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Der Weg zum neuen Matriarchat

 
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Glauben Sie, das die matriarchalische Gesellschaft eine Chance hat, das heutige Patriarchat in einem Grossteil der Welt abzulösen?
Ja, innerhalb der nächsten 100 Jahre
19%
 19%  [ 4 ]
Ja, aber nur auf sehr lange Sicht
42%
 42%  [ 9 ]
Nein, es wird sich höchstens in einigen Rückzugsgebieten erhalten
14%
 14%  [ 3 ]
Nein, die patriarchalischen Gesellschaften werden das verhindern, und auch die letzten vorhandenen Matriarchate zerstören
9%
 9%  [ 2 ]
Ich weiss es nicht
14%
 14%  [ 3 ]
Stimmen gesamt : 21

AutorIn Nachricht
Eolthedarkelf
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Anmeldungsdatum: 01.12.2003
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BeitragGeschrieben: Mit Dez 03, 2003 2:04 am    Titel: Der Weg zum neuen Matriarchat Antworten mit Zitat

Ich habe in den letzten Tagen recht viel auf matriarchat.net und den angeschlossenen Unterseiten gelesen. Erstmal möchte ich mich positiv dazu äussern das hier nicht, wie leider recht oft, ein dumpfer Männerhass gepredigt wird. Oder Männer von der Chance, das Gespräch zu suchen, von vornherein ausgeschlossen werden, indem Gästebücher, Foren ect. "Nur für Frauen" geöffnet sind.

Eine Frage ist aber die ganze Zeit offen geblieben: (Vielleicht habe ich auch einfach die passende Stelle noch nicht gefunden, in diesem Fall bitte ich um einen Link)

Das Matriarchat als alternative Gesellschaftsordung ist zumindest eine bedenkenswerte Idee. Aber auf welchem Wege soll diese Neuordnung der Gesellschaft ereicht werden? Die jetzt Herrschenden werden wohl kaum ihren Besitz, ihre Privilegien und ihre Macht eines Tages plötzlich ablegen. Und das System selbst sorgt auch dafür, das genug "patriarchalisch denkender" Nachwuchs "produziert" wird. Wie also soll die Ablösung des jetzigen Systems vonstatten gehen?
Gewalt, eine Revolution, scheint mir da nicht der richtige Weg zu sein, zumal dieser Weg ja dem ganzen Wesen der matriarchalischen Gesellschaft widersprechen würde.
Andererseits traue ich aber auch der Möglichkeit zum "Marsch durch die Institutionen", das heisst der Reform von innen heraus, zum Beispiel durch die Gründung einer matriarchalischen Partei und deren Machtübername, nicht allzusehr. Zumal das in der Vergangenheit noch niemals funktioniert hat. Kann man das Patriarchat überhaupt mit Hilfe und durch die patriarchalen Institutionen stürzen?

Oder ist das Matriarchat nur ein schöner Traum von einer paradiesischen Vergangenheit, die niemals wiederkehren wird? Oder gibt es einen dritten Weg?
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Sitting-Bull
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BeitragGeschrieben: Mit Dez 03, 2003 11:31 am    Titel: Antworten mit Zitat

Es kann nur die Veränderung in Forme einer Transformation der Gesellschaft den gewünschten Erfolg bringen.
Dafür brauchts meist nur einen kleinen Katalysator, und neue Ideen werden akzeptiert. Dieser Katalysator ist das Internet in der Verbindung mit dem z.Z. anstehenden zyklischen Zusammenbruchs der patriarchalen Welt.
Mehr und mehr Menschen erkennen die verdrängten Gewaltmittel, die jedes Patriarchat mit sich bringt, und je mehr wir davon an die frische Luft holen, um so eher wird allen klar was läuft.
Es gibt eine Chance, wie groß sie ist weiß ich nicht. Wenn wir nicht alle aufpassen stehen die Zeichen eher auf Krieg
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femtopia
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BeitragGeschrieben: Fre Dez 12, 2003 9:51 pm    Titel: bau dir dein eigenes Matriarchat Antworten mit Zitat

Ich hatte letzte Woche ein nettes Gespräch mit einem Freund und was wir machen ist vielleicht auch für andere geeignet:
Jedesmal wenn wir uns treffen, diskutieren wir über ein Thema, und zwar wie wir diesen Bereich matriarchal gestalten können in unserem Leben.

Im Moment ist das Thema "Beziehungen". Wir haben überlegt welche Eigenschaften Beziehungen (mit Familie, FreundInnen, LiebhaberInnen, PartnerIn...) haben können und wollen uns Karten basteln mit denen man dann für jede einzelne Beziehung den NEUEN Rahmen bestimmen kann.

Es hat etwa 4 Jahre gedauert bis ich das Gefühl hatte im Matriarchat zu leben. Pipi Langstrumpf Very Happy sagt: " Wir können alles, wenn wir nur wollen". Und wenn genug Menschen GLAUBEN dass sie ihm Matriarchat leben und sich auch so verhalten, dann ist es irgendwann da...
Das ist positives Denken. Oder creativ Visualisieren. Konzentriere dich auf das, was du MÖCHTEST, damit ziehst du dasjenige an...

Es gibt ein wunderbares Kinderbuch von Thea Beckmann: Kinder der Mutter Erde - beim Lesen bekomme ich so ein schönes Bild wie ein Matriarchat aussehen könnte.

Ich frage mich das auch oft: wie kommen wir blos zu einer anderen Gesellschaft? Hm...ja, ich denke, dass wir da wohl alle mithelfen müssen!
Fang doch einfach an dir deine Welt als Matriarchat vorzustellen und baue sie dir so wie du sie wünschst - dann wird sie irgendwann auch so Wink
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hannah
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BeitragGeschrieben: Die Jan 06, 2004 10:39 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, dass es davon abhängt, ob und wie wir unsere Werte verändern. Einfühlsamkeit und Mitgefühl, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit sollten wir kultivieren. Es hat mich tief betroffen, als ich Bilder von Saddam Hussein gesehen habe, wie sie ihn behandelt haben. "Wie eine Kuh" hab ich irgendwo gelesen. Aber sollten wir so Kühe behandeln ? Oder Menschen ? Denn ein Mensch ist er allemal, egal, welche Greueltaten er verübt hat. Das gibt noch lange nicht jemandem das Recht, sich genauso zu verhalten.
Es gibt bereits Menschen, die ein anderes Paradigma leben.
Zum Beispiel: in unserer Stadt gibt es eine sogenannte "Emmaus - Gemeinschaft", deren Ziel es ist, ehemaligen Straffälligen oder Süchtigen zurück ins Leben zu helfen. Die Atmosphäre dort ist wunderbar. Der(!) Leiter arbeitet nach dem Motto: "reden statt schimpfen, Fehler zulassen statt perfekt sein zu wollen, ........" Das gilt auch den Mitarbeitern gegenüber. Und es sind wirklich Mit-Arbeiter und nicht Untergebene.
Dagegen gibts in meinem Job - wie wahrscheinlich in den meisten anderen - nur Befehle, Anordnungen, Verweise, mehr oder weniger versteckte Drohungen.
Zurück zum Anfangsgedanken. Je mehr Menschen einen Paradigmenwechsel vollziehen, nicht mehr im Schwarz-Weiß- Denken verhaftet bleiben, nicht mehr die Macht anbeten, nicht mehr lügen und betrügen, desto früher könnte sich eine Gesellschaftsform mit "weiblichen Werten" entwickeln.
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Sitting-Bull
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BeitragGeschrieben: Mit Jan 07, 2004 9:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich glaube, dass es davon abhängt, ob und wie wir unsere Werte verändern. Einfühlsamkeit und Mitgefühl, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit sollten wir kultivieren.


Tja, das ist natürlich richtig, aber wie willst du das erreichen?
So lange die anderen, die einzigen Werte, die heute gelten, nicht verändert werden, wird sich auch das menschliche Handeln nicht ändern können. Wir versuchen doch alle irgendwie, mit dem System zurechtzukommen, in dem nach Mafia-Prinzip und gewollter Autonomiezerstörung jede Gemeinschaft nach dem Hobbes'schen Sinne atomisiert wird.
Wir müssen mitmachen, sonst gehen wir unter.

Auch das demnächst anstehende zyklische Scheitern wird die Herrschaft gesund überstehen, zu unklar sind immer noch die Ursachen von Krisen und Kriegen.
Keine andere Welt ohne gerechtes Geld!
Keine andere Welt ohne Dialektik und Herrschaft zu enttarnen!
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Diana
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BeitragGeschrieben: Mit Jan 14, 2004 10:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Sitting Bull

ganz einfach. Indem hannah und ich und noch viele andere versuchen so zu lebenund andere ermutigen, es ebenfalls zu tun.
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annaberg
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BeitragGeschrieben: Don Mai 26, 2005 10:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube auch, daß es letztlich zunächst nur in kleinen Gemeinschaften möglich sein wird, matriatchale Werte umzusetzen. Die ganze Gesellschaft auf einmal verändern zu wollen, wird nicht gehen. Uns wäre in Europa ja schon geholfen, wenn wir nur kleine matriarchale Inseln hätten , wie sie anderswo auf der Welt durchaus vorkommen. Wie das praktisch gehen kann, kann frau oder man bei diesen noch existierenden Kulturen studieren: Am Anfang steht vor allem ein anderes Wirtschaftssystem, welches mehr Unabhängigkeit der kleinen Gruppen ermöglicht. Das Patriarchat wird solche kleinen Gruppierungen nicht ernst nehmen und von daher auch nicht bekämpfen. Ich würde noch weiter gehen: Es muß ja zunächst einmal nicht einmal etwas davon wissen,denn man oder frau muß sich ja nicht - wie schon Heine über deutsche im Gegensatz zu italienischen Rebellen schrieb- die schwarze Kappe tief ins Gesicht ziehen und finster dreinblicken, damit die Obrigkeit auf jeden Fall aufmerksam wird und sie endlich arretiert. Heine plädiert für den Buffo in der opera buffa, dessen Narreteien seinen Freiheitswillen transportieren, ohne daß es die Obrigkeit merkt. Übersetzt auf unser Vorhaben bedeutet es, es kann für uns zunächst einmal nur gut sein, wenn uns das Patriarchat ignoriert, dann versucht es nämlich auch nicht, uns zu zerstören. Die matriarchale Kultur kann nur dann entstehen, wenn sie auch transportiert werden kann.
Von den Mosuo verlangte die chinesiche Regierung seinerzeit zu heiraten. Sie heirateten und lebten weiter wie immer. So kann man es auch machen. Matriarchale Werte werden sich wahrscheinlich selbst durchsetzen, wenn die Mehrheit der Bevölkerung sie irgendwann verstanden hat. Damit hat die Macht von allein ausgedient (frei nach dem Motto, es ist Krieg und keiner geht hin). Anders wird es nicht gehen. Man kann letztlich das Patriarchat nur ins Leere laufen lassen, wo es sich dann mangels Mitgliedern zwangsläufig auflösen muß.
Bis dahin ist es ein sehr, sehr langer Weg, denwir hier in unserer kurzen Lebensspanne nur beginnen können. Darüber sollten wir uns klar sein.
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annaberg
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BeitragGeschrieben: Don Mai 26, 2005 10:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe noch etwas hinzuzufüge: Das Patriarchat stürzt, sobald Frauen aufhören, Männer in patriarchalem Handeln zu untertsützen. Würde es für diese Männer, deren einziges Interesse die Macht zu sein scheint (ich betone "scheint"), hierfür die emotionale Unterstützung versagt, so klappt das System zusammen wie ein Kartenhaus. Also,Leute, überprüft Euch selbst kritisch, macht diesen Unsinn nicht mit, wenn Ihr irgendwie könnt. Sollte es Euch doch unterlaufen, wie es den meisten Frauen irgendwann unterläuft, weil sie es gar nicht anders kennen, so versucht,Euch zu fragen, was in Eurer eigenen Geschichte Euch dazu bringt, Euch so zu verhalten. Nicht Ihr seid falsch, das ganze System ist falsch. Mir fällt in diesem Zusammenhang der Satz von Adorno ein:"Es gibt kein richtiges Leben im Falschen". Das hat er nun ganz gewiß nicht auf's Matriarchat bezogen, aber es trifft gerade hier den Kern der Sache ganz gut.
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Jan
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BeitragGeschrieben: Fre Mai 27, 2005 9:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja genau, man wird ja gleich von anfang an auf dieses System getrimmt.

Es kommt aber noch ein wichtiger Punkt hinzu, der mir häufig bei uns auffällt, genauer gesagt bei den Rentnern.
Wenn die Frau weg ist (gestorben meine ich) hat der Mann ein schweres Leben, die Abhängigkeit von der Frau war so groß, dass er jetzt garnicht mehr richtig klarkommt, und meistens eine etwas kürzere Zeit danach auch stirbt. uUmgekehrt ist es jedoch nicht so...

aber nur als Klarstellung: Das Wort ABHÄNGIGFKEIT von der Frau mien eich nicht im negativen sinne Wink
könnte ja sein das man das so vesteht Laughing

Im übrigen sieht es im Kapitalismus mit dem Besiegen des Patriarchats schlecht aus, zwar ist unser Patriarchat schon etwas ,,verweiblicht" da Frauen fast genau dasselbe machen können wie Männer (über Erfolg will ich dabei nicht reden..)
aber gerade dise Verweiblichung des Patriarchats führte dazu, das heutzutage Frauen versuchen in diesem system klarzukommen und sich anzupassen, und genau hier liegt wohl auch ein problem:

Diese Anpassung nenne ich jedoch Unterstützung des Patriarchats, weil nun auch Frauen das System anerkennen.....


Es wird vermutlich wahrlich darauf hinauslaufen, dass es nur auf längere Zeit zu einem Matriarchat kommen wird/kann.
Wobei ich glaube das dieser Weg dorthin jedoch nicht ohne Radikalismus und Gewalt ablaufen kann, ähnlich wie ein Befreiungskrieg: Es ist trotz alldem der Einzige Weg der offen ist......

Seltsam finde ich auch das es in lateinamerika anscheinend viele "Machos" gibt, auch auch eine nicht unbedeutende Zahl an "Softies", also dort scheint sich langsam was zu tun, was aber eher daran liegen mag, da die Mutter ihre Kinder anders erzeiht und auhc den Mann mal eins vor die Rübe kloppt, wenn der Scheisse baut.
Habt ihr eigentlich Links zu Lateinamerikanischen Verhältnisse?
Also Juchitán hab ich natürlich schon gefunden und den Guatemala-Link, aber kennt sich da einer aus?
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