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Hmm, DeMeo These halte ich hiermit für verifiziert!
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Tyulender
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BeitragGeschrieben: Fre Apr 16, 2004 5:31 pm    Titel: Re: Nordamerikanische Indianer Antworten mit Zitat

Liebe Hannelore,

ich möchte Sie noch einmal für Ihr Engagement loben. Das Forum und die Beiträge gefallen mir gut. Ich selbst weiß vielleicht zu wenig über die Matriarchate, würde aber trotzdem gerne mich an den Disussionen beteiligen.

Ich habe mich vorab auf Ihren Seiten über diese Themen informiert, jedoch noch nicht viele Dokmentationen über Matriarchate im Fernsehen gesehen. Ich möchte sagen, dass mich ihre Arbeit sehr anregt zu neuen Gedankengängen. Viele Dinge, über die ich mir unzählige Male den Kopf zerbrochen habe, finde ich hier wieder.

Ich habe ein Buch über die Kelten, da mich die Urvölker sehr interessieren. Muss man das Keltentum nicht auch als eine eher matriarchale Gesellschaftsform betrachten? Zugegeben, hier mischen sich (meiner Meinung nach) Matriarchat und Patriarchat, aber sind die Gesellschaftsstrukturen nicht vielmehr matriarchal?

Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Tyulender
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Hannelore
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BeitragGeschrieben: Die Apr 20, 2004 12:51 pm    Titel: Re: Kelten Antworten mit Zitat

Tyulender hat folgendes geschrieben:
Liebe Hannelore,
Ich selbst weiß vielleicht zu wenig über die Matriarchate,

Das kann sich ja schnell ändern Wink

Zitat:
Ich habe mich vorab auf Ihren Seiten über diese Themen informiert, jedoch noch nicht viele Dokmentationen über Matriarchate im Fernsehen gesehen.


Es gibt Filme von Uschi Madeisky über matriarchal lebende Ethnien, die wurden auch im Fernsehen gezeigt. Ich habe mal einen im WDR gesehen.
Siehe hier: Colorama Film Es gibt einfach nicht viel Material. Matriarchat ist halt kein so wichtiges Thema wie etwa Sport Evil or Very Mad

Zitat:
Ich habe ein Buch über die Kelten, da mich die Urvölker sehr interessieren. Muss man das Keltentum nicht auch als eine eher matriarchale Gesellschaftsform betrachten? Zugegeben, hier mischen sich (meiner Meinung nach) Matriarchat und Patriarchat, aber sind die Gesellschaftsstrukturen nicht vielmehr matriarchal?


Gut beobachtet. Die Bezeichnung "Kelten" schließt zwar Völker in einem sehr großen Verbreitungsgebiet ein, aber man kann trotzdem sagen, wie es zu einem Nebeneinander an patriarchalen und matriachalen Lebenformen kam:
Als zu Beginn des Patriarchats (Bronzezeit) indoeuropäische Völker aus Zentralasien nach Westen strömten, verteilten sie sich über fast ganz Europa. Allerdings waren die einwandernden Keltenscharen nicht besonders zahlreich. Es handelte sich eher um eine kriegerische Oberschicht im Besitz von Technologien und Skrupelosigkeit, die es ihnen möglich machten, die in den betreffenden Ländern bereits ansässigen (matriarchalen) Völker zu unterwerfen, ihnen eine neue Lebensart aufzuzwingen und sie zu assimilieren.
Aber: dieser Assimilationsprozess wirkte auch umgekehrt! Die Eroberer wurden von den Ansässigen bis in die Grundstrukturen beeinflusst.
Und je nach Klima und Bodenbeschaffung gab es unterschiedliche Ausprägungen. In Gallien kam es stärker zu Ackerbau (matriarchal), in Irland überwog die Viehzucht (patriarchal).
Das erklärt auch, weshalb die Kelten regional so unterschiedlich sind und kein einheitliches Bild abgeben.

Die "Kelten" sind eigentlich kein Volk und keine Rasse, sondern einzelne matriarchale Völker, denen Elemente des Patriarchats von ein paar Eindringlingen aufgezwungen werden konnten, die sich dann miteinander vermischten.
Zur Zeit sind die Kelten sehr "in", weil sie unseren sozialen Strukturen zwar ähnlich sind, aber so viel mehr "Positives" aufzuweisen haben, z.B. die partnerschaftliche Stellung der Frau.

Wer weiß, wenn später nicht die schon voll patriarchalisierten Römer wie Heuschrecken über die Länder hergefallen wären, ob die natürliche, ursprüngliche Kultur das Fremde nicht wieder verdrängt hätte.

Die Selbstheilungskräfte der Natur wirken immer, wenn man sie lässt. Smile

Übrigens: das was sich da bei den Kelten abgespielt hat, war überall auf der Welt das Gleiche (Ägypten, Sumer, Kreta, Mexiko, Indien, China etc.)
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BeitragGeschrieben: Sam Mai 08, 2004 9:25 am    Titel: Matriarchale Kulturen Antworten mit Zitat

Liebe Hannelore,

stimmt es wirklich, dass in allen heutigen Ländern eine matriarchale Kultur zuvor ansässig war? Also auch in Äqypten? Das hätte gar nicht gedacht.
Muss man also sagen, dass die einzelnen kriegerischen Horden die heutigen Staaten und Völker erst geprägt haben?

Mich würde interessieren, was passierte, wenn sich zwei oder mehrere matriarchale Kulturen begegnet sind. Wie sind sie in Kontakt miteinander getreten? Mit Neugier, Abneigung oder sogar Krieg (sofern es denn Kriege schon gab)? Oder gab es auch Koexistenzen zweier matriarchaler Völker?
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Hannelore
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BeitragGeschrieben: Die Mai 11, 2004 9:34 pm    Titel: Re: Matriarchale Kulturen Antworten mit Zitat

Tyulender hat folgendes geschrieben:
Liebe Hannelore,

stimmt es wirklich, dass in allen heutigen Ländern eine matriarchale Kultur zuvor ansässig war? Also auch in Äqypten?


Ja, auch in Ägypten. Wenn du dir ägyptische Bilder anschaust, siehst du dunkel- und hellhäutige Menschen. Die schwarzen, negroiden, feingliedrigeren Frauen und Männer gehören zur Urbevölkerung (denn Ägypten liegt in Afrika), die grobknochigeren, größeren und hellhäutigen Menschen sind die indoeuropäischen Eroberer, die vor allem aus dem Gebiet der heutigen vorderasiatischen Wüsten kamen.

Die Pharaonen (Eroberer) konnten jahrehundertelang nur an die Macht kommen, indem sie die Erbprinzessin heirateten. Z.B. Nefertari, die Frau des Pharaos Ramses II., trug den Titel "erbliche Prinzessin" und zwar schon vor ihrer Ehe. Der Thron ging in matrilinearer Linie von der Mutter zur Tochter über.
Oft haben deshalb Söhne ihre Schwester geheiratet, weil sie selbst nicht erbberechtigt waren.

Zitat:

Muss man also sagen, dass die einzelnen kriegerischen Horden die heutigen Staaten und Völker erst geprägt haben?

Sie haben Gewalt und Herrschaft gebracht und die vorfundene viel höher entwickelte Kultur vereinahmt und als ihre ausgegeben.

Zitat:
Mich würde interessieren, was passierte, wenn sich zwei oder mehrere matriarchale Kulturen begegnet sind. Wie sind sie in Kontakt miteinander getreten? Mit Neugier, Abneigung oder sogar Krieg (sofern es denn Kriege schon gab)? Oder gab es auch Koexistenzen zweier matriarchaler Völker?


Matriarchale Völker kennen keinen Krieg. Keine Gewalt, weder gegen Tiere noch Menschen.
Was meinst du damit, "wenn sich zwei matriarchale Kulturen begegneten"? Matriarchate sind sesshafte Ackerbaugesellschaften, die zwar Handel treiben, aber ansonsten bleiben, wo sie sind. Sie erobern nicht.

Schau mal im http://matriarchat.net unter Entstehung des Patriarchats, Saharasia-These und Entstehung von Gewalt.

Und dann noch unter http://wiki.matriarchat.net unter dem Stichwort "Matriarchat", da ist eine Kurzerklärung, was ein Matriarchat ist und was nicht.

Wenn du englisch lesen kannst, dann lies mal auf http://promatriarchy.net/index.php über "The Emotional Background of the Patriarchal Paradigm", ich habe gerade gestern den Artikel dort veröffentlicht.
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BeitragGeschrieben: Don Mai 13, 2004 8:26 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ Hannelore:

Mit "wenn sich zwei matriarchale Kulturen begegneten" meinte ich nur, ob es auch Dörfer oder Städte in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem anderen Stamm gab und wenn ja, ob durch die gegenseitigen Handelsbeziehungen auch Freundschaften geknüpft wurden. Ich meinte damit auch, ob die matriarchalen Kulturen weit auseinander lagen oder ob es auch vorkam, dass in einzelnen Gebieten die Städte dicht beieinander lagen.

Sorry, dass ich mich nicht klar genug ausgedrückt hatte. Ich hab einen etwas komplizierten Sprachstil... Wink
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BeitragGeschrieben: Son Okt 03, 2004 6:27 pm    Titel: Ältester gemeinsamer Vorfahr aller Menschen soll erst Antworten mit Zitat

vor 5000 jahren gelebt haben...



http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/lis/18453/1.html


5000 Jahre? Die Zahl ist mir schon so oft begegnet, zu oft, als das man es noch für Zufall halten könnte...


5000 Jahre der Mensch
des Menschen Feind


Die Geschichte der Menschheit begann um 3000 v. Chr. Damals ließen sich im Europa der Jungsteinzeit die ersten Großfamilien in größeren Siedlungen nieder und begannen mit Ackerbau und Viehzucht; zur selben Zeit entstanden die ersten Hochkulturen der Geschichte am Nil in Ägypten, an Euphrat und Tigris in Mesopotamien, am Indus in Indien und am Hoangho in China.

Die Menschen dieser ersten Hochkulturen bildeten sehr bald eine je nach Herkunft und Beruf streng gegliederte Gesellschaft. Ganz oben stand der Herrscher, der die Macht über alle und alles hatte, ein Priesterkönig und Stellvertreter des Gottes, dem die Stadt gehörte. Ganz unten befanden sich die am meisten Getretenen, die Sklaven. Dazwischen befahlen und arbeiteten, kämpften und litten die Priester, Krieger, Beamten, Handwerker, Händler und Bauern. An dieser Ordnung des menschlichen Zusammenlebens vor 5000 Jahren hat sich bis heute nur wenig geändert.



Auszüge aus: Hans Dollinger: "Schwarzbuch der Menschheit"
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BeitragGeschrieben: Mit Okt 06, 2004 12:57 pm    Titel: Wüste Antworten mit Zitat

Bitte zum Anfang hierher:

http://f23.parsimony.net/forum52169/messages/52752.htm



Warum nicht den naheliegenden Schluß ziehen, dass auch schon damals die Menschen mit ihrer patriarchalen Lebensweise die Verwüstung verstetigten?
Unabhängig davon, ob die ursprüngliche Ausbreitung der Wüste menschengemacht oder auf "normale" Klimaveränderung zurückzuführen ist, verstetigten diese Menschen der Wüste ja auch ihre Gewalt als Herrschaftsprinzip, erfanden Geld welches künstliche Knappheiten erzeugt usw.
Schließlich brauchen wir nur die heutigen Handlungen anzuschauen, und nur begreifen, dass sich in den Kernparadigmen des Patriarchats nicht viel geändert hat seit 5000 Jahren.
Also auch nichts an der Unheiligkeit des Lebens. Man nahm, was man kriegen konnte.
Und sorgte so für ein Ungleichgewicht in der Natur, welches vor allem zur Desertifikation führt.


Als abschließende Krönung möchte ich aus der Luther-Bibel zitieren und dies kommentieren, ein Text, der mir durch Christa Mulack ins Auge fiel.
Warum die Bibel? Nun, ist sie wohl der bedeutendste Zeitzeuge, auch wenn sie gefälscht und manipuliert worden ist durch patriarchale Einflüsse, gelang es dennoch nicht, sie komplett von den matriarchalen Anschauungen zu befreien bzw. diese zu vernichten, wo sie nicht usurpiert wurden.
Wenn man weiß, wonach man suchen muss, ist sie eine wahre Fundgrube für Anzeichen der gesellschaftlichen Transformation zum Patriarchat.
Es gibt sogar einen richtigen Wissenschaftszweig dazu, die sog. feminine Exegese, leider vollkommen zu Unrecht unbekannt oder von herkömmlicher Wissenschaft angefeindet, schauen sie mal unter amazon.de zum Stichwort nach!
Zwar war Luther ein wirklicher Frauenhasser, uns vieles fiel allein schon seiner Übersetzung zum Opfer, was er sich nicht erklären konnte ( Gesellschaften in denen Frauen und Männer die gleichen Rechte haben waren für ihn erwiesenermaßen undenkbar, googlen sie mal ein bischen! ), dennoch liefert dieser Ausschnitt mehr als nur Indizien für die Richtigkeit der o.g. Thesen.

Hier kommt also nun der Text, aus dem Alten Testament, Das Buch Jeremia, ab 44.


Zitat:
44:1 Dies ist das Wort, das zu Jeremia geschah an alle Juden, so in Ägyptenland wohnten,
[ .. ] , und sprach:

44:2 So spricht der HERR Zebaoth [??], der Gott Israels: Ihr habt gesehen all das Übel, das ich habe kommen lassen über Jerusalem und über alle Städte in Juda; und siehe, heutigestages sind sie wüst, und wohnt niemand darin;


Der strafende Gott hat wieder zugeschlagen und den Menschen "Prüfungen" und "Strafen" auferlegt! Und zwar in Form der Verwüstung, im wahrsten Sinne des Wortes. Das diese Verwüstung evtl. durch Menschenhand gemacht worden sein könnte, war kein Thema.

Zitat:
44:3 und das um ihrer Bosheit willen, die sie taten, daß sie mich erzürnten und hingingen und räucherten und dienten andern Göttern [ ... ]


Hier sehen wir eine eindeutige Schuldreduktion und Projektion. Weil die Menschen anderen Göttern huldigten, wurden sie betraft. Das es eventuell mit der Art des Lebens in patriarchalen Gesellschaften zu tun hat, weil sie das Leben nicht als heilig empfanden, sondern als Verbrauchsgegenstand konsumierten, die Wälder rodeten, den Ackerbau übertrieben, dass also diese "Strafe" der Verwüstung über die Menschen kam, bleibt so unreflektiert und verborgen, ja es wird sogar noch den matriarchalen Menschen die Schuld in die Schuhe geschoben, weil sie nicht den "richtigen Glauben" hatten!


Zitat:
44:4 Und ich sandte stets zu euch alle meine Knechte, die Propheten, und ließ euch sagen: Tut doch nicht solche Greuel, die ich hasse.


Hört hört, ein "Gott", der haßt. Er haßt das so sehr, das Menschen, die andere Götter neben ihn haben, sogar wiederholt mit Ermordung bedroht. Etwas sehr eifersüchtig, der HERR, nicht wahr?


Zitat:
44:5 Aber sie gehorchten nicht, neigten auch ihre Ohren nicht, daß sie von ihrer Bosheit sich bekehrt und andern Göttern nicht geräuchert hätten.



Sie hatten die Stirn, dem HERRN nicht zu horchen...

Zitat:
44:6 Darum ging auch mein Zorn und Grimm an und entbrannte über die Städte Juda's und über die Gassen zu Jerusalem, daß sie zur Wüste und Öde geworden sind, wie es heutigestages steht.

44:7 Nun, so spricht der HERR, der Gott Zebaoth, der Gott Israels: Warum tut ihr doch so großes Übel wider euer eigen Leben, damit unter euch ausgerottet werden Mann und Weib, Kind und Säugling aus Juda und nichts von euch übrigbleibe,

44:8 und erzürnt mich so durch eurer Hände Werke und räuchert andern Göttern in Ägyptenland, dahin ihr gezogen seid, daselbst zu herbergen, auf daß ihr ausgerottet und zum Fluch und zur Schmach werdet unter allen Heiden auf Erden?

44:9 Habt ihr vergessen das Unglück eurer Väter, das Unglück der Könige Juda's, das Unglück ihrer Weiber, dazu euer eigenes Unglück und eurer Weiber Unglück, das euch begegnet ist im Lande Juda und auf den Gassen zu Jerusalem?

44:10 Noch sind sie bis auf diesen Tag nicht gedemütigt, fürchten sich auch nicht und wandeln nicht in meinem Gesetz und den Rechten, die ich euch und euren Vätern vorgestellt habe.

44:11 Darum spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, also: Siehe, ich will mein Angesicht wider euch richten zum Unglück, und ganz Juda soll ausgerottet werden.

44:12 Und ich will die übrigen aus Juda nehmen, so ihr Angesicht gerichtet haben, nach Ägyptenland zu ziehen, daß sie daselbst herbergen; es soll ein Ende mit ihnen allen werden in Ägyptenland. Durchs Schwert sollen sie fallen, und durch Hunger umkommen, beide, klein und groß; sie sollen durch Schwert und Hunger sterben und sollen ein Schwur, Wunder, Fluch und Schmach werden.

[ ]

44:15 Da antworteten dem Jeremia alle Männer, die da wohl wußten, daß ihre Weiber andern Göttern räucherten, und alle Weiber, so in großem Haufen dastanden, samt allem Volk, die in Ägyptenland wohnten und in Pathros, und sprachen:


... Wie ungewöhnlich für das patriarchale Verständnis, das Frauen mitzureden hatten. Hier erkennen wir ganz klar den Rückschritt, die das Patriarchat vor allem in der Form der Entrechtung der Frauen brachte. Paulus: "Das Weib schweige in der Gemeinde!"
Hier ist nur von "anderen Göttern" die Rede...

Zitat:
44:16 Nach dem Wort, das du im Namen des HERRN uns sagst, wollen wir dir nicht gehorchen;



Der patriarchale Gott verlang nach Anbetung und duldet niemand neben sich!
( Vgl. Jan Asskamp, zum Monismus als "positive" Ausgrenzung )
Und die Menschen wollen diesen einen Gott nicht- Ich wittere Rebellion, und das gegen einen abstrakten Gott, den man ja gar nicht widerlegen kann, weil er der einzig wahre "Gott" ist!


Zitat:
44:17 sondern wir wollen tun nach allem dem Wort, das aus unserem Munde geht, und wollen der Himmelskönigin räuchern und ihr Trankopfer opfern, wie wir und unsre Väter, unsre Könige und Fürsten getan haben in den Städten Juda's und auf den Gassen zu Jerusalem. Da hatten wir auch Brot genug und ging uns wohl und sahen kein Unglück.


Der erste interessante Hinweis auf die noch vollkommende Seins-Macht- aus unserem Munde- man ließ sich also den Mund weder verbieten noch etwas hineinlegen, was man selbst nicht dachte. Und dann das: Himmelskönigin!!! Was soll denn das bitteschön sein, wenn nicht ein erstklassiger Hinweis auf ein Matriarchat? Ich kannte bis heute keine Stelle der Bibel, in dem es eine weibliche Gottheit gab. Dazu ist noch einiges zu sagen. Himmelskönigin ist schon sprachlich etwas daneben, weil es aber wohl kein besseres Wort mehr gibt, ist es schon OK. Gerda Weiler spricht gerne von Herrin. Ist auch nicht wirklich richtig. Deshalb dazu von mir einige Anmerkungen.
Wer hier meint, hier wäre eine Gottheit gemeint, die genauso abstrakt gedacht wird wie der HERR, der irrt. Die Himmelskönigin ist nicht das getrennte, abstrakte, entrückte Etwas wie ein patriarchaler Gott, sondern das konkret erfahrende weibliche Lebensprinzip, das all-eine, das sich in allen Lebensspendender Mütterlichkeit etc. zeigt. So etwas ähnliches meinten die Indianer Nordamerikas mit "Mother Earth", auch Gaia ist ein solches Gedankengebilde.
Ein weiterer äußerst interessanter Hinweis: es gab genug Brot und niemand sah Unglück- es gab also auch keine Gewalt, wie man daraus schließen kann.


Zitat:
44:18 Seit der Zeit aber, daß wir haben abgelassen, der Himmelskönigin zu räuchern und Trankopfer zu opfern, haben wir allen Mangel gelitten und sind durch Schwert und Hunger umgekommen.


Ein wunderschönes, überzeugendes Beispiel für Knappheitsgesellschaften wie das Patriarchat. Der Mangel mag zwar vorher auch gelegentlich vorgekommen sein, aber in den matriarchalen Gesellschaften war er kein Lebensprinzip.
Durch Schwert und Hunger umgekommen sind die matriarchalen Menschen anscheinend vorher nicht- wieder passt das hervorragend in die Saharasia-These DeMeos, da Gewalt erst ein Lebensprinzip des Patriarchats wurde.


Zitat:
44:19 Auch wenn wir der Himmelskönigin räuchern und opfern, das tun wir ja nicht ohne unserer Männer Willen, daß wir ihr Kuchen backen und Trankopfer opfern, auf daß sie sich um uns bekümmere.


Interessant- auch die Männer waren matriarchal und hatten den WILLEN dazu, so zu leben.
Was für eine Schmach für alle die immer noch FrauenHERRschaft im Kopf haben!


Zitat:
44:20 Da sprach Jeremia zum ganzen Volk, Männern und Weibern und allem Volk, die ihm so geantwortet hatten:

44:21 Ich meine ja, der HERR habe gedacht an das Räuchern, so ihr in den Städten Juda's und auf den Gassen zu Jerusalem getrieben habt samt euren Vätern, Königen, Fürsten und allem Volk im Lande, und hat's zu Herzen genommen,

44:22 daß er nicht mehr leiden konnte euren bösen Wandel und die Greuel, die ihr tatet; daher auch euer Land zur Wüste, zum Wunder und zum Fluch geworden ist, daß niemand darin wohnt, wie es heutigestages steht.


Wieder die Schuldzuweisung, die matriarchalen Menschen wären durch ihr Verhalten selbst schuld, obwohl das völlig irrational ist und es keinen "Beweis" gibt außer dem göttlichen Wort. Und das ist sicher kein Beweis. Die transformatorischen Deformationen des Patriarchats und seine Einhergehende Verwüstung sind also ziemlich real, werden aber den nicht-richtig-Glaubenden in die Schuhe geschoben.


Zitat:
44:23 Darum, daß ihr geräuchert habt und wider den HERRN gesündigt und der Stimme des HERRN nicht gehorchtet und in seinem Gesetz, seinen Rechten und Zeugnissen nicht gewandelt habt, darum ist auch euch solches Unglück widerfahren, wie es heutigestages steht.


Wo sind die Beweise? Es werden nur wiederholt Anschuldigungen erhoben, nicht in Sinne des einen, richtigen Gottes gehandelt zu haben, welches zu der Verwüstung führte.
Es folgen wiederholt die Drohungen gegen diejenigen, die weiter räuchern oder andere "Opfer" bringen. Bevor wir hier das Wort "Opfer" aus unser heutigen Wahrnehmung falsch deuten- Ein "Opfer" müssen matriarchale Menschen immer bringen, wenn sie den Kreislauf der Natur nicht stören wollen- denn ihnen war bewusst, dass man nicht nur immer nehmen kann, sondern auch etwas geben muss- in der Art etwa wie man Samen "opfern" muss, damit man neues Leben erhält.
Erst das patriarchale "Menschenopfer" wurde zu einem Hohn auf die Sichtweisen des Ur-Matriarchats- in dem alles Leben heilig war und es noch keine Trennung zwischen profan und sakral gab.




Zusammenfassung:

Das Patriarchat stammt aus der Wüste, und verwüstet die Welt ständig weiter - allein durch seine Weltanschauung. Auch wenn das keine Schuldzuweisung sein soll, müssen wir doch endlich begreifen, dass es an den verstetigten Prinzipien des Patriarchats liegt, dass wir Menschen auf diesem Weg sind, und das wir Menschen nicht von Natur aus so rücksichtslos und egoistisch sind- wie heute noch bestehende Matriarchate beweisen.
Selbst das Alte Testament belegt eindrucksvoll den Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat und zeigt, das die damit einhergehende Verwüstung den Menschen zur Last gelegt wurde, die nicht dem richtigen Gott huldigten- dabei war es das neue "Lebensprinzip" des Patriarchats, dass eher den Tod mit sich brachte als das Leben, welches zur Verwüstung führte. So wie heute auch noch. Es hat sich an dem Gedankengebäude rein gar nichts verändert...

Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel!


Dirk Gerhardt
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BeitragGeschrieben: Die Okt 19, 2004 3:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

nur ganz kurz etwas grundlegendes:
wenn es dir um die entstehung patriarchaler strukturen geht, setzt du mit den von dir ins spiel gebrachten habiru reichlich spät an. assyrer, mittanni, syrer, sumerer und in großem ausmaß auch die hatti waren zu dieser zeit schon fest in patriarchaler hand. da muss vorher schon etwas passiert sein...
lg
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BeitragGeschrieben: Die Okt 19, 2004 4:49 pm    Titel: Bitte mehr Infos! Antworten mit Zitat

wann entsprechende Völker ihre Blütezeit hatten.

Die "Habiru" sind nach all meiner Erkenntnis keine homogene Volksgruppe, sondern grundsätzlich nur eine der ( alten? ) Bezeichnungen für die patriarchalen Eroberer aus der Wüste.

So weit ich weiß ist ihr auftauchen mindestens 2500 bis 3000 v.u.ZR erfolgt. Oder liege ich da falsch?

In wie weit die von dir genannten Völker patriarchal waren ist mir nicht bekannt. Ich kenne mich nur bei den Sumeren besser aus. Dort ist an Enki eine klare Patriarchalisierung erkennbar ( Wandel der Darstellung von Schlangenattributen matriarchaler Fruchtbarkeit zum Herrscher über Wasser und Vegetation! )

Es gibt da eine Forscherin die das sehr schön zeigt, und ich weiß noch nicht einmal, ob sie eine MatriarchatsforscherIn ist...
Leider finde ich ihren Beitrag im Moment nicht, ich werde suchen!
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BeitragGeschrieben: Don Okt 21, 2004 5:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sitting bull,
entschuldige bitte, habe jetzt erst eines deiner früheren postings gelesen: wieso glaubst du, dass ägypten matriarchal war? es gibt eigentlich keinen archäologischen hinweis darauf, also zumindest nicht ab, sagen wir, 3000 v.u.z. die stellung der frau war sicher besser als bei den sumerern, assyrern, oder gar den mykenern und späteren israeliten - aber matriarchal??
ich weiß, dass das jetzt hier wahrscheinlich gar nicht hingehört - aber interessant finde ich auch die vielen verweise auf eine angeblich frühe unterwerfung der ägypter durch ein myteriöses, hellhäutiges volk aus dem osten (was schließlich zum pharaonentum und "dem" ägypten, das wir heute kennen, geführt haben soll). es ist eine sehr alte, aber mittlerweile kaum noch unterstützte theorie. wahrscheinlich ist eher, dass es zwar kulturaustausch mit den östlichen nachbarn gegeben hat, die kultur, wie wir sie heute kennen aber aus den ursprünglich menschen hervorgegangen ist.
ich wüsste allerdings wirklich gerne, wenn es zu diesem thema aktuellere erkenntnisse gibt.
liebe grüße
pentili
p.s. bin jetzt auch noch nicht dazu gekommen, auf deine fragen einzugehen - kommt aber noch, versprochen Smile
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BeitragGeschrieben: Fre Okt 22, 2004 6:15 am    Titel: Also Antworten mit Zitat

Hannelore hatte das geschrieben- ich glaube es aber auch, weil ich von einem weltweiten Ur-Matriarchat ausgehe. In der Bibel stehen Dinge drin wie: hießen die Stämme aus dem Osten willkommen, gaben ihnen Land zum anbauen etc... Ist im AT, 5. Buch Mose. Ist schon interessant. Denk immer in allen Zusammenhängen, interdisziplinär. Wer schon die Idee vom Eigentum kannte ( typisch patriarchal ) wird kaum Fremden Land zum bebauen "verschenkt" haben. Überlege auch, wann die Gizeh-Pyramiden gebaut worden sind- meines Wissens um 3500 v.u.Z. Das käme perfekt mit einer Usurpation hin- ( Pyramiden sind u.a. fleischgewordene Umdrehung weiblicher Schöpfungskraft, in dem die Vulva "gedreht" wird! )
Weiterhin ist mehr als nur verwunderlich, das ausgerechnet die ältesten Pyramiden die größten und besten waren. Zu erklären IMO nur, wenn man matriarchale ( versklavte? ) Steinkundige als Erklärung zu Hilfe nimmt- denn augenscheinlich verschwand das Wissen um Steine und Pyramiden, wie z.B. die jüngere katastophale Knick-Pyramide beweist oder unser heutiges völliges Unverständnis, wie diese Menschen damals überhaupt so etwas bauen konnten. Ich empfehle Franz Baumer, der schön auf die Steinbearbeitungskunst matriarchaler Prägung eingeht.

Diese Stämme aus dem Osten, die zur Vermischung führten, sind ziemlich lange in den Westen eingewandert. Wir hatten hier ja schon noch einen Namen für sie gefunden.
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BeitragGeschrieben: Don Dez 16, 2004 2:53 pm    Titel: 5000 Jahre Antworten mit Zitat

http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,332868,00.html


Vor 5200 Jahren erlebte die Erde einen plötzlichen Kälteeinbruch. Dies belegen Eisproben, die US-Forscher jetzt untersucht haben.

Der letzten dramatische Klimawandel soll laut Thompson vor 5200 Jahren stattgefunden haben. Genauso alt sind Pflanzenreste, die der Forscher im Eis eines Gletschers in den peruanischen Anden entdeckte. Auch Analysen von Eis des Kilimandscharo in Ostafrika deuten auf einen Klimawandel vor 5200 Jahren hin. Die Forscher hatten zwei Sauerstoffisotope im Eis untersucht, deren Verhältnis zueinander einen Indikator für die damals herrschenden Temperaturen bildet.

Auch den Wandel der Sahara von einer belebten Region zu einer lebensfeindlichen Wüste datiert Thompson in die Zeit vor 5200 Jahren. Auffällig niedrige Methankonzentrationen im Eis von Antarktis und Grönland ermittelte der Glaziologe ebenfalls für diesen Zeitraum.

"Damals muss etwas passiert sein, das monumental war", sagte Thompson
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BeitragGeschrieben: Son Dez 04, 2005 3:55 pm    Titel: ne' frage... Antworten mit Zitat

hi, bin neu hier und weiß noch nicht so recht wo ich was schreiben soll. ich habe auch nur eine frage zu de meo's beschreibung der kopfdeformationen. hat eine/r diesbezüglich ein paar literaturtipps? auch literaturtipps zu diesen beschneidungsgescgichten interessieren mich.
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Hannelore
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BeitragGeschrieben: Mon Dez 05, 2005 2:43 pm    Titel: Re: ne' frage... Antworten mit Zitat

buenaventura hat folgendes geschrieben:
hi, bin neu hier und weiß noch nicht so recht wo ich was schreiben soll. ich habe auch nur eine frage zu de meo's beschreibung der kopfdeformationen. hat eine/r diesbezüglich ein paar literaturtipps?


Literatur: James DeMeo/Bernd Senf "Nach Reich" im Verlag Zweitausendeins
www.zweitausendeins.de (empfehlenswert!)

Oder online hier: http://www.orgonelab.org/saharasia_de.htm
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