 15, 2005 3:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hannibal!

Zitat:
vorab eine Frage: bist Du weiblich oder männlich?
Du verwendest nämlich die männliche Form, wenn Du über Dich schreibst. Daraus müsste ich erstmal schliessen, dass Du ein Mann bist. Ich will Dich aber auch nicht beleidigen oder so. Wink


Ich bin männlich. Hm, das merkt man wahrscheinlich wirklich an meinem Schreibstil. *g* Aber um der Göttin Willen, du beleidigst mich in keinem Fall!!! Ist ja auch in Ordnung, wenn jemand das anspricht.

Zitat:
Der glückliche Sklave ist immer der schlimmste Sklave.


Ja, da gebe ich dir vollkommen Recht. Denn der glückliche Sklave beugt sich dem Willen seiner "Herren", hat jedoch das Gefühl, "freiwillig" zu handeln, was er in Wirklichkeit nicht tut. Und das ist das gefährlichste Übel des Patriarchats überhaupt, noch viel schlimmer als alles Morden und alle Kriege auf der ganzen Welt! Dazu gehört auch Gleichgültigkeit. Wenn mir z. B. das Wohlergehen anderer Menschen nicht mehr am Herzen liegt, ich nichts im Angesicht von Ungerechtigkeiten empfinde, helfe ich mit, das System weiter aufrechtzuerhalten, sprich ich sage nichts dagegen und lehne mich nicht dagegen auf. Und das ist das Schlimmste!

Zitat:
Insgesamt teile ich Deinen Pessimissmus, würde das allerdings nicht so linear sehen. Uns hat es eben mal »erwischt« in diesem Zyklus unter patriarchalen Umständen leben zu müssen. Das hat aber auch Gründe und uns bleibt nichts anderes als weiterhin Sand ins patriarchale Getriebe zu streuen. Dieses Getriebe ist bald am Ende seiner Lebensdauer angelangt. Und dann entsteht Neues. So oder so - ob sich die Menschen selbst zerstört haben oder nicht.


Nun ja, meinst du wirklich? Sicher, es wird sich bestimmt noch einiges ändern, die Welt steht ja nicht still. Aber ist es nicht auch ein großes Problem, dass gerade heutzutage die Menschen weniger rebellieren als früher? Ich meine, gerade in der westlichen Welt, also unter den "demokratischen" Systeme, entfalten sich doch - Dank des Kapitalismus' - Manipulation und Machtausübung hervorragend, so dass ich mal behaupten würde, dass es gerade bei uns im Westen mehr glückliche Sklaven gibt als dort, wo die Menschen noch ganz klar durchschauen können, wer sie beherrscht. Denn wen kann man unter einer Demokratie schon direkt vorhalten, Macht auf andere auszuüben?

Meine Sorge ist die zunehmende "Missionierung" der übrigen Welt durch die "Demokratie", nehmen wir beispielsweise den Irak, weil sich dann das marktwirtschaftliche Denken auf alle Gebiete der Erde ausbreiten könnte. Gerade dann würden die "eroberten" Länder doch genauso anfangen wie wir, die Bürger mit Konsum zu manipulieren, und wer wäre dann noch "wach" genug, dem Einhalt zu gebieten? Gut, der einzige Trost ist, dass dieser Vorgang noch lange dauern und wahrscheinlich auch nie ganz abgeschlossen würde. Aber bestünde diese Gefahr denn nicht?

Nun, ich weiß nicht, ob das aus meinen Worten hervorgeht, aber ich bin ein ziemlicher Rebell. Ich rebelliere gegen alles, was Menschen versklavt und unfrei macht - und bin daher logischerweise auch intollerant gegen alles, was Menschen dazu zwingt, Dinge tun zu müssen, die sie eigentlich gar nicht wollen! Aber das war bei mir schon als Kind so. Ich mochte diese (Menschen-)Welt noch nie besonders, denn ich fühlte und fühle mich bis heute stehts unwohl in ihr, weil ich es einfach nicht ertragen kann, mitanzusehen, wie Menschen blindlings in eigenes Unheil rennen. Sicher hat das Gründe.

Aber mich ärgert einfach, dass viel zu wenige bereit sind, ernsthaft zuzuhören und sich gegen dieses System aufzulehnen. Es braucht leider der Göttin immer lange, bis sich humane, menschliche Werte auf breiter ebene durchsetzen, aber umgekehrt entfalten sich Machtausübung, Herrschaft und viele weitere destruktive Handlungen und Sichtweisen um Meilen schneller! Und da kann doch was nicht stimmen! Oder sehe ich das falsch?

Schönen Gruß,
Tyulender
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Hannibal
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BeitragGeschrieben: Son Mai 15, 2005 4:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tyulender!


Tyulender hat folgendes geschrieben:


Ich bin männlich. Hm, das merkt man wahrscheinlich wirklich an meinem Schreibstil. *g* Aber um der Göttin Willen, du beleidigst mich in keinem Fall!!! Ist ja auch in Ordnung, wenn jemand das anspricht.


Naja, nehmen wir an ich hätte mich geirrt und Du wärst eine Frau. Wenn ich dann einfach reinknalle »Du bist ein Mann.« dann könnte das schon eine Beleidigung darstellen, oder?


Tyulender hat folgendes geschrieben:

Nun, ich weiß nicht, ob das aus meinen Worten hervorgeht, aber ich bin ein ziemlicher Rebell. Ich rebelliere gegen alles, was Menschen versklavt und unfrei macht - und bin daher logischerweise auch intolerant gegen alles, was Menschen dazu zwingt, Dinge tun zu müssen, die sie eigentlich gar nicht wollen! Aber das war bei mir schon als Kind so. Ich mochte diese (Menschen-)Welt noch nie besonders, denn ich fühlte und fühle mich bis heute stehts unwohl in ihr, weil ich es einfach nicht ertragen kann, mitanzusehen, wie Menschen blindlings in eigenes Unheil rennen. Sicher hat das Gründe.


Sehr gut! Rebellen gibt es noch viel zu wenige!
Das perfide an diesem System ist, dass die Menschen glauben es müsse so sein und brav mitmachen, ohne sich versklavt vorzukommen. Früher haben die patriarchalen Herrscher noch viel mehr offensichtliche Gewalt anwenden müssen. Heute sind alle soweit brainwashed, dass dies gar nicht mehr notwendig ist. Die Patriarchen haben somit auch viel mehr williges »Humankapital«, wie sie die Menschen nennen, zur Verfügung. Mit diesen Leuten machen sie dann was sie wollen. Und das ohne Gegenwehr.

Insgesamt gesehen, über die Menschen-Welt hinaus, muss ein lebensfeindliches System wie das Patriarchat irgendwann kollabieren. Auch wenn wir es nicht mehr erleben sollten oder die Menschen sich selbst zerstört haben, ist das Ende des patriarchalen Zyklus besiegelt.
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Hannibal
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Tyulender
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BeitragGeschrieben: Son Mai 15, 2005 7:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hannibal,

ich glaube, es wird über kurz oder lang einen größeren (vielleicht militärischen?) Konflikt geben - wo auf der Welt, ist noch nicht allzu offensichtlich. Aber wenn man sich so ansieht, was z. B. in Nordkorea, Iran, aber neuerdings auch in Usbekistan oder Afghanistan los ist, dann fehlt da nicht mehr ganz so viel.

Es kann unter Umständen auch passieren, dass sich die islamische Welt gegen den Westen verbündet. Denn die Zeichen werden immer offensichtlicher. Amerika oder auch die übrige westliche Welt muss sich ggf. auf weitere Terroranschläge gefasst machen.

Ich will damit nur sagen, dass hier ja zwei völlig unterschiedliche patriarchale (Werte-)Systeme aufeinander treffen. Und ich meine, keines von den beiden ist das "bessere" oder das System, in dem "mehr Freiheit" anzutreffen ist. Ich finde vielmehr, dass man im Westen mehr auf Manipulation und "Eintrichterung" (z. B. durch die Massenmedien) setzt, im Nahen Osten mehr auf Fanatismus und offene Gewalt. Beides ist so schädlich für die jeweils im System lebenden Menschen, und ich finde, es muss sich vieles in den Köpfen der Menschen ändern.

Auch ich will mich davon keineswegs freisprechen, denn auch ich habe noch viel zu lernen und zu verstehen. Ich bin erst 22, doch ich denke, das Alter spielt da keine so große Rolle, vielmehr die Bereitschaft, sich auf "humanistische, menschenfreundliche Ideen" einzulassen.

Aber es stimmt schon, wirkliche Weisheit ist im Patriarchat wenig anzutreffen (denn was ist beispielsweise an Krieg, Umweltzerstörung oder strengen Regeln "weise"?). Vielmehr würde ich die Gefühle und Werte wie Liebe und Harmonie, auch innere Freiheit, als weise bezeichnen. Ich könnte mir ein Leben, wo alle Ordnung von den Müttern ausgeht (und welche diese Ordnung zum Wohle aller einsetzen) sehr gut vorstellen, ich habe in letzter Zeit viel darüber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass es uns allen sehr viel besser ergehen würde, weil wir dann mit und für die Natur leben und die Schöpfung achten, anstatt sie dem Erdboden gleichzumachen oder sie mit Füßen zu treten (damit meine ich auch die schlechte Behandlung von Frauen, nämlich den Trägerinnen allen Lebens Gewalt zuzufügen).

Ich finde auch, dass das patriarchale System sehr widersprüchlich ist. Es verbietet uns Gewalt, übt aber gleichzeitig Gewalt auf uns aus (z. B. durch Gesetze, strenge Regeln). Es fordert von uns, barmherzig zu sein, verlangt aber auch von uns, unsere Nächsten zu hassen und egoistisch zu sein. Es predigt Liebe und lehrt uns in der Praxis gleichzeitig den Hass. Es sagt uns, behandle jeden Menschen so wie du selbst behandelt werden möchtest, jedoch verlangt es von uns, uns dieser Regel wieder zu entziehen, indem wir die Verantwortung immer auf andere abwälzen sollen. Es ist leider voll von Widersprüchen. Dazu fällt mir dann der Beitrag "Untauglichkeit männlicher Wertsetzungen" ein.

Ja, es ist verrückt, doch es hat sicherlich seine Gründe, warum das Patriarchat entstanden ist (z. B. Saharasia-These).

Na ja, an dieser Stelle mach ich erstmal Schluss. Hoffe auf Antworten und freu mich darauf Smile
MfG,
Tyulender
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Anukhet
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BeitragGeschrieben: Mon Mai 16, 2005 3:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ein paar Gedanken:
-Saharasia These: So was kann doch immer wieder passieren. Das Matriarchat scheint also sehr instabil zu sein?!

-Wenn du sagst, dass du verzweifelt bist und das P. nicht mehr ertragen kannst , und etwas verändern willst( geht es dir wie mir); doch kann man es mit Anakin Skywalker vergleichen.........Lass dich also nicht fertig machen. In der heutigen gesellschaft ist es sehr ungesund Außenseiter zu sein, entweder regst du dich zu sehr über missstände auf, oder wirst physisch wie psychisch von anderen zusammengeschlagen. Wir dürfen nicht wegschauen oder aufgeben, aber wir müssen stark bleiben, rebellisch.

-
Zitat:
aber nicht gerade die Mehrheit.

Smile Ja, wirklich....

-Es scheint alles so tief verankert zu sein. Überall. Das Waskannichdenntunichbindochnur...-Syndrom greift um sich.
Schon die dummheit unseres Rechtssystems hindert viele dran bei wirklich schlimmen "alltäglichen" dingen einzugreifen. Z.B wird vor gericht generell der Name des/der aussagenden genannt. Klasse.

-Und wenn ich schon beim Hexenfeuer kleine Kinder sehe , die JAAAH, brennt die Fotze ab!!!!!!! rufen kann ich mir gut vorstellen wie das damals bei echten Hexenverbrennugen war. *seufz*

-
Zitat:
Untauglichkeit männlicher Wertsetzungen

Hm, eigentlich ist das ja kein rein männliches Problem.

-Obwohl ich doch sehr optimistisch bin( aber nicht was die Errichtung eines Matriarchat in Kürze betrifft) habe ich so langsam das Gefühl, das wir auf einen Abgrung zu schlittern. Der Feminismus versinkt im SalzstreuerInnen- Emanzen-Strudel; Matriarchate , pah was ist das; Patr. Religionen erhalten Jugendlichen Aufschwung;Umweltzerstörung,dzu muss ich nicht mehr viel sagen; Imperialismus haben wir auch bald; Geklont werden wir sicher auch in ein paar Jahrzehnten; die Kinder verblöden imer mehr; wir bräuchten mehr Förderschulen, die sollen aber abgeschafft werden und Kinder in normale Schulen geschickt werden, wie toll (mir gefällt Schule zwar im Allgemeinen nicht besonders, vorallem weil noch Schülerin sein muss Wink ; aber selbst innerhalb des P. ist das eine Frechheit); und noch vieles mehr.

-Im Geografie Kurs haben wir ein Video über die Amerikanische Landwirtschaft gesehen. obwoh sie eine so hohe überproduktion haben, dass sie ihre Milch und Gedreideüberschüsse wegschütten und verfüttern, (Warum nur müssen selbst in amerika die Menschen hungern?) wenden sie immer grausamere Methoden an, die Produktion zu steigern. Den Kühen wird in jeden ihrer zahlreichen Mägen ein schlauch mit hahn gelegt, aus denen jeden Morgen der Verdauungssaft abgezapft wird, um die Ernährung zu optimieren. Die arme Kuh.



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"Der frei von Sünde ist werfe den ersten Stein; der voller sünde ist, die ´nächste Atombombe."
"Auge um Auge; Zahn um Zahn, blind sind wir sowieso schon. nur: die armen rentner müssen ihre Gebisse jetzt selbst bezahlen."

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BeitragGeschrieben: Son Mai 22, 2005 6:03 pm    Titel: Pessimismus Antworten mit Zitat

Hm, tut mir Leid, dass ich wirklich immer so negativ eingestellt bin. Doch das ist Teil meines Wesens.

Bin von jeher Pessimist, seit meiner Kindheit, viele (negative) Sichtweisen ziehen mich seit jeder wie magisch an. Crying or Very sad

Nun, manchmal habe ich das Gefühl, ich wäre in der falschen Zeit geboren, weil ich - wenn ich die heutige Zeit mit früheren Epochen vergleiche - die Menschheit noch nie so kampf- und widerstandslos gegen Ungerechtigkeiten, Tyrannei und Unterdrückung erlebt habe wie jetzt. Da passt mein "Rebellentum" wenig (?).

Das Problem ist doch, dass es viele Leute schon gar nicht mehr interessiert, was aus ihnen wird und lieber nur für den Augenblick leben anstatt ernsthaft an ihre Zukunft und die anderer Generationen zu denken. Gerade in der Westlichen Welt wird doch durch die Konsumindustrie den Leuten eine Scheinwelt vorgegaukelt, was uns wirklich Sorgen machen sollte.

Ich denke, würden alle Länder so leben wie der Westen (mal angenommen, es ginge), wäre es um die Menschenwelt schon längst geschehen...
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Hannibal
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BeitragGeschrieben: Son Mai 22, 2005 8:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tyulender,

das ist der Schlüssel. Du bist also auch in der falschen Zeit. Das kann Gründe haben oder auch ein kleiner Fehler im Kontinuum.

Solange uns die Gründe nicht bekannt sind, können wir ja auch ein einer Korrektur unserer eigenen Situation arbeiten, oder?
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BeitragGeschrieben: Don Mai 26, 2005 8:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hannibal hat folgendes geschrieben:
das ist der Schlüssel. Du bist also auch in der falschen Zeit.
Auch auf die Gefahr hin dogmatisch zu wirken - du bist NICHT in der falschen Zeit. Wir sind alle zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sonst wären wirs nicht.

Tyulender hat folgendes geschrieben:
die Menschheit noch nie so kampf- und widerstandslos gegen Ungerechtigkeiten, Tyrannei und Unterdrückung erlebt habe wie jetzt
Quatsch. Widerstand gibts überall. Rebellionen wurden noch nie von der "upper class" publik gemacht (es sei denn als Terror), das passiert immer erst im Nachhinein, je nachdem wie das ausgegangen ist. "Geschichte schreiben die Sieger" - du erinnerst dich?
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Hannibal
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BeitragGeschrieben: Don Mai 26, 2005 6:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

wolfsmutter hat folgendes geschrieben:
Auch auf die Gefahr hin dogmatisch zu wirken - du bist NICHT in der falschen Zeit. Wir sind alle zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sonst wären wirs nicht.



Gut, Du hast recht, Wolfsmutter. Dann sage ich es anders: Ich hab's mir anders überlegt und will nicht mehr in dieser Zeit und an diesem Ort sein.
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Jan
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BeitragGeschrieben: Don Mai 26, 2005 9:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Zeit und dieser Ort wäre nicht so schlimm, wenn die Verhältnisse anders wären Wink

Wären zwar einige nicht hier um zu meckern, aber dann kann man wenigstens sagen. Es gibt keinen Grund dazu Cool

Und da wir hier sind, sieht es "draußen" eher düster aus Crying or Very sad
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Tyulender
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BeitragGeschrieben: Fre Mai 27, 2005 5:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also gut, es kann ja wirklich so sein, dass wir alle in das "richtige" Leben hineingeboren werden. Doch irgendwie habe ich trotzdem nicht das Gefühl und die Überzeugung, dass die Menschen wirklich viel rebellieren.

Zugegeben, es mag mehrere Menschen geben, die sich für etwas einsetzen, doch sind das verschiedene Gruppen, verschieden von den Zielen her. Wir sollten uns bei Rebellionen schon auf ein größeres, Gemeinsames Ziel festlegen (gut, im Matriarchat gibt es keine Ziele, aber um aus dem Patriarchat herauszukommen, müssen wir ja wissen, wofür und wie wir uns dafür einsetzen). Mit dem "Wofür" meine ich, welche Werte und Richtlinien wir formulieren, die dann dafür ausschlaggebend sind.

Aber nochmal: Ohne Kompromisse läuft da gar nichts, denn wir können ein Matriarchat nicht bedingunslos wieder herstellen. Wir haben heute nun einmal Radio, Kino, Fernsehen, Computer und vieles mehr, was wir nicht mehr ohne weiteres ausradieren können. Wir können vielmehr versuchen, diese Erfindungen so zu nutzen, um dadurch Aufklärungsarbeit (also die Menschen mehr über Matriarchate zu informieren, ihnen die Lebensweise matriarchaler Völker nahezubringen) zu leisten. Nur: Wie könnten wir die Verzerrung matriarchaler Völker in den Medien ausmerzen?
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BeitragGeschrieben: Fre Mai 27, 2005 10:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wer sagt uns denn, wie die Entwicklung - auch die technologische - matriarchaler Kulturen vonstatten gegängen wäre, wenn sie nicht vom Patriarchalisierungszwang abgebrochen worden wäre? Das wissen wir einfach nicht. Insoweit ist es gewiß nicht notwendig, alles in unserer Kultur einmal erworbene Wissen über Bord zu werfen, sondern vielmehr geht es ja wohl eher um die Art des Umgangs mit diesem Wissen.
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Tyulender
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BeitragGeschrieben: Sam Mai 28, 2005 8:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

annaberg hat folgendes geschrieben:
Wer sagt uns denn, wie die Entwicklung - auch die technologische - matriarchaler Kulturen vonstatten gegängen wäre, wenn sie nicht vom Patriarchalisierungszwang abgebrochen worden wäre? Das wissen wir einfach nicht. Insoweit ist es gewiß nicht notwendig, alles in unserer Kultur einmal erworbene Wissen über Bord zu werfen, sondern vielmehr geht es ja wohl eher um die Art des Umgangs mit diesem Wissen.


Hm, genau das habe ich ja versucht zu sagen. Wink

Du hast Recht, man könnte lange darüber spekulieren, was wäre gewesen, wenn... Aber nochmal meine Frage: Wie könnte man in den Medien matriarchales Gedankengut verbreiten, ohne befürchten zu müssen, dass es vom Patriarchat gleich wieder zensiert oder falsch dargestellt wird?

Denn ich habe vor ein paar Jahren mal einen Bericht im Fernsehen gesehen, wo es um Indianervölker Südamerikas ging. Und leider haben die Berichterstatter gesagt, dass es beispielsweise bei den Yanomami zwar ein Matriarchat gibt, aber die Frauen würden das "Regiment führen" und bei Tänzen z. B. ihre weibliche Überlegenheit demonstrieren. So oder ähnlich haben sie es gesagt.

Und das ist doch völliger Blödsinn, denn erstens gibt es in der Matriarchalen Welt keine Herrschaft und zweitens wollen die Frauen gewiss nicht ihre weibliche Überlegenheit demonstrieren, in dem sie den Männern zeigen: "Schaut mal, wir sind doch wer!" Also daran müsste man wohl als erstes arbeiten, um die alten Vorurteile in den Medien über Bord zu werfen. Zudem wissen viele noch nicht mal, was ein Matriarchat, geschweige denn ein Patriarchat ist. Crying or Very sad Die denken sich einfach: "Unsere Kultur ist völlig "normal" und es hat nie etwas anderes gegeben.

Und da kann man den Menschen meines Erachtens keine Vorwürfe machen, denn dieses Thema wird ja nicht gerade "an die Große Glocke" gehängt. Sad
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BeitragGeschrieben: Sam Mai 28, 2005 9:03 am    Titel: Antworten mit Zitat

NUn, im Gewissen Sinne fände ich es sogar gut, wenn ein Matraicrhat eine nicht so schnelle Technologie Entwicklung haben würde, den wenn man erst geistig reif genug ist, sollte man die Technologie nutzen können...
Und ich meine, dass ein Matriarchat bestimmt eine schnellere geistige Entwicklung hat als ein patriarchat....
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BeitragGeschrieben: Sam Mai 28, 2005 2:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jede Kultur, Gruppe, Gemeinschaft in der die Frau einen gleichberechtigten Status hat, wird im Patriarchat als »männerfeindliches Matriarchat, wo die Frauen herrschen« eingestuft. Das ist nichts Neues und kommt immer wieder mal vor.

Was den Fortschritt und die Technologie anbelangt, glaube ich, dass die Menschheit zum Wohle aller viel weiter wäre, wenn nicht dieses menschenfeindliche Patriarchat dazwischengekommen wäre. In matriarchalen Gesellschaften werden Dinge erfunden und genutzt die der Gemeinschaft den grössten Nutzen bringen. Im Patriarchat gibt es immer nur 2 Optionen: 1. rechnet sich das? Da kann die Erfindung noch so wichtig, gut und toll sein, wenn kein entsprechend grosser Profit »drin« ist, dann werden die Menschen nie von ihrer Existenz erfahren. 2. Lässt es sich in irgendeiner Form für militärische und staatliche Zwecke verwerten? Internet, Raketen, Flugzeuge und viele andere Erfindungen wurden nur deshalb gebaut und (weiter)entwickelt, weil einige Menschen (die Regierung) dies alles gegen andere Menschen (andere Regierung) verwenden wollte.

Im Matriarchat wäre das Internet vielleicht unter dem Motto »Interessante Kommunikationsplattform« weiterentwickelt worden. Im Patriarchat war das ursprüngliche Ziel, dass das militärische Kommunikationsnetz der USA auch nach einem Atomangriff auf die Hauptstädte noch funktionierte. Die Herrscher wollten ja weiterhin ihre Befehle aussenden können. Dann haben sich doch tatsächlich die Menschen dieses Internet »genommen« und für sinnvollere Zwecke genutzt. Aber selbst das hat nicht lange gewährt und heute ist es das am meisten überwachte, streng reglementierte Medium dieser Welt. Was nicht kommerziellen Interessen der grossen Konzerne dient, hat offenbar keine Existenzberechtigung.
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BeitragGeschrieben: Sam Mai 28, 2005 4:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, Krieg war schon immer gut für die Tech-Entwicklung, herausragemndes Beispiel ist der 2. Weltkrieg und der zum Großteilö darauf beruhende Kalte Krieg.

Hm, ist wohl so wie bei der Fahrschule Theorie: Doppelte Geschwindigkeit aber 4 facher Bremsweg Wink

Matriarchat: doppelte Technologieerweiterung aber überproportionale Geistige "Entwicklung"..

Wenn man genau überlegt....... wenn man davon ausgeht das Frauen unterdrückt werden, dann dürfte der Fortschritt sogar umso schneller sein, wenn sie "genutzt" werden....


Also meiner Meinung nach war der größte Dämpfer eh die Kirche (zumindest bei uns)
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BeitragGeschrieben: Sam Mai 28, 2005 8:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tyulender hat folgendes geschrieben:
Wir sollten uns bei Rebellionen schon auf ein größeres, Gemeinsames Ziel festlegen

Das halt ich für 1. überaus schwierig und 2. nicht notwendig.
Sinnvoller scheint mir wemma zum Erreichen verschiedener Teilziele Bündnisse "auf Zeit" eingeht. Wenns wirklich passt und solange es wirklich passt. Sonst finden wir uns unter Umständen in politischer Gemeinschaft mit rechten Gruppierungen, weil die halt auch nix mit christlichen Idealen am Hut haben oder weil die auch gegen Globalisierung auftreten, wenn auch aus anderen Gründen.
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