Forum HUMANS Foren-Übersicht Forum HUMANS
Über die Qualität des Zusammenlebens
Archiv des Forums von Hannelore Vonier
 
     SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzerInnengruppenBenutzerInnengruppen 
 Ihr ProfilIhr Profil   Private Nachrichten lesenPrivate Nachrichten lesen   LoginLogin 



Matriarchat oder nicht Matriarchat?

 
Dieses Forum ist gesperrt, Sie können keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten   Dieses Thema ist gesperrt, Sie können keine Beiträge editieren oder beantworten    Forum HUMANS Foren-Übersicht -> Patriarchat/Matriarchat - kein Gegensatz
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
AutorIn Nachricht
Hannibal
Quality Poster
Quality Poster


Anmeldungsdatum: 27.08.2002
Beiträge: 90
Wörter: 13,141
Wohnort: Earth
0 Sterntaler
49 Blumen

BeitragGeschrieben: Don Jun 02, 2005 9:47 pm    Titel: Matriarchat oder nicht Matriarchat? Antworten mit Zitat

Hallo,

was mir immer wieder auffällt, sind die Argumenten mit denen versucht wird das Matriarchat als Gesellschaftsform per se abzulehnen.

Mir sind schon Frauen begegnet, die ein wenig über Matriarchate gelesen hatten und grundsätzlich dieser Form des Zusammenlebens auch positiv gegenüberstehen, es aber dann doch wegen bestimmter selbst ermittelter Gegenargumente ablehnen. Vermeintliche Gegenargumente wie »das ist doch nur ein umgedrehtes Patriarchat« meine ich hier nicht, da diese implizieren, dass die LeserIn sich noch offen für weitere Informationen ist ...


Hier sind ein paar dieser Gegenargumente:

- »Das Matriarachat ist gut und schön, aber wenn es auch nur die theoretische Möglichkeit gibt, dass Frauen in einem Bereich einen Vorteil gegenüber die Männer haben könnten, will ich doch lieber weiterhin das Patriarchat.«
Kommentar: Lieber Patriarchat als den Versuch einer Änderung scheint die Devise zu sein. Lieber auf niedrigem Niveau leben als etwas Neues versuchen, was zehntausende Jahre optimal funktioniert hat.

- »Ich könnte nicht ohne die ganze Technologie leben, die es in Matriarchaten nicht gibt.«
Kommentar: Das ist immer noch ein hartnäckiges Gerücht, dass Fortschritt und Technologie konträr zum Matriarchat sind.

- »Wenn der biologische Vater nicht die genau gleichen Rechte wie die Mutter bekommt, lehne ich das Matriarchat ab und bleibe lieber im Patriarchat.«
Kommentar: Tja, das patriarchale System hat ganze Arbeit geleistet und die Kleinfamilien werden nur langsam weniger. An das Wohl der Kinder denkt wohl auch niemand.

- »Matriarchat ist Utopie und lässt sich nie verwirklichen. Also arbeite ich lieber weiter daran, die Kanten und Ecken des Patriarchats abzumildern oder gar zu beseitigen.«
Kommentar: Eine heute mühsam geglättete Ecke kann schon morgen wieder da sein.

- »Ein Matriarchat wie vor 4000 Jahren bekommen wir ja nicht mehr hin.«
Kommentar: Wer sagt, dass es eine Kopie der alten Matriarchate sein muss?


Vielleicht fallen euch auch noch einige Gegenargumente ein, die ihr schon mal gehört habt. Ich bin hier - wie gesagt - von Frauen ausgegangen, die sich nach Eigenauskunft über Matriarchate informiert hatten und sie dann wegen eines der oben genannten Gegenargumente abgehakt haben.

Die Kommentare entsprechen meiner persönlichen Meinung, die ich nur hier für das Forum auf einen kurzen Satz komprimiert hatte.

Was mir vor allem aufgefallen war, ist der Standpunkt, dass es entweder peinlich genaue Gleichberechtigung gibt oder eben Patriarchat. Die Benachteiligung von Frauen wegen ihres Geschlechts (Patriarchat) wird fast immer der Benachteiligung von Männern wegen ihres Geschlechts (die es nie gab und gibt!) vorgezogen, wenn das Ideal »Gleichberechtigung« nicht im Rahmen des Möglichen zu sein scheint. Das ist jedenfalls mein persönlicher Eindruck.
_________________
Hannibal
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hannelore
Wandlungsnatur


Anmeldungsdatum: 04.05.2002
Beiträge: 384
Wörter: 76,584
Wohnort: Kissimmee, Florida
112 Sterntaler
876 Blumen

BeitragGeschrieben: Don Jun 02, 2005 10:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Viele, die das Wort "Gleichberechtigung" verwenden, meinen im Grunde Gleichmacherei, denn für patriarchale Menschen ist es schwer auszuhalten, wenn andere Leute anders sind, das stellt sie selbst in Frage. Sie fühlen sich dann "falsch". Sie wollen selbst "dazu gehören" und dafür müssen alle so gleich wie möglich sein. Sich selbst anpassen und andere dazu bringen, sich ebenfalls anzupassen (speziell Kinder).

"Gleichberechtigung" läuft immer auf Anpassung hinaus und schließt daher Individualismus aus.

Wenn also eine Person mit dem Argument kommt, dass doch alle gleichberechtigt sein sollten, dann kannst du mal dumm fragen, ob sie für Anpassung ist. Dazu müssen Kinder dressiert werden, damit sie dann als Erwachsene so funktionieren, wie die Mehrheit der Erwachsenen es tut. Das heißt auch: Verantwortung abgeben.

Hier ist ein Artikel dazu:
Gleichberechtigung - Zeichen weiblicher Emanzipation oder patriarchaler Schwindel?
_________________
Rette sich, wer kann! Blog von Hannelore Vonier
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieser/s Benutzerin/s besuchen
annaberg
Talkative
Talkative


Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 115
Wörter: 15,003
Wohnort: NRW
63 Sterntaler
509 Blumen

BeitragGeschrieben: Mit Aug 24, 2005 5:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist schon eine selbst unter differenziertren Leuten verbreitete Vorstellung, daß technische Innovation nur in patriarchalen Gesellschaften entstehen kann. Dies ist selbstverständlich mit nichts bewiesen und wohl auch unsinnig, aber die Technik ist nun einmal die Heilige Kuh des Patriarchats, weil es hierüber immer wieder Macht bezieht. Aber wer schreibt uns vor, Technik als Machtinstrument zu mißbrauchen? Wer schreibt uns vor, technische Innovationen überwiegend über rüstungsrelevante Forschung erreichen zu müssen? Wer vertritt ein solches Gesetz? Nur weil es 5000 Jahre lang so war, muß es doch nicht so bleiben! Wo bleibt die Logik der sonst so auf Rationalität pochenden Klasse der Techniker, die sich oft völlig irrationalen Zielen unterwirft?
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jan
Confabulator
Confabulator


Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 80
Wörter: 15,933

2 Sterntaler
243 Blumen

BeitragGeschrieben: Mit Aug 24, 2005 6:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

tatsache ist eins, die msiten technologien stammen von Europäern und Europäer waren schon immer recht "technologiegeil" mit diesem zumindst damaligen Charaktereigenschaft einiger leute wäre das Gesellschadftssystem beinahe egal gewesen, der Fortschritt wäre so oder so gekommen, selbst bei der Kirche gabs ja leute die "ketzerei" betrieben, beispiel kopernikus.
Und weil wir an sich (bezogen auf die meisten) nur Europa kennen, gehen wir ja immer von diesem Standpunkt aus.
Das will aber nicht jede/r hören, abgesehen davon verlief die Entwicklung gut, vieleicht ist es ja nur Angst das es durch Matriarchat schwächelt/aufhört und man will einfach das Risiko eingehen Wink
Ich denke aber da kommt eh jede Menge zusammen.
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden
paramo
Just stumbled in
Just stumbled in


Anmeldungsdatum: 30.08.2005
Beiträge: 1
Wörter: 273

5 Sterntaler
7 Blumen

BeitragGeschrieben: Die Aug 30, 2005 11:03 am    Titel: Was allen Diskussionen fehlt Antworten mit Zitat

Ich studiere nun schon einige Foreneinträge, die Webseite etc. Selten sind mir soviel eigenartig und vorurteilsbelastete Meinungen untergekommen. Da gibt es die große Anzahl, die sich prinzipiell als einzig wahre Form gesellschaftlichen Zusammenlebens, das Matriachat vorstellt, dann gibt es einige Männer, die das Patriachat verteidigen. Beide Seiten argumentieren immer nur aus einem relativ kleinen theoretischen Horizont heraus. Ähnlich wie eine Sekte, die ein gewisses Pool an immer gleichen Antworten auf Gegenargumente ("aber in der Bibel steht...") zur verfügung hat, so ist es hier. Vielleicht wäre es ganz gut, wenn sich einige mit Karl Popper auseinandersetzen würden oder mit Hegels Dreischritt:

These (Matriachat)
Antithese (Patriachat)
Synthese (eine sinnvolle Verbindung beider Prinzipien)

Es gibt doch nicht null und eins, schwarz und weiss, gut und böse. Es gibt auch keine "einfachen" Lösungen. Aber eine solche konstruktive und im besten Sinne philosphische Auseinandersetzung fehlt.
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Tabasco
Confabulator
Confabulator


Anmeldungsdatum: 26.08.2002
Beiträge: 99
Wörter: 17,902
Wohnort: planet earth
20 Sterntaler
541 Blumen

BeitragGeschrieben: Sam Sep 17, 2005 6:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jan hat folgendes geschrieben:
tatsache ist eins, die msiten technologien stammen von Europäern und Europäer waren schon immer recht "technologiegeil" mit diesem zumindst damaligen Charaktereigenschaft einiger leute wäre das Gesellschadftssystem beinahe egal gewesen, der Fortschritt wäre so oder so gekommen, selbst bei der Kirche gabs ja leute die "ketzerei" betrieben, beispiel kopernikus.
Und weil wir an sich (bezogen auf die meisten) nur Europa kennen, gehen wir ja immer von diesem Standpunkt aus.
Das will aber nicht jede/r hören, abgesehen davon verlief die Entwicklung gut, vieleicht ist es ja nur Angst das es durch Matriarchat schwächelt/aufhört und man will einfach das Risiko eingehen Wink
Ich denke aber da kommt eh jede Menge zusammen.


Die meisten Technologien, insbesondere die Grundlagen, auf denen die gesamten Ingenieurswissenschaften aufbauen, stammen nicht von Europäern. So grundlegende Dinge wie das archimedische Prinzip oder den Satz des Pythagoras gab es schon 1000 Jahre vor ihnen in Mesopotamien, die Herren alten Griechen haben es nur aufgeschrieben. Kopernikus hat übrigens auch nichts erfunden, sondern nur was wiederentdeckt.

Nur so zur Information.

T.
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden AIM-Name
sebuso
Just stumbled in
Just stumbled in


Anmeldungsdatum: 11.09.2004
Beiträge: 3
Wörter: 351

27 Sterntaler
44 Blumen

BeitragGeschrieben: Son Nov 13, 2005 7:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tabasco,

das besondere an Pythagoras ist nicht, dass er "seinen" Satz aufgeschrieben, sondern dass er ihn bewiesen hat. Der Beweis ist DIE Entdeckung der Griechen. Durch ihn wurde das, was wir heute Wissenschaft nennen erst möglich, indem die Menschen nicht mehr nur aus Erfahrung lernten, sondern der Natur und ihren Geheimnisse mit einer Idee sowie Bleistift und Papier auf die Schliche kamen.

Und Kopernikus hat immerhin an der katholischen Kirche und dem Rest des Patriarchats vorbei ein neues Weltbild dauerhaft in den Köpfen der Menschen verankert. Wenn du das nicht für viel hälst, musst du auch über HGA sagen, sie hätte nichts entdeckt ausser Gesellschaften beschrieben, die es gibt und die es mal gab und was ist schon dabei. Kopernikus war erfolgreich, ob die Werke von HGA oder Hannelore genug Kraft besitzen, das Weltbild der Menschheit zu beeinflussen bleibt noch abzuwarten. Aus meiner Sicht sind es Menschen wie Kopernikus die zeigen, dass es schon immer Menschen gab, die an der herrschenden Dogmatik vorbei den Weg zur Wahrheit aufwiesen und sich mit Ihren Ideen durchsetzen. Mir gibt das Mut, dass sich auch "unsere" matriarchalen Ideen im Patriarchat durchsetzen lassen.

Gruss
Sebuso


[/quote]
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jan
Confabulator
Confabulator


Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beiträge: 80
Wörter: 15,933

2 Sterntaler
243 Blumen

BeitragGeschrieben: Don Dez 08, 2005 7:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Tabasco:

ich meinte nicht die "Vorläufer" technologien sondern die aus den patriarchalen zeiten also weit nach mesopotamien.
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden
wolfsmutter
Seeker
Seeker


Anmeldungsdatum: 17.03.2003
Beiträge: 244
Wörter: 20,171

0 Sterntaler
417 Blumen

BeitragGeschrieben: Fre Dez 30, 2005 4:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hannelore hat folgendes geschrieben:
Viele, die das Wort "Gleichberechtigung" verwenden, meinen im Grunde Gleichmacherei, denn für patriarchale Menschen ist es schwer auszuhalten, wenn andere Leute anders sind, das stellt sie selbst in Frage. Sie fühlen sich dann "falsch". Sie wollen selbst "dazu gehören" und dafür müssen alle so gleich wie möglich sein.

Dazu fällt mir ein dass sich die meisten Menschen eigentlich "falsch" fühlen und deshalb so unhinterfragt "dabei sein" wollen. Weil die "Norm" ja sowieso eine idealisierte Fiktion ist. Es is ja nicht nur nötig weiß und männlich zu sein um dieser Norm zu entsprechen (und das sind global gesehen nichtz sonderlich viele), sondern du musst auch schlank, jung, gebildet, gutverdienend und vor allem GESUND...usw sein, eine Frau und zwei Kinder gehören nebst Karre und Laptop auch zum Status "Norm". Ahja und nicht zu vergessen abendländische Kultur.

Ziemlicher Aufwand, damit sich alle klein und minder vorkommen und ihre Gehirne unwidersprochen reinigen lassen.
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieser/s Benutzerin/s besuchen
Häxe
Insider
Insider


Anmeldungsdatum: 08.12.2005
Beiträge: 23
Wörter: 4,499
Wohnort: Berlin
0 Sterntaler
62 Blumen

BeitragGeschrieben: Die Jan 03, 2006 10:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

sebuso hat folgendes geschrieben:
das besondere an Pythagoras ist nicht, dass er "seinen" Satz aufgeschrieben, sondern dass er ihn bewiesen hat. Der Beweis ist DIE Entdeckung der Griechen. Durch ihn wurde das, was wir heute Wissenschaft nennen erst möglich, indem die Menschen nicht mehr nur aus Erfahrung lernten, sondern der Natur und ihren Geheimnisse mit einer Idee sowie Bleistift und Papier auf die Schliche kamen.

Öhm ... bitte was ist an 'aus Erfahrung gelerntem' *schlechter* als einem abstrakten Denkgebäude? Lässt sich das überhaupt vergleichen?
Und meiner bescheidenen Meinung nach verdient Wissenschaft, die dem Leben vornehmlich abträgliches Wissen schafft, den Namen Wissenschaft nicht. Rolling Eyes

Nimm z.B. die Sozialpädagogik: Was nutzt es einem Kind/Jugendlichen, wenn die Bezugsperson dieses Fach studiert hat, im täglichen Leben aber AUFGRUND dieses theorethisch angeeigetem Wissen jedweden Respekt vor dem "Zögling" (wie ist davon die weibliche Form???) vermissen lässt?
Ich hab's nicht studiert und bringe ALLEN Menschen erst einmal Respekt entgegen - ich kann Meinungen / Ansichten usw. in Frage stellen OHNE den Respekt vor dem Sein meines Gegenübers zu verlieren.

Schau Dich mal in Mutti-Foren um, was da so unter dem Deckmantel "das Beste für's Kind" verkauft wird ..... da wird mir persönlich zum puke zumute.
sebuso hat folgendes geschrieben:
Mir gibt das Mut, dass sich auch "unsere" matriarchalen Ideen im Patriarchat durchsetzen lassen.

Very Happy Ich glaub, wenn jedeR ihren/seinen Beitrag leistet, egal wie gross oder klein er ist oder wie er aussieht, dann sind wir schon dabei ... es ist eine Frage der Zeit und ich wünsche mir, dass die, die meinem Leib entsprungen und all jene, die mir lieb sind, das erleben dürfen, ob "meine" Generation das noch erleben wird, wage ich gar nicht zu hoffen ....

@ Wolfsmutter:
Das ist ein Punkttreffer - so kurz und treffend hab ich das noch nicht formulieren können - Danke!
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden
annaberg
Talkative
Talkative


Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 115
Wörter: 15,003
Wohnort: NRW
63 Sterntaler
509 Blumen

BeitragGeschrieben: Die Feb 07, 2006 10:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
den Satz des Pythagoras gab es schon 1000 Jahre vor ihnen in Mesopotamien

Quelle??
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hannelore
Wandlungsnatur


Anmeldungsdatum: 04.05.2002
Beiträge: 384
Wörter: 76,584
Wohnort: Kissimmee, Florida
112 Sterntaler
876 Blumen

BeitragGeschrieben: Die Feb 07, 2006 11:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

annaberg hat folgendes geschrieben:
Zitat:
den Satz des Pythagoras gab es schon 1000 Jahre vor ihnen in Mesopotamien

Quelle??

Ich weiß das nur von Ägypten (meint sie wahrscheinlich), das wird in der Literatur über Altägypten häufig erwähnt, zB in "Die Schlange am Firmament" von John Anthony West. Leicht zu lesendes Buch, auch für Laien interessant.
_________________
Rette sich, wer kann! Blog von Hannelore Vonier
BenutzerInnen-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieser/s Benutzerin/s besuchen
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:   
Dieses Forum ist gesperrt, Sie können keine Beiträge editieren, schreiben oder beantworten   Dieses Thema ist gesperrt, Sie können keine Beiträge editieren oder beantworten    Forum HUMANS Foren-Übersicht -> Patriarchat/Matriarchat - kein Gegensatz Alle Zeiten sind GMT
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge schreiben
Sie können nicht auf Beiträge antworten
Sie können nicht eigene Beiträge bearbeiten
Sie können nicht eigene Beiträge löschen
Sie können nicht an Umfragen teilnehmen





Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
genusneutralisiert: Hannelore Vonier
Links:
Rette sich, wer kann! Blog von Hannelore Vonier
Website Hannelore Vonier
Matriarchat.Info - Info über heutige matriarchale Gesellschaften
13Feen.Net - über Altes Wissen, Spiritualität und Politik
Frauensprache - genusneutrale Sprache
Wie Mädchen gemacht werden