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Wirkliche Frauen-Reform??

 
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BeitragGeschrieben: Sam Jul 20, 2002 3:10 am    Titel: Wirkliche Frauen-Reform?? Antworten mit Zitat

Die aktuelle Problematik liegt darin, das Fauen sich auf Einzel-Begriffe wie z.B. "Kauffrau, etc." definieren, ohne sich im Klaren darüber zu sein, das sie sich über die gleichen Leistungs-Parameter wie Männer verantworten soll"t"en!

Eine Gleichstellung ist nur möglich, wenn die Grundvorraussetzungen identisch sind! Da Frauen sich heute immer noch bemühen, über weibliche Reize zu argumentieren, ist logischerweise die Akeptanz in den "Führungsetagen" entsprechend.

Warum werden Geschlechter nicht - gerade von Frauen- gleich behandelt und die Qualifizierung in den Vordergrund gestellt?

Meine jahrelange Erfahrung zeigt, das gerade Frauen auf ihren "sexistischen" - sprich - genetischen - Vorteil bauen und sich dadurch bemühen, Vorteile herauszuholen! -(Kleidung, Verhalten Vorgesetzten gegenüber, etc.)!

Sobald der Vorgesetzte kritisch reagiert, werden weitere weibliche Reize ausgepackt, ... Wenn diese nicht ausreichen, werden unsachliche (emotionale) Argumente zu Felde geführt! (Du verstehst mich nicht, etc.)

Daher sehe ich die Gleichberechtigung der Frau als ein ihr ureigenstes Mittel an, bei dem sie sich in ihrem Verhalten selber kontrolliert und qualifiziert.
Hannelore
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BeitragGeschrieben: Sam Jul 27, 2002 9:22 pm    Titel: Re: Wirkliche Frauen-Reform?? Antworten mit Zitat

Zitat:
Die aktuelle Problematik liegt darin, das Fauen sich auf Einzel-Begriffe wie z.B. "Kauffrau, etc." definieren, ohne sich im Klaren darüber zu sein, das sie sich über die gleichen Leistungs-Parameter wie Männer verantworten soll"t"en!


Ich denke, Frauen sind sich sehr im Klaren über ihre Leistungs-Parameter, das Problem ist komplexer:

Frauen haben einen Vorsprung, weil sie in den meisten Konstellationen präziser erkennen, was andere Menschen wollen. Sie spüren, was ihre Kinder brauchen, sie erahnen, was der Partner am liebsten hätte, sie wissen, was ein Vorgesetzter erwartet.
Aber vor Verzweiflung über die Dickköpfigkeit ihrer Partner verlieren Frauen aus den Augen, dass Männer normalerweise keine Ahnung davon haben, was in einem anderen Menschen vor sich geht. Ein durchschnittlicher Mann erspürt nicht einmal die Hälfte dessen, was für eine Frau offensichtlich ist.
Frauen können es kaum fassen, dass Männer von dem, was andere empfinden, wirklich derartig wenig wahrnehmen.
Der Erklärungsversuch:"Die Männer wollen es nicht sehen!" schlägt fehl. Nein, sie können es nicht sehen! (Das ist keine Entschuldigung, sondern lediglich eine Feststellung.)

Sie könnten es lernen. Doch es ist nicht die Aufgaben von Frauen, aus Männern herauszulocken, was in ihnen verborgen sein könnte. Dafür sind Frauen nicht verantwortlich!

Zitat:
Eine Gleichstellung ist nur möglich, wenn die Grundvorraussetzungen identisch sind!


Ja, und das sind sie nicht.
Wenn Frauen und Männer vor einem Problem stehen, dann ist die Menge der Lösungen, die Frauen finden größer - solange wir uns nicht verheddern, durch Stimmungen, Ängste, größere Selbstzweifel, tiefe Zu- oder Abneigung. (Letzteres hat mit der Erziehung von Mädchen zu tun, das verändert sich aber zunehmend.)
Wir haben meistens mehr Vorschläge, wie man ein Wochenende verbringen könnte, welcher Mensch in einer bestimmten Fragestellung weiterhelfen kann, wie jemand umgestimmt werden könnte, und wir wissen eher, wann eine Beziehung zu Ende ist. Aber wir wissen auch, wie eine festgefahrene Verhandlung wieder in Fahrt kommt, und welche Produktidee die größten Marktchancen hat.
Frauen im Beruf beklagen sich immer wieder über die geringe Flexibilität ihrer Chefs und männlichen Kollegen.

Zitat:
Da Frauen sich heute immer noch bemühen, über weibliche Reize zu argumentieren, ist logischerweise die Akeptanz in den "Führungsetagen" entsprechend.


"Die Führungsetagen" sind heutzutage gekennzeichnet durch zweierlei ganz konträre Standpunkte:

    Ein Jungunternehmer sagte kürzlich:"Soll es gut werden, lass es Frauen machen." Oder "Wenn es eine Frau macht, ist es ein Teilzeitjob, wenn es ein Mann macht, wird ein Ganztagsjob daraus."


Die andere Sorte:

    Männer haben vielerlei Ängste. Diese Ängste werden geleugnet, kaschiert und verdrängt, denn sie widersprechen immer noch dem sozialen Anspruch an Männlichkeit. Es besteht eine Verbindung zwischen der Stärke der Frauen (die immer vorhanden war, die sich heute aber deutlicher zeigt) und den zunehmenden Ängsten von Männern.
    Diese Ängste der Männer bilden große Hindernisse auf dem Weg zu gleichberechtigten Partnerschaften. Ein unsicherer Mann braucht die Unterlegenheit der Frau, um seinen versteckten Selbstzweifeln zu entkommen. Hört eine Frau auf, dem Mann Signale ihrer Unterwerfung zu übermitteln, erlebt er dies als Liebesentzug - und ihm bleiben nur noch Flucht oder Aggression. Durch den Verfall typisch männlicher Werte wie Macht und Aggression in unserer Gesellschaft, die zunehmend ersetzt werden durch eher weibliche wie Kooperation und Kommunikation, entsteht bei Männern nicht nur Verunsicherung, sondern auch eine immer weniger verdeckte Rivalität zwischen den Geschlechtern.



Zitat:
Warum werden Geschlechter nicht - gerade von Frauen- gleich behandelt und die Qualifizierung in den Vordergrund gestellt?


Ja, Frauen haben immer noch zu viele Selbstzweifel, sind nicht selbstbewusst genug. Erst dann, wenn aus einem schüchternen "Kann schon sein, dass ich besser bin" ein: "Ich spüre, welche Talente und Fähigkeiten in mir stecken, weil ich sie täglich einsetze" wird - dann ist ein Meilenstein bewegt.
Dann werden auch Frauen die Geschlechter gleich behandeln, anstatt Männer auf den Sockel zu heben und Frauen links liegen zu lassen, und ihre weibliche Qualifizierung wird automatisch im Vordergrund erscheinen.


Zitat:
Meine jahrelange Erfahrung zeigt, das gerade Frauen auf ihren "sexistischen" - sprich - genetischen - Vorteil bauen und sich dadurch bemühen, Vorteile herauszuholen! -(Kleidung, Verhalten Vorgesetzten gegenüber, etc.)!


Ich möchte nur ein Beispiel bringen, wer welche Vorteile durch wen genießt:

- Männer schätzen generell den Kontakt und das Gespräch mit Frauen.
- Sie suchen, wenn sie ernsthaft über ein Problem sprechen wollen, gerade den Rat einer Gesprächspartnerin.
- Knapp die Hälfte der Männer (48 %) legt großen Wert auf freundschaftliche Kontakte zu Frauen.
- Männer fühlen sich von Frauen stärker unterstützt. Sie können leichter mit Frauen als mit anderen Männern über persönliche Probleme sprechen und bewerten diese Gespräche insgesamt als wertvoll.

Frauen hingegen ziehen weniger Gewinn aus freundschaftlichen Beziehungen zu Männern, denn was sie bekümmert, das besprechen sie lieber mit einer Freundin als mit einem Freund. Sie fühlen sich bei einer Frau eher verstanden. Nur 10 % der Frauen bewerten den freundschaftlichen Kontakt zum anderen Geschlecht als wichtig.
FAZIT:
Frauen sind für beide Geschlechter in der Rolle der Vertrauten nicht zu schlagen.


Zitat:
Sobald der Vorgesetzte kritisch reagiert, werden weitere weibliche Reize ausgepackt, ... Wenn diese nicht ausreichen, werden unsachliche (emotionale) Argumente zu Felde geführt! (Du verstehst mich nicht, etc.)


Was das Verstehen betrifft: Siehe meine Antwort auf das oberste Zitat

Was das "Emotionale" betrifft: Hier ein Zitat aus "Die Klügere gibt nicht mehr nach" von Ute Ehrhardt

    "Jeder kennt das ungute Gefühl in der Magengegend, wenn etwas nicht stimmt oder schief zu laufen droht. Und wir kennen die Schmetterlinge im Bauch, die tanzen, noch bevor wir richtig wissen, dass wir verliebt sind. Wir bekommen weiche Knie, und das Rot auf unseren Wangen verrät unsere Freude und unsere leichte Verlegenheit. Unsere Augen werden feucht, wenn uns etwas berührt. Wir spüren Gefühle in unserem Körper, bevor wir sie benennen können. Wir nehmen ein flaues Gefühl im Magen wahr, bevor wir entdecken oder ahnen, dass wir hereingelegt worden sind.
    Körpergefühle bringen Dinge ans Licht, die im Unbewussten verborgen liegen. Wenn wir nicht gerade frieren, zeigt uns die Gänsehaut, dass wir uns gruseln. Der verspannte Nacken zeigt uns, wie stark wir belastet sind. Wenn wir die Kiefer fest aufeinander pressen, erkennen wir unsere unterdrückte Wut. Der Körper zuckt zurück, unser Kopf wendet sich ab, und wir spüren unseren Ekel.
    Unsere Augen weiten sich, wenn wir uns freuen, jemanden zu sehen, selbst dann, wenn wir uns bemühen, unsere Freude zu verschleiern. Jedes Gefühl hat ein körperliches Pendant."


Frauen haben das Gespür fürs Leben. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes "sinnlich"! Ihre Intuition ist schnell und sicher.
Allerdings: Wer intuitiv entscheidet, kann seine/ihre Handlungen nicht so ohne Weiteres durch Erklärungen oder Beschreibungen untermauern - kann im Nachhinein nicht ohne nachzuforschen benennen, warum etwas funktioniert hat.
Die meisten Männer haben damit Schwierigkeiten. Nicht mit den Resultaten, sondern weil sie nicht wissen WARUM.


Zitat:
Daher sehe ich die Gleichberechtigung der Frau als ein ihr ureigenstes Mittel an, bei dem sie sich in ihrem Verhalten selber kontrolliert und qualifiziert.


Nun, das ist die Sichweise des Mannes, der erwartet, dass die Frau über "ureigenste" Mittel verfügt, mit denen sie sich klein machen kann. Damit würde sie sich "kontrollieren" und "qualifizieren" im patriarchalen Sinn. Dieses Kleinmachen ist nämlich gar nicht so einfach für Leute, die überlegen sind. (Neben Frauen haben auch Kinder damit große Schwierigkeiten.)
Bereits Anfang der sechziger Jahre entstand der Spruch:
"Die Emanzipation der Frau ist erst dann vollzogen, wenn genauso viele dumme Frauen wie Männer auf wichtigen Posten Platz genommen haben."

Hannelore

ps Einen guten Einblick "into the female" gibt William hier mit seinem Beitrag. Sprache: uk
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BeitragGeschrieben: Die Aug 27, 2002 4:26 pm    Titel: Re: Wirkliche Frauen-Reform?? Antworten mit Zitat

Micky hat folgendes geschrieben:
Die aktuelle Problematik liegt darin, das Fauen sich auf Einzel-Begriffe wie z.B. "Kauffrau, etc." definieren, ohne sich im Klaren darüber zu sein, das sie sich über die gleichen Leistungs-Parameter wie Männer verantworten soll"t"en!


Wie kommst Du auf die verrückte Idee, eine Kauffrau würde nicht denselben Leistungsparametern verpflichtet sein wie ein Kaufmann? Die Anforderungen eines Berufs haben doch nichts mit der Benamsung desselben zu tun. Ich kann umöglich ein Kaufmann sein, sowenig wie Du eine Serviertochter sein kannst. Es ist einfach nur eine schwachsinnige Fehlentwicklung der deutschen Sprache, dass Berufsbezeichnungen das biologische Geschlecht beinhalten (aber das wird ja zum Glück langsam aber sicher geändert -> Serviertochter/Mundschenk wird zu Servicefachangestelle/r).

Zitat:

Eine Gleichstellung ist nur möglich, wenn die Grundvorraussetzungen identisch sind!


Ja. Daran arbeiten wir ja.

Zitat:
Da Frauen sich heute immer noch bemühen, über weibliche Reize zu argumentieren, ist logischerweise die Akeptanz in den "Führungsetagen" entsprechend.


Ich versteh' die Worte aber nicht den Sinn darin. Könntest Du eventuell diesen Satz noch etwas ausdeutschen?

Zitat:

Warum werden Geschlechter nicht - gerade von Frauen- gleich behandelt und die Qualifizierung in den Vordergrund gestellt?


Ist doch gut, wenn die Qualifizierung in den Vordergrund gestellt wird. Das ist übrigens noch lange nicht überall so, und man sollte das dringend fördern. Ich frage mich, wieso Du es kritisierst.

Warum sollten "gerade Frauen" die Geschlechter gleich behandeln?

Zitat:

Meine jahrelange Erfahrung zeigt, das gerade Frauen auf ihren "sexistischen" - sprich - genetischen - Vorteil bauen und sich dadurch bemühen, Vorteile herauszuholen! -(Kleidung, Verhalten Vorgesetzten gegenüber, etc.)!


Es ist ein Symptom für unsere kranke Gesellschaft, dass sie dies nötig haben (oder meinen, es nötig zu haben)!


Zitat:
Sobald der Vorgesetzte kritisch reagiert, werden weitere weibliche Reize ausgepackt, ... Wenn diese nicht ausreichen, werden unsachliche (emotionale) Argumente zu Felde geführt! (Du verstehst mich nicht, etc.)


Letzteres halte ich für ein Gerücht. Ich habe irgendwie nicht den Eindruck, dass Du in Deinem Berufsleben viel mit Frauen zu tun gehabt hast. Mir ist sehr oft schon unsachliche, emotionale "Argumentation" begegnet - aber die kam durchs Band weg von beruflich mittelmässigen Männern, die ihre komfortable Position plötzlich durch kompetente Frauen gefährdet sahen.

Zitat:
Daher sehe ich die Gleichberechtigung der Frau als ein ihr ureigenstes Mittel an, bei dem sie sich in ihrem Verhalten selber kontrolliert und qualifiziert.


Wie wär's wenn Männer endlich mal anfangen würden, sich selbst zu emanzipieren - zu selbständig denkenden und selbständig handelnden Individuen zu werden? Anstatt den Frauen erklären zu wollen, wie sie es halten sollen, mein' ich...

Herzliche Grüsse

T.
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BeitragGeschrieben: Mon Sep 02, 2002 5:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hannelore,

nach meiner Erfahrung bringt es absolut nichts, sich mit Männern auseinanderzusetzen, die sich in Frauenthemen einmischen, weil sie a) Aufmerksamkeit von Frauen wollen b) sich aufspielen wollen und Frauen belehren und c) ihrer Misogynie Ausdruck verleihen wollen. Ich finde, schon das Lesen dieser Beiträge ist Zeitverschwendung. Für mich gibt es zwei Möglichkeiten: das Forum nur für Frauen zulassen - Nachteil: es werden kooperative Männer ausgeschlossen oder diese Typen zu ignorieren.

Leider wird durch die störenden Beiträge gewisser Männer der Diskussionsfluß und die Diskussionslust von Frauen gehemmt. Wer möchte schon ein wichtiges Gespräch im Beisein von solchen Leuten führen!

Diana

Gruß
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Hannelore
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BeitragGeschrieben: Die Sep 10, 2002 3:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Diana hat folgendes geschrieben:
nach meiner Erfahrung bringt es absolut nichts, sich mit Männern auseinanderzusetzen, die sich in Frauenthemen einmischen, weil sie a) Aufmerksamkeit von Frauen wollen b) sich aufspielen wollen und Frauen belehren und c) ihrer Misogynie Ausdruck verleihen wollen. Ich finde, schon das Lesen dieser Beiträge ist Zeitverschwendung. Für mich gibt es zwei Möglichkeiten: das Forum nur für Frauen zulassen - Nachteil: es werden kooperative Männer ausgeschlossen oder diese Typen zu ignorieren.

Leider wird durch die störenden Beiträge gewisser Männer der Diskussionsfluß und die Diskussionslust von Frauen gehemmt. Wer möchte schon ein wichtiges Gespräch im Beisein von solchen Leuten führen!


Liebe Diana,

ich stimme dir voll und ganz zu, in allen Punkten!!

Zitat:
Für mich gibt es zwei Möglichkeiten: das Forum nur für Frauen zulassen - Nachteil: es werden kooperative Männer ausgeschlossen oder diese Typen zu ignorieren.


Und es gibt in diesem Forum noch eine dritte, die ich genau aus diesen Gründen eingebaut habe: Ihr könnt bei jedem Posting auf den blauen Button rechts oben klicken, dann bekomme ich eine Nachricht und weiß, dieses Posting wird "beanstandet", egal warum, keine muss sich rechtfetigen.
Ich kann die Nachricht dann einfach unter "Verschiedenes" verschieben und sie stört den Lesefluss nicht mehr.

Ihr müsst dieses feature nur mal erkunden, spielt doch mal damit :wink:

H.
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BeitragGeschrieben: Don Okt 31, 2002 7:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hannelore hat folgendes geschrieben:
Und es gibt in diesem Forum noch eine dritte, die ich genau aus diesen Gründen eingebaut habe: Ihr könnt bei jedem Posting auf den blauen Button rechts oben klicken, dann bekomme ich eine Nachricht und weiß, dieses Posting wird "beanstandet", egal warum, keine muss sich rechtfetigen.


Ein Super feature!
Ich neige nämlich trotz meiner satten 40 Jahre noch dazu, meine Energie zu verschwenden - wenn ich aber mit der angestauten Energie einen blauen Button drücke, notfalls drei oder viermal, fühle ich mich auch wohl und kann mich sinnvolleren Texten zu wenden.

lg
Monika
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