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Eigenwillige Frauen sind Männern zu anstrengend

 
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Hannibal
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Anmeldungsdatum: 27.08.2002
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BeitragGeschrieben: Fre Apr 22, 2005 11:41 pm    Titel: Eigenwillige Frauen sind Männern zu anstrengend Antworten mit Zitat

Deutsche Männer träumen weiter von romantischen, mädchenhaften, altmodischen Frauen: Bei einer neuen Umfrage erklärten 50 %, eine selbstbewusste Partnerin sei ihnen zu anstrengend. Rebellinnen und Kumpel-Typen findet nur jeder Dritte verführerisch.

Ein kleiner Artikel aus einer Zeitung.

So schnell ändert sich also leider nichts. Interessant ist (für mich) dabei auch, dass ich selbst nur Rebellinnen verführerisch finde.
_________________
Hannibal
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Anukhet
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BeitragGeschrieben: Sam Apr 23, 2005 8:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

Und seltsamerweise stehen die meisten Frauen, auch "Rebellinnnen", auf Machos........
Nein, so schnell wird sich wirklich nichts ändern.
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Hannibal
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Anmeldungsdatum: 27.08.2002
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BeitragGeschrieben: Sam Apr 23, 2005 9:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ist damit alles verloren, Anukhet?

Meine Anpassung an das herrschende System ist unmöglich. Deshalb kämpfe ich weiter.
_________________
Hannibal
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Anukhet
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BeitragGeschrieben: Die Apr 26, 2005 3:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Klangs resignierend?
Keine Sorge, ich werde mich auch nicht unterkriegen lassen. Ich wundere mich (ärgern habe ich schon längst aufgegeben) nur warum manche Leute so blind und ignorant sind...
Evil or Very Mad
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wolfsmutter
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BeitragGeschrieben: Fre Apr 29, 2005 10:51 am    Titel: Würd mich Antworten mit Zitat

auch wundern, wenn das anders wäre. Den allermeisten Menschen ist eigenverantwortlich leben generell zu anstrengend. Wemma a paar Sinne abschalten kann, lebt sichs sicherlich bequemer. Ist halt Temperamentsache, schätz ich, wieweit ma sich selbst verleugnet.
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annaberg
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BeitragGeschrieben: Son Mai 15, 2005 4:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Leider ändert sich das Gefühlsleben nicht mit der rationalen Erkenntnis oder Einsicht. Deshalb wird es wohl in diesem Leben nichts mehr mit der Veränderung in den Köpfen beider Geschlechter in größerem Umfang, aber wir wollen tapfer dran glauben, dass sich auf Dauer doch etwas verändern lässt. Es braucht wohl schon etliche Genrationen.
Was haltet ihr denn von der Gründung einer "Parallelgesellschaft" im Sinne einer matriarchalen Gesellschaftsordnung. Lässt sich vielleicht in etwas kürzeren Zeiträumen erreichen.
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Bernd
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BeitragGeschrieben: Son Mai 15, 2005 5:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Anukhet hat folgendes geschrieben:
Und seltsamerweise stehen die meisten Frauen, auch "Rebellinnnen", auf Machos........
Nein, so schnell wird sich wirklich nichts ändern.


Leider, leider! Rolling Eyes
Ich bleibe weiter suchend...
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annaberg
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BeitragGeschrieben: Son Mai 15, 2005 10:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stehe nicht auf Machos, tat es nie und tue es nach wie vor nicht, habe aber bei den (vermeintlichen?) Nicht-Machos schwere Bindungsängste,Angst vor Gefühlen ansich und Ambivalenz vorgefunden.
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wolfsmutter
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BeitragGeschrieben: Mit Mai 18, 2005 5:17 am    Titel: Antworten mit Zitat

annaberg hat folgendes geschrieben:
Was haltet ihr denn von der Gründung einer "Parallelgesellschaft" im Sinne einer matriarchalen Gesellschaftsordnung. Lässt sich vielleicht in etwas kürzeren Zeiträumen erreichen.
Naja, das is doch eh was die meisten hier auf die eine oder andere Art leben. Da brauchst nix viel gründen - tus einfach. *s*
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Bernd
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BeitragGeschrieben: Mit Mai 18, 2005 9:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

annaberg hat folgendes geschrieben:
Ich stehe nicht auf Machos, tat es nie und tue es nach wie vor nicht, habe aber bei den (vermeintlichen?) Nicht-Machos schwere Bindungsängste,Angst vor Gefühlen ansich und Ambivalenz vorgefunden.


Meinst du mit den Bindungsängsten, dass nicht-Machos angst haben, eine Beziehung zu starten?

Mit den beiden letzten Punkten hast du bei mir nicht unrecht...
_________________
"Die Wörter mit der Endung -rich sind immer männlich. Aber die mit der Endung -ling auch. Zum Beispiel "Winzling", "Feigling", "Schwächling", "Widerling" - und da sind weibliche Formen nicht nötig, weil sie in der Realität nicht vorkommen."
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Tabasco
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BeitragGeschrieben: Sam Sep 17, 2005 8:19 pm    Titel: Re: Eigenwillige Frauen sind Männern zu anstrengend Antworten mit Zitat

Hannibal hat folgendes geschrieben:
Deutsche Männer träumen weiter von romantischen, mädchenhaften, altmodischen Frauen: Bei einer neuen Umfrage erklärten 50 %, eine selbstbewusste Partnerin sei ihnen zu anstrengend. Rebellinnen und Kumpel-Typen findet nur jeder Dritte verführerisch.


Ein starker Mann mag eine starke Frau aushalten. Bereits 50% der deutschen Männer (die anderen fuffzig, du weisst schon) stehen also auf starke Partnerinnen. Wenn das mal kein gutes Zeichen ist!

T.
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annaberg
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BeitragGeschrieben: Fre Feb 03, 2006 11:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Bernd"]
annaberg hat folgendes geschrieben:
Ich stehe nicht auf Machos, tat es nie und tue es nach wie vor nicht, habe aber bei den (vermeintlichen?) Nicht-Machos schwere Bindungsängste,Angst vor Gefühlen ansich und Ambivalenz vorgefunden.


Bernd hat folgendes geschrieben:
Meinst du mit den Bindungsängsten, dass nicht-Machos angst haben, eine Beziehung zu starten?
Zu starten nicht, sie zu halten. Das erwarten sie von den Frauen. Ich wollte aber nie der "Bindungs-Depp" sein, ich finde, Reisende soll man nicht aufhalten.
Zitat:
Mit den beiden letzten Punkten hast du bei mir nicht unrecht...
Das dachte ich schon. Die komplizierte Frage ist, wie dieses Muster - nicht individuell, sondern kollektiv- entstanden ist. Das ist ein weites Feld... Ich denke, es hat etwas mit der Ambivalenz im Patriarchat zu tun. Vielleicht auch mit anderen Bindungsmustern bei Männern und Frauen, da Frauen bekanntlich Kinder gebären und Bindung hier einigermaßen essentiell ist, da sonst kein Kind auch nur das schulfähige Alter erreichen würde. Dem kommt aber die grundsätzliche Bindung von Frauen an die weibliche Sippe in matriarchalen Gesellschaften eher entgegen, weil hierdurch offenbar ein Grundbedürfnis eher befriedigt wird und folglich weniger in die gegengeschlechtlichen Beziehungen eingebracht wird. Ihr müßtet dann allerdings damit leben, als Gast zu den Frauen zu kommen, das Hausrecht über ihr Besuchszimmer und ihren Körper haben sie selbst- auch eine Art von Besuchszimmer, so gesehen Smile . Ihr müßt dann keine Angst vor dem Verschlungenwerden haben, könnt allerdings über Euer Kommen und Gehen nicht ausschließlich selbst entscheiden, eventuell ist der Platz dann auch schon mal besetzt... Oder bleibt leer, wie auch immer.
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Bernd
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BeitragGeschrieben: Mon Feb 20, 2006 12:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

annaberg hat folgendes geschrieben:
annaberg hat folgendes geschrieben:
Ich stehe nicht auf Machos, tat es nie und tue es nach wie vor nicht, habe aber bei den (vermeintlichen?) Nicht-Machos schwere Bindungsängste,Angst vor Gefühlen ansich und Ambivalenz vorgefunden.


Bernd hat folgendes geschrieben:
Meinst du mit den Bindungsängsten, dass nicht-Machos angst haben, eine Beziehung zu starten?
Zu starten nicht, sie zu halten. Das erwarten sie von den Frauen. Ich wollte aber nie der "Bindungs-Depp" sein, ich finde, Reisende soll man nicht aufhalten.
Zitat:
Mit den beiden letzten Punkten hast du bei mir nicht unrecht...
Das dachte ich schon. Die komplizierte Frage ist, wie dieses Muster - nicht individuell, sondern kollektiv- entstanden ist. Das ist ein weites Feld... Ich denke, es hat etwas mit der Ambivalenz im Patriarchat zu tun. Vielleicht auch mit anderen Bindungsmustern bei Männern und Frauen, da Frauen bekanntlich Kinder gebären und Bindung hier einigermaßen essentiell ist, da sonst kein Kind auch nur das schulfähige Alter erreichen würde. Dem kommt aber die grundsätzliche Bindung von Frauen an die weibliche Sippe in matriarchalen Gesellschaften eher entgegen, weil hierdurch offenbar ein Grundbedürfnis eher befriedigt wird und folglich weniger in die gegengeschlechtlichen Beziehungen eingebracht wird. Ihr müßtet dann allerdings damit leben, als Gast zu den Frauen zu kommen, das Hausrecht über ihr Besuchszimmer und ihren Körper haben sie selbst- auch eine Art von Besuchszimmer, so gesehen Smile . Ihr müßt dann keine Angst vor dem Verschlungenwerden haben, könnt allerdings über Euer Kommen und Gehen nicht ausschließlich selbst entscheiden, eventuell ist der Platz dann auch schon mal besetzt... Oder bleibt leer, wie auch immer.


Sollte ich als Mann also der Bindungsdepp sein? Very Happy

Meinst du mit deinem Beitrag die Voraussetzungen eines Mannes wie ich, die er braucht, um eine Beziehung zu halten? Habe das nicht ganz verstanden.
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"Die Wörter mit der Endung -rich sind immer männlich. Aber die mit der Endung -ling auch. Zum Beispiel "Winzling", "Feigling", "Schwächling", "Widerling" - und da sind weibliche Formen nicht nötig, weil sie in der Realität nicht vorkommen."
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annaberg
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BeitragGeschrieben: Don Mar 02, 2006 4:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sollte ich als Mann also der Bindungsdepp sein? Very Happy

Natürlich nicht, niemand sollte das. Was ich damit sagen wollte, ist daß ich glaube, daß Männer und Frauen ein unterschiedliches Bindungsverhalten haben und daß aus diesem Grunde die monogame Ehe für beide nicht gerade ideal ist. Das bedeutet nicht, daß man sich gegenseitig betrügen soll, aber es kann z.B. eine Art sequentielle Polygamie bedeuten, wobei aber die Einbettung in eine Art Clan oder Großfamilie oder sonstige Gruppe, die NICHT permanent wechselt, essentiell ist, sonst kann es nicht funktionieren.
Zitat:
Meinst du mit deinem Beitrag die Voraussetzungen eines Mannes wie ich, die er braucht, um eine Beziehung zu halten? Habe das nicht ganz verstanden


Ein bißchen in diese Richtung. Ich beobachte bei meinem 12jährigen Neffen derzeit, daß er nach seinem Umzug Bindungen viel schneller ersetzt als Mädchen in diesem Alter das tun. Er ist gerade umgezogen, was für ihn eine Belastung ist, die aber anscheinend tolerabler ist als für ein Mädchen in diesem Alter. Eine gute Freundin und langjährige Lehrerin bestätigt mir diesen Unterschied zwischen Jungen und Mädchen. Das soll keine Kritik sein, sondern einfach eine Feststellung, der man Rechnung tragen muß.
Ich habe bewußt etwas pointiert "Bindungsdepp" gesagt, um herauszustellen, daß es häufig die Frauen sind, die an einer Bindung festhalten, die ihnen schon lange nicht mehr guttut, hinterherlaufen aus Trennungsangst.
Männer reagieren auf ähnliche, aus der Kindheit stammende Ängste eher schon im Vorfeld mit Beziehungsverweigerung oder aber eben Ängsten vor emotionaler Bindung. Da ist einfach ein Unterschied zu sehen, ganz gleich welcher Genese er auch sein mag. Frauen haben nun in matriarchalen Gesllschaften die Möglichkeit, diese Bindung untereinander zu festigen, womit sie unter den genannten Trennungen nicht mehr so leiden wie im Patriarchat, weil sie ganz einfach nicht alleingelassen damit sind, weil sie kompensatorisch auf die Beziehung zu anderen Frauen zurückgreifen können und damit die Beziehung zur Mutter reaktualisieren.Das hilft und macht weniger vulnerabel. Es ist letztlich das Gleiche, was Männer im Patriarchat tun, wenn sie sich nach einer Trennung schnell eine nächste Frau suchen.
Daß die Muster anders aussehen, liegt ganz einfach daran, daß die erste Liebe eines jeden Menschen im allgemeinen eine Frau ist (nachzulesen sehr schön bei Nancy Chodrow, "Das Erbe der Mütter".)
Nur wird im Patriarchat der Rückgriff auf diese erste Liebe den Frauen erschwert, weil die Beziehungen von Frauen untereinander marginalisiert werden (die beste Freundin) und keinen echten Halt bieten.
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